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BVB: Public Viewing zum DFB-Pokalfinale in Berlin im Sommergarten der Messe…Pottblog 

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BVB ermöglicht 14.000 Fans Public Viewing des Pokalendspiels im Berliner Sommergarten

Der DFB-Pokal. Foto: Robin Patzwaldt
Der DFB-Pokal. Foto: Robin Patzwaldt

Zahlreiche BVB-Fans hatten sich ein ‚Public Viewing‘ in Berlin beim Pokalfinale am 17. Mai 2014 gewünscht. Einige Zeit lang sah es darum schlecht aus, da die Berliner Waldbühne, auf der die Veranstaltung 2012 durchgeführt wurde, diesmal aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht zur Verfügung stand. Nun gibt es Ersatz.

Wie uns der BVB soeben mitteilte, können BVB-Fans diesmal den Berliner Sommergarten auf dem Messegelände nutzen. 14.000 Fans können dabei sein, Eintrittskarten gibt es für 9 Euro:

„Nach langen und intensiven Gesprächen gibt es nun eine gute Nachricht für alle BVB-Fans, die am 17. Mai in Berlin weilen werden, aber leider keine Eintrittskarte für das DFB-Pokalfinale zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München ergattern konnten. Es wird erneut ein schwarzgelbes Public Viewing in der Hauptstadt geben!

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Dortmund Liveticker: Proteste gegen Nazis und Fackeln

bockwurst_nazisDemonstration von Nazi-Gegnern in der Innenstadt, eine Kundgebung der Partei „Die Rechte“ mit Fackeln in Westerfilde und das Urteil im HirschQ-Prozess.  Wir begleiten die Geschehnisse mit einem Liveticker.

20.51 Uhr: Die Leute die heute für uns unterwegs gewesen sind, sind in der Zwischenzeit alle gesund und munter heimgekommen. Während die Kollegen also nun den wohlverdienten Feierabend genießen, stehen die Nazis immer noch in Westerfilde. Um gute Kundenbindung bemüht, geht die Polizei bei der Feststellung der Personalien besonders sorgfältig vor… immerhin regnet es nicht… Für heute sind wir raus und bedanken uns bei allen die mitgearbeitet und mitgelesen haben… Morgen gibt es dann auch eine ordentliche Nachbetrachtung…

20.34 Uhr: Wie aus Kreisen der Antifa gerade verlautbart wird, ist es wohl Essig mit dem Feuerzauber der Nazis in Westerfilde, gerade soll die Polizei die Veranstaltung der Rechten beendet haben. Begründung der Polizei soll übrigens genau die Anzeige wegen des Verdachtes auf Volksverhetzung… Nix mit Fackelumzug.

20.24 Uhr: Mit kritischen Tönen kommt man in Duisburg nun auch zum Ende. In den abschließenden Redebeiträgen schimpft man auf die antisemitischen und antiimperialistischen Töne, die immer wieder aus den Zirkeln um Hermann Dierkes zu hören und zu beobachten sind.

20.09 Uhr: Und wieder etwas aus Duisburg. Die Demonstration von Duisburg mon amour kommt nun langsam an ihr Ziel. Dazu hat man sich einen in Duisburg nicht ganz unbekannten Ort ausgesucht. In unmittelbarer Nähe zum „Crazy Monkey“, einem stadtbekannten Treffpunkt der örtlichen Hool- und Neonaziszene findet die Abschlusskundgebung statt.

19.47 Uhr: „Wir werden bei der Kommunalwahl nicht die Mehrheit bekommen…“ So Dennis Giemsch in einem seltenen Moment der Selbsterkenntnis, bevor man ihn nicht mehr verstehen konnte. 300 Gegendemonstranten mit Vuvuzelas und „Nazis raus“ Rufen sind einfach zu laut, als das man ihn weiter als 20m weit hören könnte… „Sieht aus wie’n Zeuge Jehovas, der’n Wachturm verteilen will“, so ein Zuschauer.

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All The Time feiert Geburtstag

Euromayday Programm
Euromayday Programm

Das Dortmunder Musik und Kunstkollektiv All The Time feiert heute vierjähriges Bestehen. 2010 organisierte das Kollektiv erstmals eine eigene Veranstaltung im legendären Stadion Rote Erde. Neben einer großen Kunstausstellung legten damals bereits die bis heute aktiven Stamm-DJs André Rother und Philipp Nusch elektronische Musik auf, aber auch der Essener Musiker Ahmet Sisman, der gemeinsam mit seiner Frau aktuell den Essener Goethebunker betreibt und die lokale Elektro – Szene mit Bookings von beispielsweise Âme, Ruede Hagelstein oder Recondite (heute) begeistert. Zwar hat auch All The Time in seiner vierjährigen Geschichte einige Größen der Techno- und Houseszene zu Gast gehabt (wie etwa San Proper auf dem eigenen Juicy Beats Floor oder Masomenos im vergangenen Jahr), primär richtet sich der Fokus der Crew aber auf eher unbekannte Künstler und neue Talente.

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bodo im Mai: Jahnke, Bejarano, Rottstraße

bodo_Titel_201405Soziales, Kultur, Geschichten von hier. Das Straßenmagazin erscheint im Mai mit diesen Themen. „bodo“ gibt es nur auf der Straße. Das Magazin kostet 2,50 Euro, die Hälfte behält der Verkäufer.

Gerburg Jahnke
Die überzeugte Oberhausenerin gehört zu den bedeutendsten deutschen Kabarettistinnen. Weil sie die „Ignoranz gegenüber weiblicher Humorfähigkeit“ nervt, betreibt sie mit Formaten wie „Ladies Night“, „Damenbad“ oder „Frau Jahnke hat eingeladen“ ganz praktische Frauenförderung in der Branche.

Sehen wie hören
Wer unter Gebärdensprache sachliches Zeichengeben versteht, wird nach einer Aufführung in der Reihe „lautlosstark“ im „Rottstr5 Theater“ anders denken. Gestik und Mimik der Simultanübersetzung entwickeln eine darstellerische Kraft, wie man sie vom expressiven Stummfilmkino kennt.

Esther Bejarano
Als Mitglied im Mädchenorchester von Auschwitz überlebte sie die Shoa. Heute, mit 89 Jahren, ist sie mit einer HipHop-Band auf Tour. Eine Begegnung mit einer faszinierenden Frau.

Gewollte Stadt
Auf das Doppelte verbreiterten Straßen, Hochhäuser mit bis zu vierzig Stockwerken – aus Dortmund-Dorstfeld sollte 1918 ein Ruhrgebiets-Manhattan werden. Entschädigungen für Abrisse sollte es nicht geben. Das Ergebnis: Ein Modernisierungsstop, der bis weit in die 1970er Jahre wirkte.

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Dortmunds Polizeipräsident Lange: „Auch Blockaden sind durch die Grundrechte geschützte Demonstrationen“

Gregor Lange
Gregor Lange

Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange sieht Blockaden, die nicht nur das Ziel haben, den Aufmarsch der Neonazis zu verhindern, als vom Grundgesetz geschützte Demonstrationen an. Im Zweifelsfall will der die Nazidemonstration umlenken.

Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange nimmt sich Zeit, redet mit Bürgern und Geschäftsleuten im Dortmunder Stadtteil Westerfilde und klärt auf: Das es heute und morgen zu Demonstrationen und Kundgebungen der Nazis in dem Stadtteil kommen wird, dass die Polizei alles getan hat, um sie zu verhindern, aber damit vor Gericht gescheitert sei. Die Polizei

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„Zarathustra“: Ein kleiner Rap-Horrorfilm made in Borken

Eine einsame Hütte im Wald. Eine Joggerin. Und jede Menge Blut. Das gestern erschienene Video zu dem Rap-Song „Zarathustra“ der aus Bottrop und Köln stammenden Rapper Terminus, Proton und Pille ist ein kleiner Horrortrip im besten B-Movieformat. Der Filmemacher Rafael Gudelius (Delicious Films) stand bei der Produktion in Borken hinter der Linse, ein knackiger Jinxstrumentals-Beat rundet das Projekt ab. Herausgekommen ist ein gut gemachter Clip mit viel totem Fleisch, Schweiß, Tränen und einer Portion schwarzem Humor. Watchbefehl!