Der Ruhrpilot

rag_stiftungRuhrgebiet: RAG-Stiftung wegen Parteispenden in der Kritik…Stern

Ruhrgebiet: Revier warnt in Brandbrief vor den Folgen der Energiewende…Westfalenpost

NRW: SPD-Bundesminister enttäuschen Genossen im Westen…Welt

NRW: Koalition streitet um teure Taschenrechner…RP Online

NRW: Weniger schlechte Noten – Lehrer beklagen „Gleichmacherei“…Der Westen

NRW: Kita-Kraftanstrengung…RP Online

Bochum: Detroit-Projekt stellt die Frage nach der Zukunft…Der Westen

Bochum: Job-Börse im Opel-Werk eröffnet…RP Online 

Duisburg: Stadt sagt „Elektroautos machen wirtschaftlich keinen Sinn“…Der Westen

Duisburg: Bürgerstiftung Duisburg in Not…Der Westen

Essen: Grüne wettern gegen Blockierer des Flughafen-Ausstiegs…Der Westen

BVB/S04: Die Austragung des Revierderbys mit anderen Mitteln

Derby 26 (327x580)BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hat sich im Vorfeld des am kommenden Dienstag stattfindenden Revierderbys für harte Strafen, bis hin zu Gefängnisstrafen, für randalierende Fans ausgesprochen. Seit den Gewaltauswüchsen im Hinspiel zwischen dem FC schalke 04 und Borussia Dortmund erhielt die Debatte um gewaltbereite Fans neue Nahrung.

Es gibt aber parallel dazu auch noch eine andere Seite der Rivalität zwischen den Schwarzgelben und den Königsblauen, Fans die vielleicht vordergründig nicht so sehr zu körperlicher Gewalt neigen mögen, der Gesellschaft auf ihre Art aber auf ihre Art auch in einem nicht unerheblichen Maße Schaden zufügen.

In meinem Wohnort, in Waltrop, liefern sich beispielsweise fanatische Anhänger der beiden Revierclubs seit Monaten schon eine ‚beinharte‘ Auseinandersetzung um die Vorherrschaft hier im Revier auf den Straßen der Stadt. Allerdings eben nicht mit Fäusten, sondern mit Aufklebern und Farb-Sprühdosen.

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Israel: Nur wenige Unternehmen folgen den Boykottaufrufen

kauft_nicht_bei_judenAuch wenn von der Seite der  EU erst einmal keine Sanktionen gegen Israel kommen werden, machen immer mehr Boykottaufrufe die Runde. In Deutschland haben jedoch bislang nur wenige Unternehmen Sanktionen gegen Israel verhängt.

Noch ein paar Jahren waren es nur die üblichen Verdächtigen, die sich an Boykottaufrufen gegen Israel beteiligt haben: Radikale Palästinenser, die Friedensgruppen aus Bremen und der wegen seines Antisemitismus bekannte damalige Fraktionsvorsitzender der Linken im Duisburger Rat, Hermann Dierkes sorgten mit Boykottausrufen gegen Israel für Schlagzeilen – und stießen meist auf Ablehnung.

Die Zeiten sind vorbei: Längst überlegen sich auch neben den USA die EU und die Bundesregierung immer mal wieder, Sanktionen gegen Israel zu verhängen und schon bevor die Politik ernst macht, sollen mehrere deutsche Unternehmen von sich aus dazu übergegangen, Waren aus den Siedlungen nicht mehr anzubieten: Über Tengelmann und die Schwarz-Gruppe (LIDL) berichteten Medienberichte, sie würden keine Waren aus den Siedlungen mehr anbieten. Bei LIDL weiß man davon nichts. Auf Anfrage teilte des Discounter dieser Zeitung mit:“ Lidl Deutschland distanziert sich in aller Entschiedenheit von der laufenden Berichterstattung. Fakt ist, dass für Lidl Deutschland beim Einkauf seiner Produkte eine politische Parteinahme in keiner Weise relevant ist. Lidl Deutschland stützt sich bei seinen Einkaufsentscheidungen einzig und allein auf die Kompetenz der Erzeuger und die Qualität ihrer Produkte. Zu den Erzeugerländern, die Lidl Deutschland beliefern, zählt neben zahlreichen Anbaugebieten im nahen und mittleren Osten auch Israel, von wo wir aktuell beispielsweise Paprika, Avocado und Sharonfrüchte beziehen.“

Tengelmann indes bestätigte die Berichte: „Nach Rücksprache mit der entsprechenden Fachabteilung kann ich Ihnen mitteilen, dass wir zwar Produkte aus Israel beziehen allerdings seit 2012 nicht mehr aus dem Gaza-Streifen, Westbank und den Golanhöhen.“ Auf die Frage nach dem warum, erhielten wir keine  Antwort.

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Neven Subotic: ‚Pass the Ball‘-Kurzfilm

In Champions League-Zeiten wie diesen, wo der Fußball allzu häufig im großen Kommerz unterzugehen droht, da tut es hin und wieder ganz gut, wenn man auf die Ursprünge des Fußballs, die damit verbundene Freude, die pure Begeisterung am Spiel hingewiesen wird.

Eine solche Gelegenheit bietet der gestern von BVB-Profi Neven Subotic verbreitete Kurzfilm ‚Pass the Ball‘, in dessen Mittelpunkt neben dem prominenten Profikicker vom BVB der erst 14-jährige Ethan King von ‚Charityball‘ steht. Beide verteilten zuletzt hunderte gestiftete Fußbälle in einer der ärmsten Regionen dieser Erde, in Mosambik.

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Frühstück

Rathaus Dortmund
Rathaus Dortmund

Politik: Dortmunder Haushalt genehmigt – mit Auflagen…Der Westen

Tatort: Stars drehen auf Phoenix-West…Bild

Derby: Nicht lange fackeln…Radio91.2

Bildung: Schulsozialarbeit soll bis Sommer 2015 fortgesetzt werden…Nordstadtblogger

BVB: Endgültige Absage für Reus gegen Zenit…Reviersport

BVB: An der Grenze des Machbaren…Welt

BVB: Der schwarz-gelbe Boom…Frankfurter Rundschau

BVB: Zorc stärkt Klopp den Rücken…Sport1

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Der Ruhrpilot

Sevim Dagdelen
Sevim Dagdelen

Bochum: Putins U-Boot im Bundestag…Süddeutsche

NRW: Grüne kritisieren Hochschulpolitik von SPD-Ministerin Svenja…Der Westen

NRW: Verwaiste Haltestellen und volle Straßen…Welt

Debatte: Gender Studies – Hokuspokus, aber keine Wissenschaft…Cicero

Bochum: Bei Opel ist genug Platz für eine Erweiterung da…Der Westen

Dortmund: Schulsozialarbeit soll bis Sommer 2015 fortgesetzt werden…Nordstadtblogger

Duisburg: Chinas Präsident Xi Jinping auf Kurzvisite…Der Westen 

Duisburg: Umstrittene Sex-Steuer tritt am 1. Mai in Kraft…Der Westen

DuMont legt Redaktionen von Kölner Stadtanzeiger und Kölnischer Rundschau zusammen

dom_koelnZwei Zeitungen – dieselbe Redaktion. Das gibt es nicht nur im Ruhrgebiet. Der Heinen-Verlag und DuMont Schauberg legen die Lokalredaktionen der  Kölnischer Rundschau und des  Kölner Stadt-Anzeigers zusammen. Zumindest erst einmal imn Rhein-Erft, Rhein-Berg, Rhein-Sieg und  Euskirchen/Eifel. Köln und Leverkusen sind bislang nicht betroffen. Die Verlage bauen 30 Redakteursstellen ab. Entlassungen wird es nicht geben, teilten beide Verlage mit.

DuMont kam Ende vergangenen Jahres ins Schlingern und musste zum ersten Mal seit dem Krieg Personal abbauen – damals noch in der Grafik und der Verwaltung. Nun trifft es auch Journalisten.