Royal Republic, Mittwoch, 20. November, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Frühstück
Live: Aerosmith rocken im Juni die Westfalenhalle…Ruhr Nachrichten
Eving: AWO übernimmt Ekelhaus…Ruhr Nachrichten
Theater: Hier trauern Tatort-Stars um ihren Kollegen…Bild
Versorgung: Herzinfarkt-Patient muss zwei Stunden auf Behandlung warten…Ruhr Nachrichten
BVB: „Einer der schwersten Momente meiner Karriere“…Spiegel
BVB: Mit Weidenfeller in Wembley…FAZ
BVB: Watzke fordert Fairness für Götze…Sport1
Golden Kanine
Golden Kanine, Mittwoch, 20. November, 20.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Opel bleibt Bochum ein bisschen treu…Handelsblatt
NRW: Windräder im Wald – Umweltminister Johannes Remmel gibt „Zielkonflikte“ zu…General Anzeiger
NRW: Land will seine Unis behüten und beschützen…Welt
Debatte: Der Wirtschaft fehlt die Stimme…Post von Horn
Verkehr: VRR-Kunden sollen bei jeder Fahrt ein- und auschecken…Der Westen
Ruhrgebiet: „Die Ruhrtriennale wird kein Schauspielfestival“…Welt
Bochum: Erlebnisspiel „Memoria“ lässt keinen kalt…Der Westen
Bochum: Kino feiert Geburtstag mit dem General…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Chef-Kontrolleurin leitet Rathaus-Schaltstelle…Der Westen
Dortmund: AWO übernimmt Ekelhaus in Eving…Ruhr Nachrichten
Essen: Reinhard Paß will 2014 keine OB-Wahl – und brüskiert seine SPD…Der Westen
Oberhausen: Allet am Arsch…taz
Umland: Tanztheater Pina Bausch rekonstruiert Strawinsky-Abend…Bild
Medien: Aufstand beim WDR gegen Privatradio-Frau…Welt
Medien: Kartellamt will Springer-Funke-Geschäft schrittweise prüfen…Newsroom
Neue Grimme Chefin: „Rückkehr zu alten Zeiten des Auskungelns“

Im kommenden Jahr wechselt die Leitung des Marker Grimme-Instituts. Zur neuen Direktorin soll Frauke Gerlach benannt werden.
Das Grimme-Institut in Marl, das unter anderem mit dem Grimme-Preis einen der renommiertesten Fernsehpreise Deutschland vergibt, sucht einen neuen Chef. Grimme-Direktor Uwe Kammann geht im kommenden Frühjahr in Pension. Als Nachfolgerin gilt Frauke Gerlach, die parteilose Noch-Justitiarin der Grünen Landtagsfraktion, als gesetzt.
Obwohl sie im Gegensatz zu ihren Vorgängern an der Spitze des Instituts nie im Medienbereich tätig war, ist Gerlachs Qualifikation unbestritten. Sie hat 2010 eine Doktorarbeit zum Thema „Moderne Staatlichkeit in Zeiten des Internets“ geschrieben und kennt die Szene Mediengremien in NRW wie kaum eine Zweite – in fast jedem ist sie seit Jahren vertreten: Gerlach ist Vorsitzende des Aufsichtsrats des Grimme-Instituts Marl, Vorsitzende des Aufsichtsrates der Filmstiftung und ist Vorsitzende der Medienkommission der Landesanstalt für Medien (LfM).
Young Chinese Dogs
Young Chinese Dogs, Dienstag, 19. November, 20.00 Uhr, Brause, Düsseldorf (Eintritt frei)
Der Ruhrpilot

NRW: Hannelore Kraft hält Scheitern der Koalitionsverhandlungen für möglich…LVZ
NRW: „Es droht Streit zwischen Städten“…RP Online
Debatte: Zuviel Wohlfahrtsstaat schafft nur Knechtschaft…Welt
Ruhrgebiet: Politiker fordern Notprogramm…Der Westen
Bochum: Experten diskutierten über Internetsucht…Der Westen
Bochum: Solidaritätsspiel fand vor leeren Rängen statt…Der Westen
Dortmund: Kay Voges schrammt knapp am Theater-Oscar vorbei…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Klare Worte gegen Provokation von Rechts…RP Online
Essen: „Das Licht geht nicht aus“…Der Westen
Oberhausen: Unter Wölfen – Der 28. Reichsparteitag der MHP in Oberhausen…Pro Zion
Umland: Düsseldorfer Hausbrauerei Uerige verklagt Stadt wegen Rauchverbot…Der Westen
Debatte: Ökostromlobby klagt gegen Kritik an Energiewende…Welt
Fallinn Wolff
Fallinn Wolff, Dienstag, 19. November, 20.00 Uhr, Sissikingkong, Dortmund
Frühstück
Faust: Kay Voges schrammt knapp am Theater-Oscar vorbei…Ruhr Nachrichten
Ultras: „Das Aufbegehren gehört dazu“…Ruhr Nachrichten
Isotope: „Artspanner“ zeigt Kunstwerke aus Webrahmen…Ruhr Nachrichten
DASA: Bildung als Schlüssel für eine alternde Arbeitswelt…Der Westen
Tatort: Warum Kommissar Faber die TV-Nation spaltet…Bild
BVB: Erst jetzt setzt Löw auf den Dortmunder Block…Der Westen
BVB: Dortmund-Tag in London…OVB
Bochum: Bei den Opel-Flächen von Berlin lernen?

Berlin, ein Konkurrent mit erheblichen Wettbewerbsvorteilen gegenüber dem Ruhrgebiet, auch wegen der kommunalverfassungsrechtlichen Organisationstruktur eines Lebensraum von rd.4 Mio Einwohnern im Vergleich zum Lebensraum „Ruhrgebiet“ mit rd. 5 Mio Einwohnern? Dazu scheint es zumindest nach wie vor bedenkenswert , in Überlegungen einer kommunalen und regional neu zu verfassenden Ordnung im Ruhrgebiet auch das „Modell Berlin“ näher zu untersuchen. Von unserem Gastautor Walter Stach
Bis heute wird Berlin als Wirtschaftsstandort, vornehmlich als Industriestandort aus Sicht der Ruhrgebietler als zurückgeblieben, ja als „Armenhaus der Nation“ gesehen, nicht als Konkurrent für das Revier als Wirtschafts-, speziell als Industriestandort.
Das scheint sich grundlegend zu ändern.