
Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt hat auf die Kritik von Thomas Wessel auf diesem Blog reagiert. Dieser hatte in einem Artikel belegt, dass Göring-Eckardt in einem Gastbeitrag für die Welt theologisch fehlerhafte und

Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt hat auf die Kritik von Thomas Wessel auf diesem Blog reagiert. Dieser hatte in einem Artikel belegt, dass Göring-Eckardt in einem Gastbeitrag für die Welt theologisch fehlerhafte und
Regisseurin Yasemin Şamdereli schreibt ein Drehbuch über den Führerschein ihrer Mutter, Städtebau-Professorin Renée Tribble erklärt, wie Partizipation zu einer lebenswerten Stadt führen kann. Barbara Koch hegt 7.000 Schmetterlinge, Ekkehard Freye macht Theater in einer Tagesstätte für psychisch Erkrankte. Das Straßenmagazin im Mai.
Wenn die Regisseurin und Drehbuchschreiberin Yasemin Şamdereli über ihr neues Filmprojekt spricht, spürt man: Das muss ein Hit werden wie damals „Almanya – Willkommen in Deutschland“. Wie immer schreibt sie daran mit ihrer Schwester Nesrin, mit der sie in Dortmund aufgewachsen ist.
7.000 Schmetterlinge: Mitten in der Dortmunder Nordstadt summt, brummt, grünt und blüht es. Aus einer vermüllten Brache ist ein Lebensraum für – unter anderem – viele Schmetterlinge geworden, der gleichzeitig ökologisches Projekt, künstlerische Intervention und soziale Initiative ist.

Die saisonale Belebung des Arbeitsmarkts im Frühjahr führt auch im Ruhrgebiet zu einem leichten Rückgang der Arbeitslosenzahlen. Im April waren 280.302 Menschen in der Metropole Ruhr ohne Arbeit – das sind 1.880 Personen oder
Der Moderne Man, Freitag, 2. Mai, 20.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen

Kaum wird in Waltrop der Bau einer McDonald’s-Filiale in Aussicht gestellt, schon geht bei CDU, Grünen und Linken kollektiv der Magen auf Halbmast. Von einem „falschen Signal“ ist die Rede, von einer „ökologischen Katastrophe“ und gar vom „Untergang der lokalen Gastronomie“. Die Empörung wirkt dabei fast so künstlich wie eine Scheibe Schmelzkäse auf dem Cheeseburger – laut, kalkuliert und erstaunlich geschmacklos.

Erinnert sich noch jemand an die 11.000 Pestizidtoten, die auf einer dubiosen „Studie“ beruhten, die schon auf den ersten Blick unglaubhaft erschien und inzwischen zurückgezogen wurde? Sie wurde landauf, landab wiedergegeben, ohne sie kritisch zu hinterfragen. Dass die Redaktion der Zeitschrift die Veröffentlichung zurückzog, weil die Daten nicht plausibel waren, hat kaum ein Medium berichtet. So ist die Zahl bis heute in der Welt und niemand hinterfragt sie mehr. Von unserem Gastautor Ludger Weß.
Oder erinnert sich noch jemand an die Angstbotschaft von den nur noch 60 Ernten, die wir erzielen können, bevor unsere Böden unfruchtbar geworden sind? Die Zahl wurde von grünen Europaabgeordneten und zahllosen Medien verbreitet und der

Pharisäer waren Juden, unter ihnen einer namens Jesus von Nazareth. Alle seien sie „Heuchler“ gewesen, schreibt Katrin Göring-Eckardt, alle außer Jesus. Die anderen Juden, „die Herrschenden“, hätten den „Dienst an der Gerechtigkeit“ verweigert. Vollkommener Stuss, den sie verzählt. Und dann politisch verzweckt: Um vom jüdischem Heuchel zu befreien, braucht es einen Erlöser, wer es wohl dieses Mal wird.
Judenhass der altbewährten Art von einer studierten Theologin: Was Katrin Göring-Eckardt (Grüne) jetzt in einem Gastbeitrag für Die Welt nachbetet, stellt sie in keine „biblische Tradition“, wie sie es sich denkt, sondern in die des nachbiblischen Judenhasses. Die ehemalige Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages und, in gewisser Weise gleichrangig, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) empört sich darüber, dass die amtierende Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU/CSU) den Kirchen habe „verbieten wollen“, politische Aussagen zu treffen – was bereits mehr Nonsens ist als genug, in einem Interview mit der BamS hatte Klöckner die Kirchen lediglich davor gewarnt, jeden politischen Wunsch, der einen anfällt, mit höheren Weihen zu versehen: „Klar kann sich Kirche auch zu Tempo 130 äußern“, so Klöckner, „aber dafür zahle ich jetzt nicht unbedingt Kirchensteuer“.

Heute ab 16 Uhr heißt es im Bochumer Bermuda3Eck wieder „Stühle raus“ – der Startschuss für die Open-Air-Saison.
Katy J Pearson, Donnerstag, 1. Mai, 20.00 Uhr, Blue Shell, Köln