Michael Schenker, Montag, 28. April, 19.30 Uhr, Zeche, Bochum
Der Ruhrpilot

NRW: Drohnen liefern Blutkonserven aus der Luft…RP
NRW: „Bad Vibes können wir aushalten, Rassismusvorwürfe gehen zu weit“(€)…Spiegel
NRW: Der Kampf um Zuschauer – und der Beitrag der Intendanten…Welt
William Kentridge: Große Werkschau zum 70. Geburtstag im Museum Folkwang

Das Museum Folkwang in Essen und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden widmen William Kentridge, einem der bedeutendsten Künstler der Gegenwart, eine umfassende Retrospektive. Unter dem Titel „Listen to
The Sherlocks live in Köln
The Sherlocks, Sonntag, 27. April, 20.00 Uhr, Gebäude 9, Köln
Der Ruhrpilot
BlockaDO-Bündnis bereitet sich auf Proteste vor

Das Bündnis BlockaDO hat für Samstag in Dortmund Protestaktionen gegen einen geplanten nationalistischen Aufmarsch angekündigt. Neben einer Demonstration sind zwei Kundgebungen in der Innenstadt vorgesehen. Bei einer
Faschismus, Ideologie oder Widerstand bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen

Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen starten am Dienstag, den 29. April, in ihre 71. Ausgabe. Im Rahmen von fünf Podiumsdiskussionen befassen sich Experten mit Themen wie Faschismus, Ideologie und Widerstand.
Beim offiziellen Auftakt am Mittwoch, den 30. April, widmen sich die Teilnehmenden der Frage: „Wer wird Faschist?“
Wolfgang Müller live in Bochum
Wolfgang Müller, Samstag, 26.April, 20.00 Uhr, Goldkante, Bochum
Der Ruhrpilot

Gelsenkirchen: Darum redet Dänemarks Migrationsminister über Gelsenkirchen(€)…WAZ
NRW: Biesenbach legt mit Justiz-Schelte nach(€)…WAZ
NRW: Warum Flüchtlinge Chancen bei der Jobsuche haben(€)…WAZ
Forschungprojekt: Wenn der Gerichtssaal zur Bühne wird?

Was passiert, wenn Terrorismus vor Gericht verhandelt wird? Nicht nur juristisch, sondern gesellschaftlich? Ein neues, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 1,2 Millionen Euro gefördertes Projekt geht genau dieser Frage nach – und zwar mit einem kritischen Blick auf die Praxis deutscher Justiz. Unter dem Titel „Judging Terror“ untersuchen Wissenschaftlerinnen der Universitäten Köln, Bielefeld und Marburg die Dynamiken in Terrorismusprozessen gegen Angeklagte aus dem rechtsextremen und dschihadistischen Spektrum.
Drei Jahre lang wollen sie beobachten, analysieren und deuten: Wie wird über Schuld und Ideologie gesprochen? Welche Rolle spielen Geschlecht, Religion oder Herkunft bei der Urteilsbildung – und wie werden diese Zuschreibungen medial verstärkt oder abgeschwächt? Der Gerichtssaal ist dabei nicht bloß ein Ort der Rechtsprechung, sondern
