Betty Dittrich, Das Konzert ist auf September verschoben worden, FZW
Der Ruhrpilot

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NRW II: Lindner kritisiert „Sozialpolitik auf pump“…RP Online
NRW III: Architekten für ein Regierungsviertel…RP Online
Bochum: Privatbank Merck Finck & Co. geht…Ruhr Nachrichten
Dortmund: CDU will höhere Kita-Beiträge für Sozialschwache…Der Westen
Duisburg: Die Haniel-Erben gehen wohl leer aus…Welt
Duisburg II: Eine lautere Stimme für Hochfeld…Der Westen
Duisburg III: Stadt muss 55 Schulen wegen Brandschutzmängeln sanieren…Der Westen
Essen: Revolution hautnah – Handy hoch für die Freiheit…Welt
Essen II: „Die Bürger verstehen es nicht“…Der Westen
Blogs: Pressgram – “eigenes Instagram” für das eigene WordPress-Blog…Pottblog
Frühstück
Verkehr: Dortmunder Flughafen wächst wieder…Welt
Betreuung: CDU Dortmund will höhere Kita-Beiträge für Sozialschwache…Der Westen
Kultur: Yannick Nézet-Séguin wird neuer Exklusivkünstler…Ruhr Nachrichten
Ausstellung: Karikaturen zu Willy Brandt…Ruhr Nachrichten
Stilkritik: Er hat die Haare schön…Süddeutsche
Champions League: Mourinho sieht Dortmund-Gala…Bild
Champions League II: Netzer tippt auf deutsches Finale…RP Online
Strukturwandel? Lächerlich. Fußnote, allenfalls.
Vergiss es. Strukturwandel im Revier, wovon reden wir? Allein 2011 haben die Zechen weltweit etwa so viel Kohle gefördert wie das Ruhrgebiet in seiner 200-jährigen Geschichte. Theodor Grütter bringt diesen Vergleich, der Direktor des Ruhrmuseums, im Pressegespräch zur neuen Ausstellung „Kohle. Global“, erzählt es auf Zeche Zollverein in Essen. Erwähnt aber auch, dass Zollverein mal die größte Tiefbauzeche der Welt war. So geht es weiter. Dieses große Haus in dem immer wieder vergeblich nach Größe strebendem Ruhrgebiet macht sich und seine Heimat unendlich klein mit der Schau. Global gesehen sind wir in der Welt der Kohle gerade mal eine Fußnote. Aber die wird ja heute selbst in Doktorarbeiten gerne mal vergessen.
Schon 60 Jahre dauert nun der Strukturwandel, der eigentlich nur ein Abschied von einer Episode ist. Kohle ist eine Sache der Geologie. Die Maßeinheit der Geologen ist ein Mega-Annus, das Jahrmillionen. Das Karbon, das wir mit der Steinkohle verbinden, liegt etwa 350 davon hinter uns. In Ziffern also: 350 000 000 Jahre.
Jämmerlich dörflich erscheint der Streit um ein paar Meter Abstand, die dem Eon-Kraftwerk in Datteln angeblich fehlen, ein Streit der ebenso deutsch gründlich wie stellvertretend die weltrettende Grundsatzfrage zum Einsatz fossiler Energien klären soll. Dabei ist weltweit Kohle der Energieträger Nummer
Zeitkapsel: Museum für Naturkunde Dortmund

Als ich ein kleiner Junge war, stand ich jedes Wochenende sehr früh auf und schaute viele Stunden lang Zeichentrickfilme – oft bis in den späten Vormittag hinein. Es ging meist um Superhelden in diesen Filmen und die Geschichten waren oft abstrus. Die Protagonisten reisten in andere Welten jenseits unseres Sonnensystems, sprangen in parallele Dimensionen und Zeitreisen waren an der Tagesordung. Von unserem Gastautor Nicolas von Lettow-Vorbeck.
Heute bin ich 28 Jahre alt, habe viele Bücher über naturwissenschaftliche Gesetze gelesen und dabei meinen Glauben an Superhelden verloren. An Zeitreisen glaube ich trotzdem, denn an besonderen Orten kann man durch ein Portal gehen und rückwärts in der Zeit reisen. Das Museum für Naturkunde Dortmund ist ein solches Zeitportal. Dort kann in die Vergangenheit gereist werden: in die eigene, in die des Museums und in die der Erdgeschichte. Ich bin bekennender Nostalgiker, deshalb liebe ich diese Institution und komme immer dann hierher, wenn ich eine Auszeit brauche von der hektischen, schnelllebigen und oberflächlichen Welt da draußen. Dieser Ort, der scheinbar von der Zeit vergessen wurde, ist mein persönliches Refugium, mein Fluchtort, an dem ich mich unsichtbar wähne im immer dichter werdenden Netz der digitalen Welt. Schon in der weiträumigen, lichtdurchfluteten Eingangshalle begrüßen mich zwei alte Bekannte aus meiner eigenen und zugleich der erdgeschichtlichen Vergangenheit: Es sind der Leguansaurier Iguanodon und der Hornsaurier Styracosaurus. Die beiden prähistorischen Tiere haben hier ihren Platz seit der Eröffnung des Baus im Mai 1980. Begeistert laufe ich um meine alten Freunde aus Kindertagen herum, berühre ihre schuppige Kunststoffhaut und stelle mich dann direkt unter den zweibeinigen Pflanzenfresser Iguanodon. Ich blicke zu der prähistorischen Kreatur hinauf. Aus diesem Winkel wirkt sie wie Godzilla in einem billigen, japanischen Horrorfilm. Mein heutiger Streifzug durch das Museum beginnt in der unteren Etage, die der aktuellen Vielfalt des Lebens auf der Welt gewidmet ist. Eine ungeheure Tiervielfalt ist vertreten. Fast alles hier ist mausetotes Leben, das aber auf das Schönste präpariert worden ist. Zusätzlich existieren äußerst vitale Museumsinsassen. Hinter dünnen Glasscheiben kann man das fleißige Treiben eines Bienenvolks verfolgen, die perfekte Tarnung der Stabschrecken bewundern, die raschen Aktivitäten eines Riesentausendfüßlers bestaunen und die
Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi
Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi, Sonntag, 14. April, 19.00 Uhr, Gebäude 9, Köln
Lena
Frühstück

Envio: Neupert muss Sanierung nicht zahlen…Ruhr Nachrichten
Prozess: Neonazi-Schläger Sven K. im Ballettröckchen…Ruhr Nachrichten
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BVB III: „Ich wette meinen A*** – Bayern ruft Guardiola an“…Welt
Der Ruhrpilot

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NRW: Panne bei Sowi-Klausuren beim Zentral-Abi…Welt
Bochum: „Opel muss entwickeln, nicht abwickeln“…Der Westen
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Dortmund: Ex-Envio-Chef Neupert muss Sanierung nicht zahlen…Ruhr Nachrichten
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Duisburg II: Bezirksregierung prüft Duisburger Dezernenten-Wahl…Der Westen
Duisburg III: Bürgerverein in Duisburg-Hochfeld gegründet…Xtranews
Essen: Zwischen Flöz und Flachbildschirm…Der Westen
Essen II: Wer künftig sagt, wo’s lang geht…Der Westen
Umland: Schmerzen im Orchester – Minimal Music macht krank…Welt
VfL Bochum: Fangremium wendet sich an die Öffentlichkeit
Der VfL Bochum und viele seiner organisierten Fans wollen offenbar nichts unversucht lassen, um den Negativtrend der letzten Wochen nun noch rechtzeitig zu stoppen. Wenige Tage nach dem Trainerwechsel, hin zu Routinier Peter Neururer, und nach der Trennung von Sportvorstand Jens Todt, wenden sich nun auch Fanvertreter mit einem Aufruf an die Anhängerschaft des Clubs und die Öffentlichkeit in und um Bochum.
Das elfköpfige Fangremium, welches vor ca. einem halben Jahr ins Leben gerufen wurde, wendet sich heute mit einem fast schon verzweifelt klingenden Aufruf an die Fans und fordert öffentlich mehr Unterstützung für den VfL Bochum in den nächsten Wochen ein:
