
NRW: „Cyberangriffe finden täglich statt“(€)…KStA
NRW: Cyberangriffe auf NRW-Kliniken nehmen zu…Bild
NRW: Wüst lehnt Sonderermittler zu Scharrenbach erneut ab…NTV

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Michael Alago gehört zu den schillernden Figuren hinter den Kulissen der internationalen Musikindustrie. Geboren am 13. Oktober 1960 wächst er in kleinen Verhältnissen in Brooklyn, New York auf. Ende Mai kommt Alago nach Deutschland und präsentiert seine Doku, der Film wird auch in Dortmund und Düsseldorf gezeigt – wo es im Anschluss ein ausführliches Gespräch mit dem Musik-Produzenten geben wird.

Das armenische Mahnmal Dieser Schmerz betrifft uns alle! steht seit mehreren Jahren an zentraler Stelle in Köln, am Fuße der Hohenzollernbrücke. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold.
Maßgeblicher Initiator dieses Mahnmals war der türkischstämmige Kölner Schriftsteller und Menschenrechtler Dogan Akhanli, zusammen mit seinem Freund und Weggefährten Ilias Uyar. Der Kölner Schriftsteller Ralph Giordano hatte schon vor 30 Jahren filmisch und schreibend die

Nicht für jeden Politiker sind die vielen Möglichkeiten, die sich durch die sozialen Medien ergeben, eine Chance. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Timon Dzienus nutzte Instagram, um ein Video gegen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu

Damit Gewerbeflächennot die wirtschaftliche Entwicklung im Ruhrgebiet nicht ausbremst, fordern die zentralen Wirtschaftsverbände der Region konkrete Maßnahmen zur Förderung und Entbürokratisierung. Beim ersten Wirtschaftsflächengipfel.Ruhr, der gestern (22. April) in Dortmund stattfand, übergaben sie ein Positionspapier an NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur. Veranstalter des Wirtschaftsflächengipfels war die
Die Veranstaltung liegt in der Vergangenheit!
Datum und Uhrzeit: 25.04.2026 um 20:00 Uhr
Veranstalter: Jovel
Adresse: Albersloher Weg 54
Ort: 48155 Münster

Man reibt sich inzwischen ja regelmäßig die Augen, wenn man morgens die Nachrichten öffnet. Nicht, weil der Kaffee noch nicht wirkt – sondern weil sich die Realität immer öfter wie ein schlecht geschriebener Satireartikel liest. Heute also wieder so ein Moment: USA wollen Italien zur Fußball-WM einladen. Statt Iran. Klar. Warum auch nicht gleich Brasilien gegen Liechtenstein tauschen, wenn’s gerade passt?
Der Clou: Es ist nicht der 1. April. Es ist einfach nur ein ganz normaler Tag im Jahr 2026. Und „normal“ ist dabei das eigentlich Erschreckende.

Die Menschen in NRW haben der Landesregierung und letztlich allen Parteien in einer Forsa-Umfrage ein miserables Zeugnis ausgestellt. Immer mehr Bürger haben das Land aufgegeben und erwarten keine Problemlösungen mehr, auch nicht von Parteien wie der AfD, die in der Umfrage dennoch stark wächst. Das ist ein verheerendes Bild. Viele haben es schlichtweg satt, dass ihr banales Alltagsleben komplizierter, nervtötender, teurer wird, während sich die Politik gerne mit hochgestochenen Kinkerlitzchen und allerlei Projektchen beschäftigt und sich beglückwünscht, wenn sie von saturierten, oft lauten Minderheiten und von Journalisten dafür Beifall erhält.
Eines dieser Projektchen, die den meisten Menschen im günstigsten Fall wurscht sind, ist die Olympiabewerbung. Dank eines niedrigen Quorums – in Großstädten gilt zehn Prozent aller Abstimmungsberechtigten als Zustimmung – ging die Bürgerbefragung überwiegend so aus wie gewünscht. Der öffentliche Dienst, Politiker und ihre Entourage, Sportfunktionäre samt Klientel,

Ob Wirtschaft, Verkehr, Kitas oder Migration: Eine gestern veröffentlichte Forsa-Umfrage der Tageszeitungen in Nordrhein-Westfalen belegt die Unzufriedenheit der Bürger im einwohnerreichsten Bundesland. Doch ein Jahr vor der Landtagswahl verfügt die schwarz-grüne Koalition unter Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) über eine stabile Mehrheit. Nicht, weil sie gute Arbeit macht,