Sexualstraftäter will unbedingt ins Frauengefängnis

Frauengefängnis Gelsenkirchen (Symbolbild) Foto: Carsten Steger Lizenz: CC BY-SA 4.0

Er beziehungsweise mittlerweile sie ist sich nicht zu schade, Druck auszuüben, um als verurteilter Sexualstraftäterin in ein Frauengefängnis verlegt zu werden. Jetzt beschuldigt die Person die Insassen und das Gefängnispersonal, mit Drogen zu dealen, und lässt die Presse dazu berichten.

In meinem Artikel zu Transpersonen in Gefängnissen erwähnte ich auch eine Person in Thüringen, die als Sexualstraftäter verurteilt wurde. Der biologische Mann, der sich nun mittlerweile als Frau identifiziert, kämpft darum, endlich in ein Frauengefängnis verlegt zu werden.
Wie die Transfrau der Presse berichtet, widerfahren der Person im Thüringer Strafvollzug angeblich diverse Ungerechtigkeiten, gegen die sie auch bereits Beschwerde eingereicht hat.

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Nahost und der Nahtod der Linken

"Pro-Palästina-Demo" in Düsseldorf am 27.09.2025 (Foto: Privat)
„Pro-Palästina-Demo“ in Düsseldorf am 27.09.2025 (Foto: Privat)


Pistorius möchte die Meerenge von Hormus diplomatisch verteidigen – gegen die hochgerüsteten iranischen Revolutionsgarden. Die Linke ergibt sich gleich den Juden- und Israelfeinden. Und was macht der Kanzler? Der will anders als das iranische Restregime nicht eskalieren.

Was soll der Verteidigungsminister als Gefangener seiner SPD tun, wenn Oberkrieger Trump die Nato zur begleitenden Seeschlacht ruft gegen die islamischen Drohnen- und Raketenkrieger und Merz gleich abwinkt:

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  Ein offener Brief an Kardinal Marx: „Jesus war kein Pazifist“

Reinhard Kardinal Marx beim 45. internationalen Festival der Pueri Cantores in München Foto (Ausschnitt): Oliver Sold Lizenz: CC BY 4.0

Unser Gastautor Tobias Huch hat Reinhard Kardinal Marx einen offenen Brief wegen seiner Ablehnung des Krieges gegen das Mullah-Regime geschrieben.

Sehr geehrter Bischof Reinhard Kardinal Marx,

Eure Eminenz,

Sie haben bei der Vollversammlung des Diözesanrats der Münchner Katholiken den Krieg gegen das iranische Mullah-Regime als „illegitim“ bezeichnet – nach den Kriterien der katholischen Soziallehre. Das ist ein

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Frühling im Westfalenpark in Dortmund: Warum sich ein Besuch auch schon im März lohnt

Im Westfalenpark in Dortmund im März 2026. Foto(s): Robin Patzwaldt

Der Kalender sagt fast noch Winter, doch wer im März durch den Dortmunder Westfalenpark spaziert, merkt schnell: Der Frühling steht bereits in den Startlöchern.

Während viele Menschen Parks und Gärten erst ab April oder Mai auf dem Zettel haben, entfaltet dieser weitläufige Park schon deutlich früher seinen ganz eigenen Reiz. Gerade jetzt liegt eine besondere Stimmung über den Wegen, Wiesen und Beeten – eine Mischung aus Ruhe, Erwartung und den ersten Farbtupfern des neuen Gartenjahres.

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Die Geschichte der deutschen Marine ist eine Geschichte voller Missverständnisse

Flugkörperschnellboote der Marine der Iranischen Revolutionsgarde in der Straße von Hormus Foto: sayyed shahab-o- din vajedi Lizenz: CC-BY 4.0

Die Geschichte der deutschen Marine ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Erst 1848 vom Paulskirchenparlament gegründet, schwankte sie stets zwischen großen Ansprüchen und bescheidenen Ergebnissen. Bei der Skagerrakschlacht 1916 bestand ihr größter Erfolg darin, nicht von der Royal Navy vollkommen zusammengeschossen zu werden. Ansonsten waren ihre U-Boote in beiden Weltkriegen vor allem darin erfolgreich,

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Alles zum Thema Fahrrad beim ICFF in Herne

Im Jahr 2006 wurde das Internationale Festival des Fahrrad-Films gegründet / Grafik: Lola Hesse

Das International Cycling Film Festival (ICFF) dreht sich ganz um das Fahrrad – und um alles, was dazugehört: Kultur, Abenteuer und gute Geschichten auf zwei Rädern. Ab kommendem Donnerstag (19. März) geht das Festival bereits zum 20. Mal an den Start und verwandelt die Flottmann-Hallen in Herne wieder in einen Treffpunkt für Filmemacher, Fahrradfans und alle, die Lust auf ungewöhnliche Filme und neue Perspektiven haben.

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