Sinem, Donnerstag, 15. Oktober, 20.00 Uhr, Subrosa, Dortmund

NRW: Wer nicht gut genug Deutsch spricht, muss ein Jahr früher zur Schule…Süddeutsche
NRW: Schulterschluss in besorgniserregenden Zeiten…Domradio
NRW: Prozess gegen sechs Antifaschisten…WAZ

Ohne Moos nix los – der alte Gunter-Gabriel-Klassiker passt gerade ziemlich gut zu Dortmund. Die Ruhrstadt muss den Gürtel enger schnallen: Stadtkämmerer Jörg Stüdemann zieht die finanzielle Notbremse und verhängt für 2026 eine haushaltswirtschaftliche Sperre. Vorerst gilt sie bis Ende März – dann liegt der Jahresabschluss 2025 auf dem Tisch.

Während nicht nur Linke den um ihre Freiheit und ihr Überleben kämpfenden Menschen im Iran und den Kurden und anderen Minderheiten in Syrien ihre Solidarität verweigern, richten sich deren Hoffnungen auf ein Eingreifen der USA und Israels – den angeblichen Schurken der Welt.
Seit 48 Jahren unterdrücken die Mullahs besonders die Frauen im Iran mit brutalster Gewalt und bedrohen nicht nur Israel und die gesamte Region, sondern auch die westlichen Staaten. In mutiger Verzweiflung erheben sich dagegen erneut Menschen im ganzen Land. Das islamische Regime hat unter ihnen ein Gemetzel angerichtet. Wer aber gedacht hätte, dass spätestens nun alle, die gegen den angeblichen israelischen Völkermord in Gaza auf die Straßen gingen, gegen diesen Genozid am eigenen Volk protestieren würden, sieht sich bitter getäuscht. Was deren Motive entlarvt.

Das islamische Regime im Iran geht immer brutaler gegen die Oppositionsbewegung vor. Mehr als 600 Menschen wurden von den Mullahs und ihren Mörderbanden umgebracht. Auch die Kommunikation wurde weitgehend unterbrochen. Bei ihren Verbrechen wollen die Kopfwindelträger keine Zeugen, die Koordination des Widerstandes soll verhindert werden. Aber jeder kann einen kleinen Beitrag leisten, die Menschen im Iran zu unterstützen.
Im Iran hat das Regime in den vergangenen Tagen große Teile des Internets abgeschaltet oder massiv eingeschränkt. Messenger funktionieren nur noch

Die „Retro Classics“ feiert vom 8. bis 12. April Premiere auf dem Messegelände Essen. Die Messe für klassische
Apache 207, Mittwoch, 14. Januar, 20.00 Uhr, Lanxess Arena, Köln

NRW: Zu viele Windräder für zu wenig Netz in NRW…RP
NRW: Die Wahrheit über den Untergang der Titanic(€)…Welt
NRW: Schulministerin verteidigt landesweite Schulschließung…Zeit

Die beiden großen christlichen Kirchen verleihen ihren Hilfswerken Brot für die Welt und Misereor Seriosität und moralische Autorität. Ihr Geld stammt jedoch nur zu einem sehr geringen Teil aus kirchlichen Quellen. Mehr als die Hälfte des Budget stammt Jahr für Jahr von deutschen Steuerzahlern, die damit zu großen Teilen ideologische Projekte finanzieren, deren Ausrichtung sich weitgehend mit den Parteiprogrammen von Die Grünen und Die Linke decken.
Ob es um Themen wie Lieferketten, Rohstoffe, Steuergerechtigkeit, Klimagerechtigkeitsnetzwerke im Amazonasraum, Pflanzenschutzmittelrückstände oder grüne Gentechnik in Asien geht – sie mischen überall mit. Die Rede ist von den großen kirchlichen Hilfswerken Misereor und Brot für die Welt. Jeder kennt sie, aber kaum jemand weiß, wer sie finanziert und wo ihr Geld konkret hinfließt.
Mattiu, Dienstag, 13. Januar, 20.00 Uhr, Wohngemeinschaft, Köln