
NRW: „Wir müssen das Ganze einfach noch besser darstellen“…Welt
NRW: Wie viele Krankenkassen in NRW bleiben übrig?(€)…RP
NRW: NRW rutscht im Digitalindex ab…Welt

Roland Busch, Christian Klein und Arthur Mensch gehören zu den CEOs der wichtigsten europäischen Tech-Unternehmen. Nun stellen sich die Chefs von Siemens, SAP und Mistral und anderer Tech-Unternehmen deutlich gegen die europäische Regulierungspolitik. Sie fürchten den Verlust der globalen Wettbewerbsfähigkeit.
Die Vorstandschefs einiger der wichtigsten europäischen Technologieunternehmen, unter anderem von Ericsson, Nokia, Airbus, Siemens, SAP und ASML, schlagen ungewöhnlich deutlich Alarm. In einem gemeinsamen Appell warnen sie vor einem schleichenden Bedeutungsverlust Europas: „Europa verliert täglich an globaler Wettbewerbsfähigkeit. Wir befinden uns in einer Krise, die wir größtenteils selbst verursacht haben – und die wir daher auch bewältigen können. Dies ist nicht nur ein wirtschaftliches Problem; es bedroht unseren sozialen Zusammenhalt und stellt die Grundlage

Eine Rede von Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti sorgte in den vergangenen Tagen für Empörung unter den linken Parteien der Stadt. Kalouti hatte die Oberbürgermeisterwahl im vergangenen Jahr überraschend gewonnen und ist der erste CDU-OB Dortmunds seit 1946. Der Schmerz sitzt tief bei der SPD, das sollte man auch bei dieser Debatte im Hinterkopf behalten. Wir veröffentlichen die Rede Kaloutis, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann.
Am Vorabend des 1. Mai hielt Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti (CDU) eine Rede, die bei SPD, Grünen, Linken, Tierschutzpartei und Volt für Empörung sorgte. In einer gemeinsamen Pressemitteilung schrieben sie:

Wenn ein Festival älter ist als so mancher seiner Besucher, dann darf gefeiert werden – und Bochum Total tut genau das: Vom 2. bis 5. Juli wird zum mittlerweile 40. Mal die City rund um das
Datum und Uhrzeit: 07.05.2026 um 20:00 Uhr
Veranstalter: Subrosa
Adresse: Gneisenaustraße 56
Ort: 44147 Dortmund

Als sich Deutschland Anfang 2025 vorzeitig von der Ampel-Regierung verabschiedete, war die Erleichterung bei vielen fast schon greifbar. Nach Jahren voller Streit, halbgarer Kompromisse und einer Regierung, die sich oft selbst lähmte, klang der Wechsel zu Schwarz-Rot unter Friedrich Merz für viele wie der verheißungsvolle Neustart. Endlich sollte wieder „Führung“ her. Endlich Schluss mit Dauerchaos. Endlich jemand, der das Ruder fest in die Hand nimmt.
Nun ja. Heute, ein Jahr später, wirkt diese Hoffnung ungefähr so realistisch wie ein pünktlicher Berliner Flughafen-Eröffnungstermin anno 2010.

Die Düsseldorfer Band verkündete, dass sie am 29. Mai 2026 ihr letztes Studioalbum veröffentlichen wird, das von einer großen Abschiedstournee begleitet wird. Diesen Anlass nutze ich, um auf die Geschichte der Band und auf meine Geschichte mit der Band zurückzublicken.
Angetrieben von der Punkexplosion 1977, gründete sich ein Jahr später die Band „ZK“ im Umfeld des Düsseldorfer Ratinger Hof. Am Mikrofon stand der damals 16-jährige Andreas Frege, auch bekannt unter Campino. 1980 stieg Andreas von Holst, der auch Kuddel genannt wird, an der Gitarre ein. Nach 2 LPs und zwei Singles spielten ZK am 21. November 1981 ihr letztes Konzert in Neuss. Gemeinsam mit einem der Roadies, Andreas Meurer, gründeten Frege und von Holst eine neue Band, die unter dem Namen Die Toten Hosen bekannt werden sollte. Außerdem gingen „Die Mimmi’s“ und die „Panhandle Alks“ aus der Trennung von „ZK“ hervor.

Unter der Oberfläche Nordrhein-Westfalens lagern zahlreiche Bodenschätze. Nicht immer lohnt es sich, sie zu fördern. Bei Gas ist das anders: Dort blockiert die Politik aus ideologischen Gründen den Abbau.
Am Rand eines Gewerbegebiets am Stadtrand Krefelds sitzt der Geologische Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Was im Boden des Landes liegt, wird hier seit Jahrzehnten untersucht. Ein Wissen, das immer wertvoller wird. Vor allem, wenn es um die Energieversorgung geht.

Eine Schauspielerin und Freie Journalistin wendet sich mit einem aufwühlenden Video an die Öffentlichkeit. Nach außen ruhig, erzählt sie davon, wie sie um die Früchte ihrer Arbeit gebracht wird. Und obwohl sie alle Beweise vorlegen kann und der Richter ihr das auch bestätigt, steht sie mit leeren Händen da. Der Fall Sarah Maria Sander zeigt, wie dünn die Decke des Rechtsstaats werden kann, wenn Gerichte zwar Rechtsverletzungen sehen, daraus aber kaum spürbare Folgen entstehen lassen. Und: Letztlich werden wir auch mal wieder über Cancel Culture reden müssen, die es ja laut derer, die canceln, überhaupt nicht gibt.