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Samstags in der City: Doitsche Doppelmutti mit Umschnalldildo

Nazis in Recklinghausen Foto: Indymedia/PD

Nazis in Recklinghausen Foto: Indymedia/PD

Irgendwo ist Schluss, Nationaldemokraten, Autonome Nationalisten und unter welchem Namen Ihr sonst noch durch Recklinghausen marschiert.

Als Ihr am Samstagnachmittag mit 36 Leuten an meiner Wohnung vorbeilatschtet, begleitet und beschützt von Polizeihundertschaften aus Osnabrück und Gelsenkirchen, war ich schon etwas sauer. Der Wohnwert dürfte jetzt erheblich gesunken sein. Da müsstet Ihr Euch doch auskennen, das ist doch immer ein Thema für Euch und Eure Gesinnungskameraden, Stichwort: Flüchtlingsheime in der Nachbarschaft. Gut, andere klagen über Straßenstriche, Kohlekraftwerke oder Jazzclubs.

Dabei war ich gegen 14 Uhr wirklich wohlgelaunt zu der Versammlung am Hauptbahnhof erschienen, bereit zwei, drei Stunden meines Wochenendes für eine unbedeutende Veranstaltung zu opfern. Ich habe mich auch gerne vor Start der Nazidemo von einem Teilnehmer fotografieren lassen, nur getrennt durch ein Polizeiabsperrgitter. Die Frage: „Bist du auch Autonomer?“, war zwar etwas unbedacht, Nachwuchsnazi. Wenn ich Autonomer wäre, hätte ich es kaum bis zum Gitter geschafft, und wir beide hätten uns nicht Sprüche geschoben, sondern die Fresse poliert. Aber egal. Das Foto hättest Du mir trotzdem per Bluetooth auf mein Handy schicken können, so von Deutschem zu Deutschem.

Indifferent war das Heer der uniformierten Polizistinnen und Polizisten. Mal durfte ich als berichterstattender Beobachter die Absperrung passieren, mal half auch der freundliche Hinweis eines WAZ-Mitarbeiters: „Das ist mein Schreiberling“, nicht weiter. In Zeiten einer veränderten Öffentlichkeit sollte auch ein Gelegenheitsblogger die Möglichkeit erhalten, in Augenschein zu nehmen, worüber er anschließend schreiben möchte. Auch wenn er keinen Presseausweis hat. Nicht, dass ich nachher von irgendeinem Kollegen etwas übernehmen muss, das zwar sachlich richtig, aber nicht von mir ist. Außerdem merkte ich, dass ich von den Gepflogenheiten des deutschen Demonstrationsrechts wenig Ahnung habe. Die Hundertschaften riegelten die mit vier NPD- und JN-Fahnen ausgestatteten Rechtsradikalen so hermetisch ab, dass es mir nicht möglich gewesen wäre, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, wenn mir die irren Parolen aufgrund eines plötzlichen Druckabfalls im Hirn unerwartet zugesagt hätten.

Wenn die Nazis demonstrieren in der Stadt, läuft das meistens nach einem eingespielten Ritual. Vielen Dank noch einmal an den Kollegen von der Recklinghäuser Zeitung, der mit höchster Trefferquote die hin-und her schwappenden Parolen von Nazis und Antifa vorhersagte. Wobei er meinen Lieblingsgesang: „Und so sieht deutscher Inzest aus!“, Richtung Drei-Dutzend Nazis, auch nicht kannte. Überhaupt geht ein großes Kompliment an die vereinte Antifa. Wie ihre Aktiven nicht überraschend aus den Seitenstraßen der verwinkelten Altstadt hervorstießen, sondern plötzlich aus einem Schuhgeschäft und dem großen Karstadt sprangen, das zeugte schon von sympathischen taktischen Überlegungen. Und der kränkelnde Arcandorkonzern wird auch erfreut sein, dass diese jungen Menschen von der Staatsgewalt quasi zu Zwangskunden der Parfümerie gemacht wurden, indem man sie nicht seitlich aus dem Kessel heraus leitete, sondern martialisch blickend ins Kaufhaus zurückjagte.

Die örtliche demokratische Gemeinde hatte schon vor Beginn der Veranstaltung ihren Beitrag des Widerstands geleistet. Mahnwache. Man hatte sich nach Presseberichten schon vormittags in der Stadt versammelt und mit Reden und Rezitationen Farbe bekannt. Erich Fried, Albert Einstein, Kurt Tucholsky. Ich ärgere mich, dass ich den Recklinghäuser Integrationsexperten Ensar Kurt verpasst habe. Der zitierte ausgerechnet Nazim Hikmet, das Gedicht mit dem brüderlichen Wald. Das ist ein bisschen so, als würde man auf dem CDU-Parteitag plötzlich „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit“ anstimmen. Die Demokraten hatten an diesem Samstag noch etwas anderes vor. Der siebzigste Geburtstag eines stellvertretenden Bürgermeisters war zu feiern.

Die Veranstaltung der Nazis ließ zu wünschen übrig. Das Billigmegaphon aus dem Baumarkt trug die abgelesenen Ansprach nicht richtig über den Platz. Gnadenlos populistisch stand der Aufmarsch unter der Forderung: „Todesstrafe für Kinderschänder“. Das Thema bewegt diese Szene schon lange. Eine verpasste Chance. „Kein ausländischer Atomstrom für deutsche Volksempfänger“ wäre irgendwie aktueller gewesen. Aber man versuchte tapfer unter Ausschluss der Öffentlichkeit, im Populären zu fischen. „Wir sind hier und wir sind laut, weil man uns den Bahnhof klaut“, kam schon im Winter so kreuzdämlich aus dem Süden herüber, dass ich allein schon aus Geschmacksgründen zum Stuttgart21-Anhänger wurde. Wenn Jungnazis den Bahnhof jetzt durch „die Zukunft“ ersetzen, macht das die Sache nicht besser.

Eine zweifache deutsche Mutter feierte ihr zweifaches deutsches Mutterdasein. Was man aus ihrer Sicht verstehen kann, denn erstens pimpt das Erziehungsgeld jeden Haushalt auf, der ansonsten auf Hartz IV-Niveau lebt. Und das wiederholte Mutterwerden schützt auch einige Zeit vor den ungeliebten Ein-Euro-Jobs. Als die Sprecherin äußerte: „Oft hat man den Eindruck, dass man nur noch von Perversen und Gestörten umgeben ist“, konnte ich ihr angesichts ihrer Veranstaltung nur Recht geben. Dann fing sie auch schon demonstrativ selbstergriffen ob ihres Schlusswortes an zu flennen. „Alles für unser geliebtes deutsches Vaterland“, Heulen, dann setzt gut getimt das große Glockenspiel auf dem Markt ein, das mir sonst ein Grauen ist, hier aber den uninspirierten und spärlichen Applaus gnädig übertönte.

Die Forderung nach der Todesstrafe für Kinderschänder kann man ob ihrer Plattheit eigentlich nicht diskutieren. Für Euch, Nazis des nördlichen Reviers, dürfte es aber noch ein paar Fragen geben. Wie passt denn diese Forderung in ein nationalistisches Gesamtkonzept? Mal doof gefragt: Wenn wir davon ausgehen, dass Kindesmissbrauch keine bevorzugte Straftat „ausländischer Krimineller“ ist, wenn also die doitschen Täter nicht exklusiv über die Kinder doitscher Mehrfachmütter herfallen, sondern auch über kleine Ausländerkinder, wirkt sich das dann in Eurer Logik irgendwie strafmildernd aus?

Nebensache, gut. Aber trotz ermüdend langer Reden ist Euch eine Kleinigkeit entgangen. Wenn wir mal unterstellen, dass die meisten Täter ihre Opfer zwar sexuell missbrauchen, ihnen grausamen seelischen Schaden zufügen, sie aber nur in wenigen Fällen töten, wie soll ich dann Eure Forderung verstehen, „Gleiches mit Gleichem“ zu vergelten? Könntet Ihr da mal für einen Moment jene Körperregion zwischen den Ohren benutzen, in der sich bei anderen Menschen das Gehirn aufhält oder mal eure wenigen aktiven Hirnzellen gleichschalten? Wenn also der durchschnittliche Kinderficker seinen Schwanz…, wie sieht dann „Gleiches mit Gleichem vergelten“ genau aus? Muss ich mir dann eine deutsch-adipöse  Mehrfachmutter im Vergeltungsvollzug mit staatlich finanziertem Umschnalldildo beim Arschficken vorstellen?

Die Frage hätte ich gerne beim Rückmarsch zum Hauptbahnhof persönlich gestellt. Allein, die Polizeikräfte waren zunehmend genervt und wollten mich nicht mehr vorlassen zu Euch. Zum Schluss stand ich neben zwei Türken. (Auf die „Männer mit türkischem Migrationshintergrund“ muss aus stilistischen Gründen hier verzichtet werden.) Stehen zwei Türken rauchend vor dem Bahnhof, betrachten die Naziveranstaltung, die Bullenwannen und die Hundertschaften. Schweigen. Der eine zieht an der Zigarette, zeigt auf das Geschehen und sagt: „Guckst du. Alles von unsere Steuergelder.“

 

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28 Kommentare zu “Samstags in der City: Doitsche Doppelmutti mit Umschnalldildo

  • #1
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  • #5
    tini

    ziemlich gut geschrieben, nur das „Arschficken“ folgend auf Kindermissbrauch schien mir eher niveaulos ausgedrückt, aber sowas zieht eben die Blicke auf den Artikel hm 😉

  • #6
    Tom Beinfohr

    Immer wieder ein Höhepunkt des dumpfen Internet-Alzheimers (den ganzen Tag virtuell dahindämmern und bereits nach dem zweiten Klick vergessen haben, was gerade noch auf dem Monitor prangte), danke dafür.

    Off-Topic:
    BTW: Männer mit türkischem Migrationshintergrund (mit deutscher Staatsangehörigkeit) sind das nun Deutschtürken oder Türkeideutsche? Oder anders gefragt: ist es eigentlich wichtig, welches Land bei sowas zuerst genannt wird? Russlanddeutsche oder Deutschrussen?
    Sind unsere Brüder und Schwestern von drüben eigentlich Ostdeutsche oder Deutschossis??? 😉

  • #7
  • #8
    janeeisklar

    Zu dem „Oi!“ muss man tatsächlich anmerken, dass das zwar ein Begriff (und damit verbundenes Wortspiel) aus der Skinhead-Szene ist, Skinheads selbst aber nicht per se rechtsradikal sind. Im Gegenteil, die ursprüngliche Skinhead-Bewegung ist eigentlich explizit unpolitisch, auch die sog. Oi-Skins.

    Insofern ist die häufig in den Medien benutzte Gleichsetzung „Skinhead = rechtsradikal“ falsch. Es gibt rechte, linke und unpolitische Skins. Und es gibt Nazis mit kurzen und mit langen Haaren.

    Aber ansonsten: Daumen hoch für diesen wunderbaren Text!

  • #9
    PePe_Cas

    Danke @janeeisklar. War zu faul das alles mit dem Handy zu tippen, aber genau das meinte ich!

  • #10
  • #11
    Raskolnikow

    War Andre Z. (Junge Nationaldemokraten) auch unter den Faschos?
    Oder darf er wegen den Kinderpornos aus seinem Handy* an solchen Happenings nicht mehr teilnehmen?
    Seinen Kumpels von den JN Krefeld störts ja nicht….

    * http://nrwrex.wordpress.com/2011/04/09/bo-anklage-erweitert-kinderpornobilder-bei-npd-nachwuchskraft-auf-dem-handy/

  • #12
    Ceza

    Auf Indymedia gibt es noch mehr Photos von den Hohlnazis.

    Das „oi“ im Artikel würde ich aber entfernen, ist mieser Nazi-Slang !!!

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  • #14
    Martin Kaysh

    @Pepe u. janeeisklar: Mir ist die Skinheadsache durchaus bewusst, seit den frühen 80-ern, als wir uns noch orientieren mussten. Sagen wir mal: Ich hatte sie im Hinterkopf. Das „oi“ habe ich dann doch bewusst genommen. Onomatopoesie ist es zwar nicht in Reinform, aber mir ging es nur um die verdichetete Beschreibung der vorkommenden Figuren. Ich komme vom gesprochenen Wort und wollte etwas von der Klangqualität ins Blog hinüber nehmen. Dachte da auch mehr an Walter Moers. „Adolf: Äch bin schon wieder da“ oder „Adolf: Der Bonker“.
    OK, die Grenze zum Missverstehen war mir klar. Ich möchte es aber nicht im Nachhinein ändern, weil es schon ein paar Mal kommentiert und weitergeleitet wurde.
    @Tini. Das Arschficken war sehr bewusst eingesetzt. Es ist in dem Satz mit der Mehrfachmutti, mit Absicht möglichstz weit von den Kindern entfernt. Damit man auch so sieht, wo die vorgebrachten „Gedanken“ konsequent zu Ende gedacht enden müssen.

    Ich würde auch das Wort „Ausländerkinder“ nie benutzen, wenn ich es nicht aus dramaturgischen Gründen einsetzen und zuordnen wollte.

    Ansonsten vielen Dank für Eure Kommentare, sozusagen @all. Gelesene Blogs sind machen veröfffentlichte erst schön.

  • #15
    Po Saunus

    Kaysh at its best!!!
    Auch weil mensch nie weiß, was er möglicherweise beim Lesen verpaßt. Der kleine Hinweis auf den aberkannten Nannen-Preis („Nicht, dass ich nachher von irgendeinem Kollegen etwas übernehmen muss, das zwar sachlich richtig, aber nicht von mir ist.“) war immerhin nicht ganz so schwer … ;-)))

  • #16
    Tom Beinfohr

    Wusste gar nicht, dass das jetzt n Quiz ist.
    „Willkommen bei RTL. Es begrüßt Sie heute unser Moderator Günther Kaysh zu ‚Wer wird Dildionär’…“
    😉

  • #17
  • #18
  • #19
    Antikraut

    Man muss der Fairness halber dazu sagen, dass in den allermeisten Kindesmissbrauchsfällen Täter und Opfer die gleiche ethnische (oft sogar familiäre) Herkunft haben. Insofern geht dein Argument etwas ins Leere 😀

    (Ich überlege noch an einer Straftat, bei der „Gleiches mit Gleichem vergelten“ irgendeinen Sinn macht. Mord ist so ziemlich das Einzige, bei dem ich mir zumindest rein physikalisch vorstellen kann, wie man das anwenden will…)

  • #20
  • #21
    Matthes

    Ein Artikel mit Mehrfachnutzen: Wenn man ein paar Ortsnamen austauscht und von dem erbärmlichen Häufchen Herrenmenschen nochmal zwölf Nasen abzieht, hat man hier eine ziemlich zutreffende Beschreibung des heutigen, thematisch ähnlich gelagerten Ereignisses in Duisburg. Siehe auch http://nrwrex.wordpress.com/2011/06/18/du-24-neonazis-bei-%E2%80%9Ekinderschander%E2%80%9C-demo/

  • #22
    Andreas Scholz

    Kreisch macht der Kaysh. Der Vergleich von Ensar Kurt und dem CDU-Parteitag beruht genau worauf? Geschenkt.

  • #23
    Martin Kaysh

    @Andreas Scholz. Ensar Kurt und Nazim Hikmet… Hikmet hat nicht wegen des besseren Wetters in Moskau gelebt. Und Ensar Kurt neigt sich nicht Richtung Südosten, weil er ein spezielles Pilatesbuch zu Weihnachten geschenkt bekommen hat. Es ist absurd, wenn türkischstämmige religiöse Menschen, die nicht in einer DITIP-Moschee zuhause sind, ausgerechnet kommunistische Dichter zitieren, damit deutsche Sozialarbeiter anfangen ergriffen zu sabbern. Viel lieber räuchern sie in Sivas Dichter aus, wenn sie nur schon zu diesen suspekten Aleviten gehören. Es kann natürlich sein, dass Ensar Kurt keinerlei Ahnung hat, wer Nazim Hikmet ist. So, wenn jetzt die eher nicht linke CDU anfinge, auf ihrem Parteitag, weil es so schön klingt, „Brüder, zur Sonne…“ zu singen… Ach. geschenkt.

    Verstanden, worauf die Sache beruht? Sonst gehen wir den Beitrag gern noch mal Zeile für Zeile durch.

  • #24
    Andreas Scholz

    Ich hab das jetzt richtig gut verstanden Herr (!) Kaysh.
    Das gewöhnliche Vorurteil halt.

  • #25
    Rotzbart

    Für wen ist dieser Beitrag eigentlich geschrieben ?

    Sein „stilistischer“ und Unterhaltungswert wurde ja ausreichend bestätigt, – anscheinend „ein Genuss“ inklusive Sexual-/Fäkalsprache.

    Er dokumentiert, neben dem antifaschistischen Leiden, vor allem nur eins :
    Jede Menge Unverständnis vom Neonazismus, – und nebenbei auch von den teilweise großen Gemeinsamkeiten mit den in Duisburg maulführenden Gegen-Faschisten, spez. in Sachen islamophiler ISRAEL- und Westfeindlichkeit !

  • #26
    Martin Kaysh Beitragsautor

    @rotzbart. Keine Ahnung, für wen der Beitrag geschrieben ist. Für Leser, würde ich sagen. Danke für das Aufzeigen meiner Grenzen in Sachen Verständnis. Eine Textkritik, die mir belegt, dass ich israel- oder westfeindlich bin, bzw. Gemeinsamkeiten mit solchen Gedanken habe, wäre mal nett. Ja, ein bisschen könntest Du Dir Mühe geben, habe ich ja auch getan beim Schreiben.

    Da packst Du eine Menge zusammen. Islamophil bin ich auch noch gleich, oder stehe dem Islamophilem (oder den Islamophilen) nahe, wenn ich Dich richtig verstehe. Huhu. Mir graust vor mir. Ich muss eine multiple Persönlichkeit sein.

    Aber wie gesagt, etwas mehr Substanz, nicht so guttenberghaft (au, jetzt auch noch konservatophob) irgendwas Zusammengehauenes. Sonst könnte ich auch mal locker schreiben:

    Rotzbart ist ein dämlicher Vollspack. Würde ich nie. Auchg wenn´s schnell geht.

  • #27
    Werner Jurga

    @Martin Kaysh (#26): Ach, Herr Kaysh! Warum denn gelich in die Luft gehen?!
    Dieser Rotzbart schreibt kommt fast drei Wochen zu spät, schreibt anonym irgend so einen Kommentar. Das reicht m.E. nicht, um daüber zu reflektieren und eine fast schon beleidigende Einordnung mit einem „würde ich nie“ irgendwie abzusichern.
    Jetzt denke ich auch schon über dieses Gesülze nach. Mist. Nun ja: der Rotzbart (interessantes Pseudonym übrigens) liest etwas von „Antifa“ und schon klingelt es bei ihm. Schon wird „Israel“ großgeschrieben, „West“ zwar noch klein, muss aber auch in jedem Fall etwas Gutes sein. Pubertäres Zeug. Also: nicht drüber aufregen!

  • #28

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