
GröĂere Veranstaltungen werden in letzter Zeit immer hĂ€ufiger auch unter Sicherheitsaspekten diskutiert. Immer wieder kam es in Deutschland in den vergangenen Monaten zu AnschlĂ€gen auf Feste und MĂ€rkte.
Trotz des steigenden Aufwands zur Gefahrenabwehr gelang es Menschen mit ĂŒblen Absichten in unschöner RegelmĂ€Ăigkeit, diese VorkehrungsmaĂnahmen zu umgehen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang nur an den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg im vergangenen Winter. Hier gelang es dem TĂ€ter, mit einem Fahrzeug die eingerichteten Sperren zu ĂŒberwinden â Sperren, die eigentlich verhindern sollten, dass eine Menschenmenge erreicht werden kann. Es taten sich LĂŒcken auf, die vom AttentĂ€ter fĂŒr eine Anfahrt mit hohem Tempo genutzt werden konnten, um zahlreiche Menschen zu Schaden zu bringen.
Vor diesem Hintergrund ist es umso erschreckender, was ich in dieser Woche in der Ruhrgebietsprovinz gesehen habe.

