
Eine „weltweite Aktionswoche“, die derzeit läuft, ausgerufen vom World Council of Churches, dem Weltkirchenrat. Thema: der Schutz von Kindern „in palästinensischen Gebieten“. Wo Hamas und Fatah regieren. Und Kinder von klein auf in Terror geschult werden, zu „Kinder-Märtyrern“ gedrillt, als Sandsäcke vernutzt. Darüber kein Wort, die Weltkirchen zeigen auf Israel, den „Herodes unserer Zeit“. Was sagen evangelische Kirchen in Deutschland dazu?
Der Morgen von 10/7, “a morning of victory, a morning of glory and fame, a morning of heroic Martyrs, a morning of child Martyrs“. Morgenansprache in der palästinensischen Mädchenschule in Hebron am 13. November 2023, fünf Wochen, nachdem Hamas 1195 Israelis massakriert und 5400 verletzt hatte. “Gaza is free, we liberated it in a flood of bloodˮ, deklamiert ein Junge eine Woche nach den Gräueltaten in der Deir Al-Sharaf Grundschule für Jungen nahe Nablus: „Oh, Kugeln der Revolutionäre, jauchzt im Land der Märtyrer.“ Der Junge ist vielleicht sechs Jahre alt. „Mindestens 150 Israelis wurden an einem Tag getötet. Wie hoch war die Zahl der Getöteten in neun Tagen?“ Rechenaufgabe in der Al-Kuwaiti-Grundschule für Jungen und Mädchen im westjordanischen Idna mehr als 1000 Tage nach 10/7. Antwort: „9 x 150 = 1.350 Getötete.“ Die Lehrkraft benotet: „Möge Allah dich beschützen! Hervorragend!“
Terror-Drill für Drittklässler. Nur was heißt beschützen? „We long for Martyrdom“, hatte eine Schülerin neun Tage nach 10/7 in der Askelan Mixed Elementary School in Hebron öffentlich bekannt und eine andere am 25. Oktober an der Yasser Arafat Girls‘ High School in Nablus: „We give our lives for them“, für die „Heroes of Gaza“.