Dortmund

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NRW: 
Chronik einer Nacht in Köln, die alles veränderte…Welt
NRW: Politiker müssen RWE-Tantieme abgeben…RP Online
NRW: Wird der „Pro NRW“-Hetzer jetzt angezeigt?…Express
Debatte: Kann Gianis Varoufakis Europa retten?…taz
Debatte: Die Geschmacksrichtungen des Vegetarismus…Novo Argumente
Debatte: Das Stoiber-Syndrom…Spiegel
Debatte: Der Föderalismus in der EU ist tot. Gut so…Welt
Ruhrgebiet: Folkwang-Geld ins Stadion – Stadt Essen erhält „Pannekopp“…Der Westen
Ruhrgebiet: Revier-Wirtschaft beklagt fehlende Unterstützung…Der Westen
Ruhrgebiet: Zukunftschancen – Forschung ist der Motor des Reviers…Der Westen
Bochum: Stadt kippt Sparkonzept für Spielplätze nach Berichterstattung…Bild
Bochum: Brian dieses Mal im Riff…Bo Alternativ
Dortmund: Zahl der Grundschüler steigt weiter…Der Westen
Duisburg: Tanz-Flashmob gegen Gewalt an Frauen…Der Westen
Essen: „Herr Reil kann das nicht beurteilen“…Der Westen

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NRW:
 Stromkunden subventionieren Solaranlagen in Bayern…Der Westen
NRW: Pro NRW Vize Roeseler verhöhnt verprügelte „Bläck Fööss“-Tochter…Express
NRW: Gefälschter Brief von Innenminister Jäger sorgt für Unruhe…Der Westen
Debatte: Dem Klima entfliehen…Jungle World
Debatte: Putins Bomben treiben Merkel und die Türkei vor sich her…Welt
Debatte: Sind Bargeldbegrenzungen verfassungswidrig?…FAZ
Debatte: „Geld wird kein privates Eigentum mehr sein“…Welt
Ruhrgebiet: Unmut über EEG-Umlage wächst…Der Westen
Ruhrgebiet: Start-ups aus dem Ruhrgebiet, die jeder kennen sollte…DS
Ruhrgebiet: Fristende im Übernahmekampf Vonovia gegen Deutsche Wohnen…BZ
Bochum: Video zur Johan Simons Pressekonferenz…Pottblog
Bochum: Tanzfestival wechselt nach Bochum…Der Westen
Dortmund: Raum der Stille – „Wir halten das Experiment für gescheitert“…Spiegel
Dortmund: „Zivilcourage ist keine Nötigung“…Nordstadtblogger
Duisburg: Nach dem „Lanuv“ geht es sofort weiter…RP Online
Duisburg: Flüchtlinge lernen in Werkstatt Radreparatur und Deutsch…Der Westen
Essen: Kurden protestieren gegen türkische Militärschläge…Der Westen

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Premiere in Dortmund: Geächtet

Geächtet am Schauspiel Dortmund (Foto: Birgit Hupfeld)

Geächtet am Schauspiel Dortmund (Foto: Birgit Hupfeld)

„Geächtet“ von Ayad Akhtar ist ein Erfolgsstück. 2012 in Chicago uraufgeführt, mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet und dieses Jahr auch in Deutschland auf etlichen Spielplänen zu finden. Es ist ein klassisches Beispiel des gehobenen Boulevards, des „Well-made-play“. Das Setting ist bestens bekannt: Zwei Ehepaare des gehobenen Intellektuellenmilieus treffen sich zum Abendessen in einem schicken New Yorker Appartement. Etwas zuviel Alkohol und die zivilisierte Fassade bröckelt. Darunter kommen die sorgsam unterdrückten Konflikte zu Tage, seien sie nun persönlicher, beruflicher, weltanschaulicher, politischer oder sozialer Natur. Blaupause für diese Stücke ist Edward Albees „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“, Jasmin Reza baut seit Jahren ihren weltweiten Erfolg auf diese Konstruktion.  Weiterlesen

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Premiere am Schauspielhaus Dortmund: Geächtet (Disgraced)

Geächtet (Disgraced): Bettina Lieder, Merlin Sandmeyer ©Birgit Hupfeld

Geächtet (Disgraced): Bettina Lieder, Merlin Sandmeyer ©Birgit Hupfeld

Aktueller kann ein Stück kaum sein: Es geht um Identität und Herkunft, um Islamophobie und Rassismus, um Assimilation und Antisemitismus. Man könnte einen Theaterabend erwarten, der sich politisch korrekt mit diesen aktuellen Konfliktthemen auseinandersetzt. Doch so einfach wird es einem in Ayad Akhtar’s „Geächtet (Disgraced)“ nicht gemacht. Statt einem kultivierten Diskurs, kommt es in dem Upper-Class Wohnung zum Clash der Kulturen und Religionen. Die gelebte Toleranz im Melting Pot New York scheint in dem Mikrokosmos des Apartments auf einmal nur noch eine billig-glitzernde Illusion zu sein. Vorurteile und Selbstverleugnung drängen mit Macht an die Oberfläche. Der Abend unter Freunden steuert ungebremst auf eine emotionale Katastrophe zu.

Eine große weiße Wand mit schemenhaft gezeichneten Nationalflaggen von Afrika, Pakistan und den USA bildet den Hintergrund. Das Bühnenbild weist auf die unheilvolle Entwicklung des Stückes hin und lässt das Publikum Teil der dramatischen Entwicklung werden. Als die Künstlerin Emely wütend eine weiße Leinwand dem Publikum entgegen hält, kann man sich der Szene nur schwer entziehen. Die tief sitzenden Ressentiments, auf deren Grundlage wir unsere Identität konstruieren, sind vor allem eines: Projektionen.

Das Stück erläutert nicht, erklärt wenig, lässt vieles offen. Regisseur Kay Voges lässt das Publikum allein mit den beiden Pärchen, die mit roten Augen und clownesken Gesichtern an Stephen Kings Horrorclown Pennywise und Batmans Gegenspieler Joker erinnern. Das Lächeln  – zu einem breiten rotverschmierten Dauergrinsen verzerrt – lässt einen erschaudern.

Man gibt sich in der New Yorker Gesellschaft intellektuell, liberal und natürlich weltoffen. Doch glücklich scheint hier trotz des hohen Anwalts-Salärs und der 600 Dollar-Hemden, niemand zu sein. Die Atmosphäre ist unbehaglich, die Dialoge hektisch, die Bewegungen starr und unnatürlich. Selbst ein Kuss ist eine Luftnummer und wirkt wie eine Ohrfeige – nicht wie eine Liebkosung.
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Dortmund: Nur ein Punkt an diesem Wochenende für die Eisadler

Foto: Robin Patzwaldt

Foto: Robin Patzwaldt

Nur einen Punkt erspielten die Dortmunder Eisadler an diesem Wochenende. Der 4:5 Niederlage im Penaltyschießen gegen Dinslaken am Freitag, kam es am gestrigen Sonntag zu einer 3:4 Niederlage in Lauterbach.

Nach dem souverän herausgespielten Sieg am letzten Wochenende gegen Tabellenführer Ratingen folgten an diesem Wochenende somit zwei schmerzhafte Niederlagen. Weiterlesen

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 Gibt es einen rechten Maulwurf bei den Sicherheitsbehörden?…Express
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NRW: Staatsschutz ermittelt gegen FDP Landtagsabgeordneten…Bild
Debatte: Das Ende der Spaßrepublik…SVZ
Debatte: Die Wutrussen sind los…Jungle World
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Debatte: Der Verlust der Mitte…Zeit
Bochum: Anlieger haben Angst vor mehr Lärm durch RRX…Der Westen
Dortmund: Star des Dortmund-Tatorts bekommt Goldene Kamera…Der Westen
Dortmund: Auf einen TU-Professor kommen 105 Studenten…Der Westen
Duisburg: „Der fliegende Holländer“ wieder im Stadttheater…RP Online
Essen: Flüchtlinge protestieren gegen Verlegung…Der Westen

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Ruhrgebiet:
 Museum der digitalen Kultur eröffnet in Dortmund…Heise
Debatte: Der moderne Mann hat in Köln versagt…Welt
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Debatte: Wachstum in der digitalisierten Welt…FAZ
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Dortmund: Hacker-Angriff live…Der Westen
Essen: „Kultur Global“ auf Zollverein…Der Westen

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Dügida, Foto: Ulrike Märkel

Dügida, Foto: Ulrike Märkel


NRW: 
Die Wurzeln des neuen deutschen Hasses…Welt
NRW: Woher kommt in Zukunft da Gas?…Welt
Debatte: Gefährliches Zündeln mit Bargeld…NZZ
Debatte: Nur weg hier…Jungle World
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Bochum: Johan Simons zum Intendanten gewählt…Der Westen
Dortmund: Erstaufnahmen müssen sicherer werden…Der Westen
Dortmund: Iron-Maiden-Flieger zu schwer für Airport…Der Westen
Duisburg: Sana-Klinik will bis zu 270 Stellen abbauen…Der Westen
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Dortmund: BVB verlängert bis 2017 mit Roman Weidenfeller

Roman Weidenfeller. Foto: Robin Patzwaldt

Roman Weidenfeller. Foto: Robin Patzwaldt

Borussia Dortmund und Roman Weidenfeller haben heute den zum Saisonende auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2017 verlängert. „Ich bin glücklich und dankbar, auch weiterhin ein Teil der neuen, positiven Entwicklung des BVB zu sein“, erklärte der 35 Jahre alte Torhüter.
 
Weidenfeller, der zum Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft zählte, die im Sommer 2014 in Brasilien Weltmeister wurde, spielt seit fast 14 Jahren für Borussia Dortmund. Er ist der mit Abstand dienstälteste Spieler im Kader und rangiert in der Liste aller BVB-Spieler mit den meisten Bundesliga-Einsätzen auf Rang zwei. Weiterlesen

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