Dortmund

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bodo im Mai: Helge, Heinz und Avichai

bodo_Titel_052016In der Mai-Ausgabe des Straßenmagazins plaudert Helge Schneider über Alexander Kluge, Charlie Parker und das Älterwerden. Heinz Strunk gibt sich so sperrig wie lässig und spricht über die Recherchen zu „Der Goldene Handschuh“ und seine literarischen Vorbilder. Der Dortmunder Rabbiner Avichai Apel blickt vor seinem Abschied nach Frankfurt zum „Real Madrid der jüdischen Gemeinden“ stolz zurück auf das Erreichte und nostalgisch auf die Zeit in der BVB-Stadt.

Das Recht auf Wohnen: Die Redaktion beleuchtet die Situation der 5.500 Geflüchteten in Bochum zwischen Protest und Hoffnung und stellt fest: Vieles, was zurzeit rund um „die Neuen“ diskutiert wird, wirft Fragen daran auf, wie Gesellschaft als Ganze funktionieren und wie Teilhabe für alle funktionieren kann.

bodo besucht einen Dortmunder Boxclub mit fast hundertjähriger Tradition und staunt über ein multikulturelles Miteinander mit Disziplin und sozialer Verantwortung. Weiterlesen

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Der Ruhrpilot

Schulministerin Sylvia Löhrmann Foto: © MSW NRW/Christof Wolff

Schulministerin Sylvia Löhrmann Foto: © MSW NRW/Christof Wolff


NRW:
 Schlusslicht bei Ganztagsschule…Der Westen
NRW: Ganztagsschulen nur „Schmalspur-Variante“…Ruhr Nachrichten
NRW: Tempel-Anschlag – Tatverdächtiger war im Aussteigerprogramm…Der Westen
Debatte: Kulturelle Distanz ist ein Integrationshindernis…WiWo
Debatte: Warum die Linken und die Rechten Putin so lieben…Welt
Debatte: Verführung zur Mündigkeit…Jungle World
Debatte: Nahles, SPD, Vernunft…FAZ
Ruhrgebiet: Kommunen mit RWE und Steag völlig verkalkuliert…Welt
Bochum: Flüchtlinge – Hilfsbereitschaft hält an…Der Westen
Dortmund: Neues Decathlon-Lager verspricht 700 Jobs…Der Westen
Essen: Mutmaßliche Bombenleger sind IS-Sympathisanten…n-tv

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Dortmund: Mats Hummels möchte BVB verlassen

BVB-Kapitän Mats Hummels. Foto: Robin Patzwaldt

BVB-Kapitän Mats Hummels. Foto: Robin Patzwaldt

Abwehrspieler Mats Hummels hat Borussia Dortmund seinen Wunsch mitgeteilt, den Klub im Sommer verlassen und sich zur kommenden Saison dem Ligakonkurrenten FC Bayern München anschließen zu wollen. 

Borussia Dortmunds Geschäftsführung hat daraufhin entschieden, einen solchen Wechsel davon abhängig zu machen, ob Bayern München Borussia Dortmund ein dem außerordentlichen Stellenwert des Spielers entsprechendes, äußerst werthaltiges Angebot unterbreiten wird. Bislang hat Bayern München noch kein Angebot abgegeben.  Weiterlesen

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Der Ruhrpilot

Armin Laschet Foto_ CDU Fraktion NRW

Armin Laschet Foto_ CDU Fraktion NRW


NRW:
 Laschet lädt Wirtschaft zum „Schlusslicht-Krisengipfel“…Der Westen
NRW: Der WDR macht seine Kunstwerke zu Geld…Welt
NRW: Ex-Pegida-Organisatorin Dittmer wegen rechter Hetze vor Gericht…KStA
NRW: Land kann stolz sein auf Engagement bei „Willkommenskultur“…WZ
Debatte: Diese Förderung von E-Autos ist pervers…Welt
Debatte: Lob der Plastiktüte…FAZ
Debatte: Gefühlte Argumente…taz
Debatte: Das Prinzip Maas…Spiegel
Debatte: Volksfront gegen Israel…Jungle World
Debatte: Mythos Atommüll…Novo Argumente
Ruhrgebiet: Interview zu Junges Licht…Coolibri
Ruhrgebiet: Museum für polnische Kunst eröffnet…Der Westen
Bochum: Wissen rockt…Bo Alternativ
Dortmund: Haushalt für 2016 ist genehmigt…Nordstadtblogger
Duisburg: 100.000 Besucher werden beim Hafenfest erwartet…Der Westen
Essen: Politik will RWE-Ausstieg im „Hinterzimmer“ erörtern…Der Westen

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NSU-Ausschuss: V-Mann Stadler wird zwangsvorgeführt

Gebäude des NRW-Landtags in Düsseldorf

Bild: Sebastian Weiermann

Im Februar sollte Toni Stadler erstmals im NSU-Ausschuss aussagen, doch der ehemalige V-Mann des Brandenburger Verfassungsschutz meldete sich krank. Dies erschien den Mitgliedern des parlamentarischen Untersuchungsausschuss wohl nicht unbedingt glaubhaft, weshalb er heute von der Polizei abgeholt und im Landtag zwangsvorgeführt wird (Mitteilung des Ausschusses.). Stadler entstammt der Brandenburger Naziszene und gehörte zu den führenden Rechtsrock-Produzenten. Unter anderem hat er eine CD der Kultband „Landser“ mitproduziert. Später zog Stadler nach Dortmund. Dort will ihn „Heidi“, ein Vertrauensmann der Dortmunder Polizei, kurz vor dem NSU-Anschlag in der Mallinckrodtstraße mit Uwe Mundlos gesehen haben. Wir bloggen live.

10:32 Uhr: Bevor Toni Stadler aussagt, wird Jörg Szemmeitat befragt. Der Kölner Polizist beschäftigte sich mit dem Anschlag in der Keupstraße. Dort bekam er Hinweise von Scotland Yard: die britische Behörde wies auf die Anschlagsserie des britischen Rechtsextremisten David Copeland 1999 in London hin. An den Hinweis von Scotland Yard kann sich der Zeuge nicht erinnern. Dem Zeugen werden Akten vorgehalten, dort erkennt er auch seine Unterschrift. Eine Erinnerung an diesen Ermittlungsansatz hat Szemmeitat trotzdem nicht. Sein Englisch sei auch zu schlecht, um den 80-seitigen Bericht aus Großbritannien zu lesen. Scotland Yard wollte damals wissen, ob beim Anschlag in der Keupstraße möglicherweise ein ähnlicher Tätertyp wie David Copeland in Frage komme. Daran, wie konkret in diese Richtung ermittelt wurde kann sich Szemmeitat nicht erinnern. Der Hinweis von Scotland Yard wurde allerdings in wenigen Tagen abgearbeitet. Heiko Hendriks von der CDU ist der Meinung, dass niemand den Bericht von Scotland Yard gelesen habe. Außerdem bemängelt der Abgeordnete die mangelnde Vorbereitung von Jörg Szemmeitat.

10:52 Uhr: Toni Stadler ist da, von zwei Justizbeamten vorgeführt. Stadler beginnt seine Aussage damit, dass er „nicht freiwillig“ da sei. Lust auf die Vernehmung hat er nicht. Seit 2003 lebt Stadler in Dortmund. Seit einigen Jahren arbeitet er selbstständig als Mediengestalter dort. Den NSU-Mord in Dortmund hat er nach eigener Aussage mitbekommen. Den Kiosk will Stadler nicht gekannt haben und dass die Tat in der Nordstadt stattgefunden hat, will er nicht mitbekommen haben. Zur Neonaziszene in Dortmund will Toni Stadler weder geschäftlich noch privat Kontakt gehaben. „Gottschalk und Oidoxie“ kenne er nicht persönlich. Toni Stadler ist bei seinen Antworten gegenüber dem Ausschussvorsitzenden sehr „schnodderig“. Weiterlesen

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Der Ruhrpilot

Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR

Schulministerin Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR


NRW: 
Rot-Grün hat Schulthemen nicht im Griff…RP Online
NRW: BLB-Angeklagter bestreitet Vorwürfe…AZ
NRW: Neues Fernsehen und Virtual Reality im Fokus des Medienforum…DF
Ruhrgebiet: Das kommt nach der Kohle…Bild
Ruhrgebiet: RAG-Kohlestiftung investiert Millionen in Region…Ruhr Nachrichten
Ruhrgebiet: Sönke Wortmann sucht 700 Komparsen…Der Westen
Ruhrgebiet: Wie die Ruhrfestspiele zur Größe in Europa wurden…Welt
Ruhrgebiet: Uni Duisburg feiert Tag der religiös-kulturellen Vielfalt…Der Westen
Debatte: Türkei auf dem Weg zur Scharia…taz
Debatte: Neue Sinnstiftung durch Askese…DR-Kultur
Debatte: Deutsche sind zu satt und bequem für den Freihandel…Welt
Debatte: TTIP-Befürworter aufgewacht!…FAZ
Debatte: Nach dem Kapitalismus ist vor dem Kapitalismus…NZZ
Debatte: Hört die Signale!…FAZ
Debatte: Why the Left Loathes Western Civilization…National Review
Bochum: 12.000 Streikende geben imposantes Signal…Der Westen
Bochum: Grundsteinlegung für die Kultur Ruhr GmbH…Der Westen
Dortmund: Stadt prüft Unregelmäßigkeiten bei der Feuerwehr…Der Westen
Duisburg: Das große Streik-Chaos blieb aus…Der Westen
Essen: 6000 Beschäftigte beteiligten sich am Warnstreik…Der Westen 

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Dortmund: Aktuell kein öffentliches BVB-Training

Der BVB beim Training. Foto: Robin Patzwaldt

Der BVB beim Training. Foto: Robin Patzwaldt

Viele BVB-Fans werden sich insgeheim vermutlich bereits darauf gefreut haben, dass die Schwarzgelben im Laufe dieser Woche endlich wieder einmal öffentlich in Brackel trainieren werden. Denn die Gelegenheiten ihre Lieblinge bei ihren Übungseinheiten ganz aus der Nähe beobachten zu können, die bietet sich einem in Dortmund seit geraumer Zeit ja eben nur noch in den seltenen Wochen, wenn aktuell eben keine ‚englische Woche‘ ansteht, also in der Wochenmitte kein Pflichtspiel für die Profis ansteht. So ist es zumindest grundsätzlich auf der BVB-Homepage zu lesen. Und diese Wochen sind im BVB-Kalender im Jahresverlauf bekanntlich nur noch sehr rar gesät.

Aktuell ist das, da der BVB ja bekanntlich gegen den FC Liverpool aus der UEFA Europa League ausgeschieden ist, aber eigentlich ja wieder einmal so der Fall. Trotzdem weist der BVB auf seiner Homepage aktuell noch immer keinen aktuellen Termin dafür aus.

Keine simple Nachlässigkeit, wie sich nun zeigte. Denn auf Ruhrbarone-Nachfrage erklärte die BVB-Pressestelle uns nun heute dazu: Weiterlesen

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Nazis: Michael Brück ist Blondis Herzblatt

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Gestern fand in Dortmund der erste Tag der deutschen Volksgesundheit bei Ostfrontwetter statt.  Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative, kurz Die PARTEI, nutzte den 25 Jahrestag des AIDS-Todes des schwulen Nazi-Führers Michael Kühnen um über HIV und Schwulenhass aufzuklären. Dabei auch Martin Kaysh, bekannt als Steiger beim Geierabend und Autor dieses Blogs. In einer Herzblatt-Parodie bei strömenden Regen wählte er als Blondi sein Herzblatt. Weiterlesen

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Norbert Hofer, FPÖ-Präsidentschaftskandidat. Foto: Rüdiger Wölk Lizenz: CC BY-SA 2.0 de

Norbert Hofer, FPÖ-Präsidentschaftskandidat nebst seiner Gattin. Foto: Rüdiger Wölk Lizenz: CC BY-SA 2.0 de


Umland:
 Deutsche Politiker wollen FPÖ-Kandidaten Hofer verhindern…Zeit
NRW: BLB-Prozess – Angeklagter aufgetaucht…RP Online
Debatte: Was sind Europa seine Werte wert?…FAZ
Debatte: Im Wohlfühlwahn…Novo Argumente
Debatte: Nächstes Level Postkapitalismus…Jungle World
Debatte: Shakespeare – Der brutale Humanist…Cicero
Debatte: Europa kann sich bei Barack Obama bedanken…Welt
Ruhrgebiet: Energiearmut nimmt zu…DR-Kultur
Ruhrgebiet: Milliarden-Schlappe für ThyssenKrupp…Bild
Bochum: Demonstrationen und Kundgebungen am 1. Mai…Der Westen
Dortmund: Nächster Tatort wird in Echtzeit erzählt…Der Westen
Duisburg: Kürzungen – Kleine Fraktionen im Rat sind empört…Der Westen 
Essen: Tempelbomber vor Anschlag in Polizeigewahrsam…Der Westen

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