Kategorie-Archiv: Dortmund

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Der Ruhrpilot

NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto:  Birgitta Petershagen

NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto: Birgitta Petershagen

NRW: Finanzminister will das Bezahlen mit Bargeld begrenzen…Der Westen
NRW: EX-BLB-Chef in Korruptionsaffäre angeklagt…RP Online
NRW: Ein Land verliert die Kontrolle in der Flüchtlingskrise…Welt
Debatte: Griechenland – Kampf der Ideologen…Spiegel
Debatte: CDU und Grüne – Das Ticken der Gegenseite…FAZ
Debatte: Die Krise macht uns jetzt zu wahrhaften Europäern…Welt
Debatte: »Gras mit Stempel und Siegel«…Jungle World
Debatte: Europa braucht keine Visionen…Cicero
Ruhrgebiet: Bochum Total – Das ist das Programm am Samstag…Der Westen
Duisburg: Neues Impfangebot für Zuwanderer…Der Westen
Dortmund: Amtsgericht verurteilt Neonazi wegen Angriffs auf Journalisten…Nordstadtblogger
Essen: Bitumen im Gleisbett geschmolzen – Ersatzbusse auf U11-Linie…Der Westen

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Prozess gegen Dortmunder Nazi: Attacke gegen Journalisten ist keine Verteidigung der Persönlichkeitsrechte

André P. beim Prozessauftakt am 18. Juni 2015. Welchen Schutz des Gesetzes genießen Journalistinnen und Journalisten, wenn sie ihre Arbeit machen? Wo hört das öffentliche Interesse auf und wo fangen Persönlichkeitsrechte an? Und ist es Verteidigung der eigenen Rechte, diese Menschen anzugreifen und umzuschubsen, am Kragen zu packen und zu beschimpfen? Das Amtsgericht Dortmund hat dazu heute ein Urteil gesprochen. Spoiler-Alarm: Ist es nicht.

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Frühstück für Dortmund

Envio-Chef Dirk Neupert (links) vor Gericht

Envio-Chef Dirk Neupert (links) vor Gericht


Envio: 
Verurteilung immer unwahrscheinlicher…Radio91.2
Flüchtlinge: Kirchenasyl in Dortmund ist beendet…Nordstadtblogger
Freizeit: Mega-Wochenende – Das können Sie unternehmen…Der Westen
Besuch: Mrs. Obama kommt im September…Der Westen
Westfalenpark: Ab sofort kostenloses WLAN...Radio91.2
BVB: Diese 4 BVB-Stars schieben Gündogan-Frust!…Bild
BVB: Erstes Testspiel beim VfL Rhede…Ruhr Nachrichten

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Dortmund: BVB verlängert den Vertrag mit Ilkay Gündogan

Zufriedene Gesichter heute in Dortmund. Foto: BVB

Zufriedene Gesichter heute in Dortmund. Foto: BVB

Borussia Dortmund kann weiter auf Mittelfeldspieler Ilkay Gündogan bauen. Der 24-Jährige hat seinen Vertrag beim achtmaligen Deutschen Meister am Mittwochnachmittag vorzeitig bis zum 30. Juni 2017 verlängert.

„Die ersten Tage der Saisonvorbereitung sind vorüber, und es macht großen Spaß, mit den Trainern und Mannschaftskollegen zu arbeiten. Ich bin froh, dass wir nun endlich Klarheit haben und ich weiter für Borussia Dortmund Fußball spielen darf. Ich richte den Fokus ab sofort komplett auf die Vorbereitung, im August wollen wir schließlich wieder voll angreifen“, sagte der Nationalspieler nach der Vertragsunterzeichnung. Weiterlesen

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Mit „bodo“ um die Welt

bodo_Titel_201507Im Ferienmonat Juli erzählt das Straßenmagazin Skurriles, Spannendes, Nachdenkliches, Mutmachendes von überall dort, wo es sonst noch Straßenzeitungen gibt: Reportagen, Interviews, Verkäuferporträts von fünf Kontinenten.

„bodo“ stellt Straßenzeitungsverkäufer u.a. aus Seoul, Vancouver, London, Skopje und Kapstadt vor. Die Leserinnen und -Leser werden den Herrn der Fische kennenlernen, ein japanisches Dorf mit merkwürdigen Bewohnern und ein Land, das es gar nicht gibt. Die Juli-„bodo“ berichtet aus Bangladeschs Textilfabriken, aus dem ukrainischen Kriegsgebiet und von Menschen, die sich mit innovativen Ideen für Obdachlose engagieren – ob in Australien, Spanien, Schottland oder im Libanon.

Als eine von 115 Straßenzeitungen im internationalen Netzwerk INSP teilt „bodo“ Konzepte, Know-How und Ideen mit den KollegInnen weltweit. Teil dieser Zusammenarbeit ist die Weiterlesen

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Frühstück für Dortmund

Dortmund_Rathaus_hell
Stadt: 
Klinikum macht 3,6 Millionen Euro Gewinn…Der Westen
Sicherheit: 
Polizei verschickte mehr als 100.000 „stille SMS“…Der Westen
Wirtschaft: Arbeitslosenquote leicht gestiegen…Nordstadtblogger
Land: Grünes Licht für neue Forensik nebenan…Radio91.2
BVB: Borussia startet mit Rumpfkader und engagiertem Trainer Tuchel…Der Westen
BVB: Gedanken zäh im Sommerloch…Schwatzgelb
BVB: 1. Treffen der Torhüter verläuft eisig…Bild

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Frühstück für Dortmund

Dortmund_Rathaus_hell
Bildung: 
Schulsozialarbeit bis 2018 gesichert…Nordstadtblogger 
Krise: Griechen in Deutschland helfen ihren Familien in der Heimat…Der Westen
Wohnen: Mieterverein kritisiert LEG…Der Westen
Religion: Landeskirche will den Kirchentag 2019 nach Dortmund holen…Der Westen
Festival: So war es bei „Dortmund à la carte“…Der Westen
BVB: Zum Abschied von Mitch Langerak…Schwatzgelb
BVB: Weidenfeller setzt sich nicht kampflos auf die Bank…Welt
BVB: Umbruch im Stau…Spiegel
BVB: Mit Tuchel und neuen Stars…Sport-Bild

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Schauspielhaus Dortmund: Der musikalische Leiter Paul Wallfisch sagt „Good Bye!“

LOGO-small-beast-GIRLfinal-art-1_2 Das Schauspielhaus Dortmund verabschiedet sich von seinem musikalischen Leiter, Paul Wallfisch. Mit einer zweitätigen Gala feierte der New Yorker Künstler gemeinsam mit dem Dortmunder Ensemble und den Zuschauer seinen Abschied. Neben einer Rede von Schauspielchef Kay Voges gab es rote Rosen, viel Wein und jede Menge Musik. Wallfisch wird vielen in bester Erinnerung bleiben. Nicht nur als Theater-Komponist, sondern auch mit dem wunderbaren Musiksalon „Small Beast“, begeisterte er fünf Jahre lang das Dortmunder Publikum.

Kay Voges sah man den Abschiedskummer an. Er hatte den zwischen Europa und USA pendelnden Musiker Paul Wallfisch – „ein Freund“ – 2010 nach Dortmund geholt. Der Gründer der Kult-Band Botanica, die auch schon am Schauspielhaus Dortmund auftrat, bewegt sich musikalisch zwischen Postpunk, Tom Waits-Sound und hintergründigen Rock. Fast perfekt also für ein Schauspiel, dass seit der Ära Voges immer wieder durch innovative Musik-Schauspiel-Stücke, wie Woyzeck, Republik der Wölfe, Der Meister und Margarita, Elektra oder dem preisgekrönten „Einige Nachrichten aus dem All“ (Wolfram Lotz) für überregionale Aufmerksamkeit sorgte.

Mit Wallfisch zog auch das kleine Veranstaltungsformat zwischen Profi-Gig und Jamsession mit dem Namen „small beast“ von New York nach Dortmund – ein gelungener transatlantischer Kulturaustausch! Er schuf damit nicht nur Spielraum für Experimentelles, sondern es gelang ihm auch musikalische Sternstunden mit Szenegrößen zu entfachen. „Dieses kleine Biest ist eingeschlagen wie eine Bombe – musikalisch höchst interessant wie experimentell und auf Weltniveau!“ schrieb Smag begeistert. In der intimen Club-Atmosphäre waren von der New Wave-Queen Lydia Lunch bis zur britischen Newcomerin Gemma Ray im Laufe der Jahre viele spannende Musiker zu Gast – internationaler Glamour für Dortmund.
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Findet der erwartete Umbruch im BVB-Kader nun ausgerechnet im Tor statt?

Wechselt angeblich nun nach Stuttgart: Mitch Langerak. Foto: BVB

Wechselt angeblich nun nach Stuttgart: Mitch Langerak. Foto: BVB

Wenn sich die übereinstimmenden Medienberichte bewahrheiten, dann steht BVB-Torwart Mitch Langerak unmittelbar vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart. Von rund 3,5 Mio. Euro Ablöse ist die Rede. Diese Entwicklung kommt dann doch überraschend. War von der Mehrheit der Beobachter der Abgang von Roman Weidenfeller erwartet worden, nachdem der BVB vor wenigen Wochen Roman Bürki vom SC Freiburg verpflichtet hatte.
Sollte sich das in naher Zukunft nun wirklich so bestätigen, dann verlässt quasi der Kronprinz, welcher ursprünglich einmal als Nachfolger von Roman Weidenfeller beim BVB aufgebaut werden sollte, den Club, nachdem er sich durch die Bürki-Verpflichtung nun wohl um diese Zukunftsaussicht gebracht sah. Viele Fans bedauern das sehr, wenn man mal so durch die sozialen Netzwerke stöbert. Tatsache ist allerdings auch, dass Mitch Langerak seine zahlreichen Chancen in der Vorsaison auch nicht mit Nachdruck nutzen konnte. Die erste längere Einsatzperiode gegen Ende der Hinrunde war recht unglücklich für den sympathischen Australier verlaufen. Auch mit seiner Mithilfe konnte der BVB das Abrutschen an das Tabellenende der Liga nicht verhindern. Das war zwar nicht augenfällig die ‚Schuld‘ von Langerak, doch half auch das von Coach Jürgen Klopp geforderte ‚Lächeln’ des Kronprinzen im Tor eben nicht entscheidend den sich damals noch stark beschleunigenden Niedergang des Vizemeistzers nach der WM 2014 konsequent zu stoppen. Weiterlesen

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