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Der VfL Bochum macht aktuell auf gleich mehrere Veranstaltungen aufmerksam, welche sich mit der Situation von Flüchtlingen in Bochum auseinandersetzen.
In der kommenden Woche lädt der VfL gemeinsam mit der Faninitiative Bochum am Mittwoch, den 8. April 2015 um 19 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr) in die Gaststätte „8zehn48“ am Stadioncenter, Castroper Straße 145, 44791 Bochum zur Veranstaltung „Flüchtlinge aus dem Abseits“ ein.
Dort wird Frank Wortmann (vom Flüchtlingsrat NRW) einen Einstieg in die komplexe Thematik geben. Referiert wird dort dann u.a. über die Problematiken und Risiken, denen Flüchtlinge auf ihrem Weg ausgesetzt sind. Erläutert werden sollen an diesem Abend, laut VfL, zudem aber auch verschiedene Begriffe, die immer wieder in den Medien benutzt werden wie Wirtschaftsflüchtling, Asylant, Geduldeter, Willkommenskultur, Dublin III, Traumatisierung und/oder Abschiebung. Es geht der Ankündigung nach dabei um konkrete Beispiele und aktuelle Zahlen, auch aus Bochum.
Am 1. April gaben die Kassierer ihr Jubiläumskonzert in der Zeche Bochum. Seit 30 Jahren gibt es die Band und wenn nichts unvorhergesehenes passiert, wird Wolfgang Wendland, der Sänger der Kassierer im September Bochums neuer Oberbürgermeister.
Reaktor IR-40, Teil der kerntechnischen Anlage in Arak Foto: Nanking2012 Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Heute wird im Sozialen Zentrum Das Leben des Brian gezeigt. Die Stadt wird wieder Mitarbeiter des Ordnungsamtes schicken und wahrscheinlich ein Bußgeld verhängen. Die Initiative Religionsfrei im Revier wird dann nicht zahlen und hoffen, dass die ganze Nummer irgendwann vorm Bundesverfassungsgericht endet. Und bei der Stadt vielleicht jemand sein Resthirn nutzen und den Bußgeldbescheid zurück ziehen, um Bochum vor eine großen Blamage zu bewahren.
Das an Karfreitag bestimmte Filme nicht gezeigt werden können die Clubs geschlossen sind, ist ein Anachronismus. Wer Karfreitag still feiern will, kann das tun – zum Beispiel, indem er nicht in Clubs geht und sich nicht das Leben des Brian anschaut. Das wars dann aber auch schon. Das Recht anderen vorzuschreiben, wie sie den Tag verbringen hat er nicht. Es gibt auch keinen Zwang, am Ostersonntag Ostereier zu verstecken und zu suchen.
Besonders peinlich ist, dass die FSK das Zeigen des Leben des Brian verbietet. Der Film ist nicht blasphemisch. Jesus taucht nur an einer Stelle auf: Bei der Bergpredigt. Dabei macht er keine schlechte Figur. Seine Zuhörer schon: Die sind zu blöd und zu ignorant ihn zu verstehen. Das Leben des Brian ist viel mehr eine bis heute aktuelle Persiflage der linken Szene: Aufgesplittert in dogmatische Sekten wie die Volksfront Judäas oder die Judäische Volksfront ist man vereint im Hass gegen die Römer – und muss doch zugeben, dass es sich unter der römische Herrschaft gut leben lässt. Dann noch der Seitenhieb auf die praktische Umsetzung der Gender-Theorie – Stan ändert seinen Namen in Loretta und hätte gerne Babys, was aber daran scheitert, dass er keine „Mumu“ hat – bis heute ist Brian ein aktuelle und lustiger Film. Selbst Jesus hätte wohl seinen Spaß dran.
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Der VfL Bochum 1848 hat die Vertragsoption gezogen und Felix Bastians für weitere zwei Jahre an den Verein gebunden. Das neue Arbeitspapier des gebürtigen Bochumers läuft nun bis zum 30. Juni 2017, der ursprüngliche Kontrakt wäre in diesem Sommer ausgelaufen.
Bastians kehrte bereits im vergangenen November an die Castroper Straße zurück, nachdem sein Vertrag beim Bundesligisten Hertha BSC aufgelöst wurde, konnte zunächst allerdings nur am Mannschaftstraining teilnehmen. Seit dem 1. Januar 2015 ist der 26-Jährige für die Elf von Cheftrainer Gertjan Verbeek spielberechtigt und hat seitdem alle sieben Pflichtspiele über die volle Distanz absolviert.
Es ist keine Überraschung, es ist eher die bittere Erkenntnis, die Thomas Eiskirch (SPD) zu seinem Schritt bewog: „Ich habe keine Chance gegen Wolfgang Wendland. Ich möchte mir einen sinnlosen und meiner Partei einen teuren Wahlkampf ersparen. Wolfgang, mach es“, teilte Eiskirch in einer Pressemitteilung mit. Der unabhängige OB-Kandidat Wendland sei nicht nur der bessere Sänger, er habe auch eine Berufsausbildung. „Genau so jemanden brauche Bochum jetzt.“
Wendland lobte in einer ersten Stellungnahme die Entscheidung Eiskirchs: „Ich habe großen Respekt vor dem Entschluss von Thomas Eiskirch. Er wird für mich als Vertreter Bochums im Landtag ein wichtiger Ansprechpartner sein, wenn ich das Amt als Oberbürgermeister angetreten habe.“
Hinweis: Der Autor ist Vorsitzender und einziges Mitglied der Initiative „Bürger für Wolfgang Wendland“
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