Andreas Zumach Foto: Heinrich-Böll-Stiftung Lizenz: CC BY-SA 2.0
Gemeinsam mit en Globalisierungsgegnern von Attac und dem Leserkreis der obskuren Nachdenkseiten veranstaltet der DGB Dortmund einen Vortrag zum Thema „Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren“. Der DGB scheint ein Problem damit zu haben, dass die antisemitische BDS-Kampagne, deren Zeil die Vernichtung Israels ist, als antisemitisch
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: Laschet spricht sich für Fortbestand der GroKo aus…DLF NRW: Reul fordert mehr Zugriffsrechte für Ermittler…FAZ Debatte: Die SPD gibt es nicht mehr(€)…Welt Debatte: Eine Partei dankt ab…FAZ Debatte: Ein Bild des Schreckens(€)…Cicero Debatte: Warum die neue SPD-Spitze umstritten ist…RP Online Debatte: Zwischen Partei und Regierung….taz Debatte: Lehren eines Wochenendes…FAZ Debatte: Vergesst die Arbeiterklasse nicht!…Zeit Debatte: AfD ist Diszipliniert, geeint – und radikal…Welt Debatte: Gegen den Klima-Stalinismus…Novo Debatte: „Stell dir vor, was Goebbels mit Facebook hätte erreichen können“…Welt Ruhrgebiet: Forschungsministerium unterstützt schwache Regionen…DLF Ruhrgebiet: Römer to go(€)…WAZ Bochum: Konzert bringt 30.000 Euro für Aids-Stiftung(€)…WAZ Bochum: Massenschlägerei vor Supermarkt…Bild Dortmund: Preise für Wohneigentum steigen weiter an(€)…Ruhr Nachrichten Duisburg: Mit dem Slogan „Duisburg ist echt“ schadet sich die Stadt(€)…WAZ Duisburg: Die Kampagne „Duisburg ist echt …“…macht vieles richtig(€)…WAZ Duisburg: Kurt Beck als Festredner in Kirche(€)…WAZ Duisburg: 140 Menschen wurden 2019 abgeschoben(€)…RP Online Essen: Amazon eröffnet Verteilzentrum(€)…WAZ Essen: Aalto-Theater erst einmal weiter ohne Dirigent Friedrich Haider(€)…WAZ
Foto: Mit freundlicher Genehmigung des Verlages DGEG.
Der DGEG-Verlag in Hövelhof hat sich erneut in einem überaus umfangreichen Werk mit einem Teilaspekt der Entwicklung des Schienenverkehrs im Ruhrgebiet zu Wort gemeldet.
Von unserem Gastautor Thomas Weigle.
Im Mai 1847 erreichte nun auch Dortmund der „Dampfwagen“. Nun war DO per Schiene mit Köln,Belgien und Paris, nach dem Lückenschluss nach Minden ab Oktober 1847 u.a. mit Berlin,via Breslau gar mit Wien verbunden. Auch Stettin und die Ostsee, waren via Berlin zu erreichen. 1853 war Königsberg, noch über den Umweg Stettin, erreicht, 1860 war Basel in Schienenweite und nun konnte im Osten auch das Zarenreich auf der Schiene erreicht werden, wo in der russischen Grenzstation Wirballen auf Breitspurzüge umgestiegen werden musste.
Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans Foto: Olaf Kosinsky Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
NRW: SPD feiert das Duo Esken/Walter-Borjans(€)…WAZ Debatte: Die SPD hat sich gegen das Regieren entschieden….Welt Debatte: Die SPD schafft sich ab…FAZ Debatte: Ein Nachruf auf die SPD…NZZ
Debatte: Adieu, Sozialdemokraten!…Tagesspiegel Debatte: Der große Bruch…Zeit Debatte: Rote Revolte…Spiegel Debatte: Die SPD hat ihren Untergang gewählt…Cicero Debatte: Versöhnen statt spalten…taz Debatte: Die SPD nimmt Kurs auf Rot-Rot-Grün…NZZ Debatte: Den Deutschen fehlt nur eines: Bildung(€)…Welt Debatte: „Wir müssen für Freiheit kämpfen – immer wieder“(€)…FAZ Dortmund: Deniz Yücel erzählt von seiner Zeit im Gefängnis…Ruhr Nachrichten Dortmund: Wenn schon ein Straßenname potenzielle Mieter abschreckt(€)…RN Dortmund: Arbeitslosenquote sinkt wieder auf 9,9 Prozent…Norstadtblogger Duisburg: CDU eröffnet Wahlkampf(€)…WAZ Essen: Guido Reil räumt AfD-Vorstandsposten(€)…WAZ Essen: Clan-Größe festgenommen…Bild
Torsten Sträter geht 2020 mit seinem dritten Soloprogramm auf Tour:
„Schnee, der auf Ceran fällt.“ heißt der Titel.
Worum geht’s? Nun ja:
Ich zitiere Torsten Sträter:
Da sind epische Exkursionen über Moral und Verstand, wie immer einem strengen roten Faden folgend, eine angenehm kompakte Darreichungsform, an den Rändern verbrämt mit einigen wenigen Zwischenbemerkungen, am Ende eine zutiefst beseelende Botschaft und Punkt 22:00 fällt mir das Mikrophon aus der Hand …
QUATSCH.
Kommen Sie, ernsthaft jetzt. Wollen Sie das wirklich schon vorher wissen? Doch wohl nicht. Das Leben folgt ohnehin schon strengen Regeln, immer will wer was, man kommt zu nichts, man gönnt sich kaum was – also ist es ja wohl das MINDESTE, mal einen Abend locker zu lassen. Und das machen wir zwei Hübschen. Sie und ich. Sie wissen doch, wie das bei mir läuft:
Ich bringe ganz ganz frische Geschichten mit, nichts, was Sie vorab schon aus dem TV kennen, und zwischendurch erzähle ich Ihnen, was sonst noch war. Eine Führung durch die ganze Welt der Idiotie, die Einsicht, dass nichts menschlicher ist als das Missgeschick, seltsame Berichte vom Rand der schiefen Ebene, dann ergänze ich den Abend noch mit Schilderungen, die ich mir auf gar keinen Fall verkneifen kann, mache den Sack zum Ende hin mit einer sehr guten Geschichte zu, und wenn Sie dann noch können, hagelts Zugaben. Ein seriöses Konzept. Und ich gelobe, es sehr lustig zu gestalten. Und mich so gut zu amüsieren wie Sie.
Klingt erstmal ein bisschen krude.
Wird aber verhältnismäßig überwältigend.
Beste Grüße, Torsten Sträter
2017: Torsten Sträter wird für seine Sendung STRÄTERS MÄNNERHAUSHALT sowie als bester Komiker für den Deutschen Comedypreis 2017 nominiert.
2018: Verleihung des DEUTSCHEN KLEINSTKUNSTPREISES 2018 an Torsten Sträter
Ich bin heute ganz persönlich in einer verzwickten Lage. Erstmals nach über 40 Jahren als leidenschaftlicher BVB-Fan bin ich mir nicht sicher, ob ich meinem Lieblingsverein an diesem Bundesligaspieltag einen Erfolg wünschen soll. Wenn der BVB am Samstagnachmittag in Berlin gegen die gastgebende Hertha antritt, dann könnte eine Niederlage das Aus für Coach Lucien Favre bedeuten, während ein Erfolg in der Hauptstadt womöglich mein ‚Leiden‘ längerfristig zu verlängern droht.
Ich kann mich an keine vergleichbare Situation in meinem ‚Fan-Leben‘ erinnern. Stets war für mich der Erfolg ‚meines‘ Klubs am Wochenende mit das Wichtigste. Es gab sogar einmal Zeiten, in denen ich nach einer Pleite des BVB aus lauter Ärger darüber auf den samstäglichen Disco- oder Kneipenbesuch verzichtet habe.
Die Demonstranten wollen den Kapitalismus und keine Kohle verbrennen
Von Verstaatlichung, bösen Konzernen, Antifaschismus, Antikapitalismus und Feminismus war bei Fridays for Future in Dortmund die Rede. Von Klimaschutz weniger.
Mehrere tausend Schüler und Erwachsene waren zur Kundgebung von Fridays for Future gekommen, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Schüler hatten Plakate gegen die Erderwärmung, für die Verkehrswende oder gegen das Klimapaket der Bundesregierung gemalt. Wenn sie den Rednern auf dem Podium genau zugehört haben, müssen sie gedacht haben, dass sie auf der falschen. Hochzeit gelandet sind.
Dortmund: „Da stehen Leute am Straßenrand und klatschen“…Bild NRW: Wie gefährlich sind zurückkehrende IS-Terroristen?(€)…WAZ NRW: Landesregierung hat neue Steuer-CD gekauft...Bild NRW: Clan-Kriminalität – Kritik an Reuls Razzien…Neue Westfälische NRW: Tausende bei Fridays for Future auf den Straßen(€)…WAZ NRW: Verdächtiger nach Säureanschlag auf Innogy-Manager wieder frei…FAZ Debatte: Die Jusos wollen den Judenhass „wegboxen“. Gut so!…Welt Debatte: Black Fridays for Future…FAZ Debatte: Nach Altmaiers Scheitern bleibt nur Daumendrücken für Trump…FAZ Debatte: Fragwürdige Befunde im Klimabereicht…Cicero Debatte: CDU – Viele Männer gegen eine Frau…Post von Horn Debatte: Das World Wide Web hat sein gutes Gewissen verloren…NZZ Debatte: Kostet uns Gas demnächst endlich weniger?…FAZ Debatte: Es braucht auch einen neuen SPD-Generalsekretär…Cicero Debatte: Vorsicht, Kosmopolit…Jungle World Ruhrgebiet: Ist Gelsenkirchen das neue Berlin?(€)…Wirtschaftswoche Ruhrgebiet: Wie aus Dörfern das Revier wurde(€)…WAZ Ruhrgebiet: Ruhrbischof will Priesterakten erneut durchleuchten(€))…WAZ Bochum: Weniger Teilnehmer als erwartet bei Fridays for Future(€)…WAZ Dortmund: So gefährlich ist es nachts in einem Naturschutzgebiet(€)…Ruhr Nachrichten Duisburg: IG Metall geht für den Stahl auf die Straße…WAZ Duisburg: Die größte Luftballon-Krake der Welt(€)…RP Online Essen: Eine Messe für Männer und ihre Maschinen…Deutsche Welle Essen: Ruhrbahn verschenkt 24-Stunden-Tickets…WAZ
Zugegeben, es schreckt einen zunächst ja schon etwas ab, wenn ein Buch ausgerechnet während der umsatzstärksten Tage des Jahres neu auf den Buchmarkt kommt, damit so offensichtlich am großen Weihnachtsgeschäft unbedingt noch ein Stück weit mit partizipieren möchte.
Wenn das vorgelegte Werk aber von Fußball-Koryphäen wie Gregor Schnittker und Dietrich Schulze-Marmeling stammt und sich zudem mit der Vereinsgeschichte des BVB beschäftigt, dann kommen auch wir hier im Blog in unserer kleinen Reihe der Ruhrbarone-Buchtipps daran schlicht nicht vorbei.
Zudem wäre es ehrlich gesagt auch eine Schande, ein Fußball-Buch von solcher Qualität hier auszulassen, nur weil gerade das Weihnachtsgeschäft die Kassen an vielen Stellen im Lande besonders intensiv klingeln lässt.
Die Weihnachtsausgabe des Straßenmagazins mit Rentieren zum Streicheln, mehr als 24 Wünschen, einem Versuchswald und schwindenden Fichten, einem ehemaligen Teenie-Idol, einer Unsichtbarenzählung, einem Bundespräsidenten, einem Sozialminister und dem Ziel, Obdachlosigkeit zu beenden. „bodo“ erscheint am Freitag, 30. November, und ist nur auf der Straße erhältlich.
Dass Rentiere in Mitteleuropa heimisch waren, ist mehr als 10.000 Jahre her. Eigentlich. Im Nahetal halten Sonja Persch-Jost und ihr Mann eine kleine Herde. Im Sommer kann man mit ihnen wandern, im Dezember ziehen sie ‑ was sonst ‑ den Schlitten des Weihnachtsmanns.
25 Jahre nach ihrem großen Durchbruch mit „Over the Hump“ und einem selbstorganisierten Konzert in der ausverkauften Westfallenhalle kommt die Kelly Family an Weihnachten zurück nach Dortmund. Ein Gespräch mit dem einstigen Teenie-Idol Angelo Kelly (37).
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.