Der Ruhrbarone-Poll 2021

Internationaler Impfpass mit einer vollständigen Corona-Impfung Lizenz: Superikonoskop Lizenz: CC BY-SA 4.0

Auch in diesem Jahr haben ein paar von uns beim Poll mitgemacht.

Peter Ansmann:
Bestes Buch: Achtsam morden (Karsten Dusse)
Bestes Game: Scrabble (Seit Jahrzehnten)
Bestes Album: Four Seasons (Kennedy, seit Jahrzehnten)
Bester Film: James Bond – Keine Zeit zu sterben
Beste Serie: The Crown
Liebster Spruch des Jahres: „Hier ist mein digitaler Impfpass!“
Liebstes Musikstück des Jahres: Higher Power (Coldplay) – so vom Mithören her. Alles andere was ich höre wirft hier Fragen auf.
Mann des Jahres: Friedrich Merz, weil er das Durchhaltevermögen eines Marines bewiesen hat und das Comeback des Jahres gemeistert hat
Frau des Jahres: Meine Freundin, weil wir es geschafft haben, trotz zwei Wochen gemeinsamer Quarantäne, uns nicht gegenseitig umzubringen
Auf den Mond geschossen hätte ich gerne: AfD-Kommandoebene, Querdenker, diverse andere (Verdammt lange Liste!)
Impfstoff: Comirnaty
Getränk des Jahres (Alkohol): Gin-Tonic
Getränk des Jahres (Spritlos): Kaffee
Kneipe des Jahres: Mariannes

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Frohe Weihnachten


Die Autorinnen und Autoren der Ruhrbarone wünschen euch allen frohe Weihnachten 🙂

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Die Kulturpolitik der Ampel lässt beim BDS die Sektkorken knallen

BDS-Plakat mit übermalter Israel-Flagge Foto: Takver Lizenz: CC BY-SA 2.0

Die gute Nachricht: In Deutschland ist Kultur vor allem Ländersache. Die schlechte Nachricht: Das wo der Bund Kulturpolitik macht, hat die Ampel auf die wichtigsten Posten stramme Unterstützer antiisraelischer Kampagnen gesetzt.

Die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP hat die wichtigsten Posten besetzt. Im Kulturbereich kamen Politiker in die Ämter, die entweder gegen den Beschluss des

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Waltrop: Mit Treckern, Lichtern und Hupen gegen den vorweihnachtlichen Corona-Frust

Bunt beleuchtete Trecker vertreiben den Corona-Frust. Foto(s): Robin Patzwaldt

Auch wenn man es selber vielleicht gar nicht wahrhaben will, die Corona-Pandemie hat uns alle irgendwie verändert. Mir selber ist das am Sonntag wieder einmal ganz klar geworden. Da stehe ich gegen 19 Uhr im Nieselregen, bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, an der von meiner Wohnung aus nächstgelegenen, größeren Straßenkreuzung in Waltrop und warte darauf, dass angekündigte knapp 100 bunt beleuchtete Trecker laut hupend an mir vorbeifahren. Und das, obwohl ich zu dieser Zeit auch viel bequemer, und früher bestimmt auch lieber, daheim auf der Couch sitzend, den Sonntagsspielen in der Fußball-Bundesliga hätte zugucken können.

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