Kraftwerk Gustav Knepper 1959 Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F015001-0004 / Stoffels, Josef Lizenz: CC-BY-SA 3.0
Die Residenzkünstlerin Jingyun Li sucht für einen künstlerischen Dialog zwischen China und Deutschland Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus dem Arbeitsbereich von Kraftwerken. Ihr Projekt „Geschichten von ruhigen Wolken“ setzt sie als Gastkünstlerin des Programms „Zu Gast bei
CSD in Düsseldorf (Symbolbild) Foto: Freddy2001 Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die BGA Rheinland ruft zur Teilnahme am CSD in Koblenz am morgigen Samstag um 14.00 Uhr am Görresplatz auf.
„Nicht erst seit dem 7. Oktober sehen wir, wie im Nahen Osten eine brutale, menschenverachtende Queerfeindlichkeit tobt. In den meisten islamistischen Staaten sind queere Menschen entrechtet, bedroht von Folter, Gefängnis – und dem Tod.
Sonnenuntergang auf der Halde Hoheward Foto: Ulomek-foto de Lizenz: CC BY-SA 3.0
Hier trifft Haldenpanorama auf elektronische Beats: Am Samstag, 6. September, steigt auf der Halde Hoheward an der Stadtgrenze Herten/Recklinghausen von 15 bis 23 Uhr das SunsetPicknick 2025. In den Nachmittagsstunden wird die Halde zur großen Picknick-Wiese,
Frida Gold, Kelvin Jones presents Mupani, ATB, Mike Litt und Chris Hopkins mit Silvia Droste gehören zu den Künstlerinnen und Künstlern, die beim Bochumer Musiksommer vom 29. bis 31. August auf der Bühne stehen. Das Konzertprogramm ist ebenso vielseitig wie die Musiker: Von
In der Reihe „6 ½ Wochen“ präsentiert das Museum Folkwang in Essen vom 15. August bis 28. September die Komponistin und Klangkünstlerin Aimée Portioli, die in der elektronischen Musikszene als
Als der Schauspieler und Regisseur Rupert Seidl und ich uns kürzlich nach Jahren wiedersahen, gab es viel zu erzählen, und zwischendurch „pling“ mischte sein Handy sich ein: Eine Nachricht von Claus Peymanns Vertrauter Jutta Ferbers, die im Namen des kranken Regisseurs sich für einen Brief Seidls bedankte. Kaum eine Woche später ließ uns die Nachricht von Peymanns Tod erstarren. Als der Schock abgeklungen war, fragte ich Seidl, ob er mir nicht von seiner besonderen Beziehung zu Peymann und dem Ruhrgebiet erzählen wolle.
Rupert, Du hast Schauspiel und Regie an der HMDK Stuttgart studiert, wo Peymann seit 1974 als Intendant im Schauspielhaus waltete. Wie lerntest Du ihn kennen?
Seidl: Ich hatte schon einen Vertrag mit dem Theater Bielefeld in der Tasche, das vom klugen und liebenswerten Heiner Bruns geleitet wurde, einem Intendanten, wie er heute wohl schwer zu finden