
Testament als krönender Abschluss des RMM 2017 in Oberhausen
Mit Testament, einer der ältesten Thrash-Metal-Bands, die Anfang der 1980er Jahre aus der San Francisco Bay Area hervortraten, endete Samstagnacht das dritte Ruhrpott Metal Meeting in der Turbinenhalle in Oberhausen.
Zwei Tage lang pilgerten Tausende von langhaarigen “Schwermetallern” zum vorweihnachtlichen Indoorfestival ins Ruhrgebiet, um gemeinsam mit hochkarätigen Bands, wie MAX & IGOR CAVALERA return to ROOTS, DORO, Overkill, Annihilator, Insomnium, ORDEN OGAN, Gloryhammer, Death Angel, DESERTED FEAR, Wolfheart, Savage Messiah, Onkel Tom,Angelripper, Despair, Phantom Corporation, Universe, Erazor, Black Thrash Metal und WIZARD, ihr Musikgenre gebührend zu feiern. Nachdem sich im letzten Jahr die Besucherzahlen schon verdoppelt hatten, platze die Turbinenhalle in diesem Jahr, vor allem zu den späteren Headlinern am Abend, aus allen Nähten.
Und zur Freude aller Fans kündigten die Veranstalter bereits den Termin für das vierte RMM 2018 an, und die auf 200 Stück limitierten “Frühschicht” Tickets sind ab sofort erhältlich !
Ruhrpott Metal Meeting 2018
07.+ 08.12.2018 Turbinenhalle Oberhausen
Early Bird tickets 2018 (lim to 200): http://ruhrpott-metal-meeting.de/tickets.html
Fotos Testament RMM2017
Der Circus Flic Flac gastiert vom 21.12.17 bis zum 07.01.18 in Dortmund

Der Circus Flic Flac gastiert vom 21.12. 2017 bis zum 07.01.2018 auf dem Festplatz der Westfalenhallen in Dortmund.Die Zuschauer erwartet zur diesjährigen x-mas Show wieder eine spektakuläre Vorstellung im neuen Zeltpalast, mit einer komplett neuen Bühnenkonstruktion, energiegeladen, knallhart und mit dem Herzschlag der Zeit.
In dem gut zweistündigen Programm zeigen die Profiartisten und Weltklasseakrobaten ihr ganzes Können und Flic Flac-Fans wissen was sie erwartet.
Eine garantiert unkonventionelle und immer sehr innovative Show, zu der reichlich Lichttechnik, lautes Motorengeheul, kräftige Beats und jede Menge gewagte Stunts gehören. Als Kontrast dazu gibt es modernere, leisere Töne bei traumhaften Balladen, poetisch aber im „Flic Flac-Style“ umgesetzt. Gewürzt wird alles mit einem ordentlichen Schuss Comedy – ebenso frisch und überraschend und anders als erwartet.
Der Circus Flic Flac besteht 35 Artisten aus 11 Ländern und wurde 1989 in Bocholt von den Artisten-Brüdern Benno und Lothar Kastein gegründet uns haben nach und nach eine ganz eigene Art des spektakulären Show-Erlebnisses entwickelt – ganz getreu dem Motto „Alles außer Tiere“.
Wer sich also die energiegeladene, bombastische und mit Adrenalin-Kicks versehene Show der Superlative ansehen will, braucht Nerven wie Drahtseile und sollte eine der Gelegenheiten in Dortmund auf keinen Fall verpassen.
Termine
- 21.12. 20 UHR
- 22.12. 16 & 20 UHR
- 23.12. 16 & 20 UHR
- 24.12. 14 UHR
- 25.12. 16 & 20 UHR
- 26.12. 16 & 20 UHR
- 27.12. 16 & 20 UHR
- 28.12. 16 & 20 UHR
- 29.12. 16 & 20 UHR
- 30.12. 16 & 20 UHR
- 31.12. 16 & 20 UHR
- 01.01. 20 UHR
- 02.01. 16 & 20 UHR
- 03.01. 16 & 20 UHR
- 04.01. 16 & 20 UHR
- 05.01. 16 & 20 UHR
- 06.01. 16 & 20 UHR
- 07.01. 16 & 20 UHR
Der Veranstaltungsort befindet sich an den Westfalenhallen – Parkplatz E2. Adresse für das Navigationsgeräte: Victor-Toyka-Straße 6, 44139 Dortmund.
Am Festplatz stehen öffentliche, kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung
Die Anreise mit ÖPNV erfolgt mit der U-Bahn-Linie U45 bis Haltestelle ‚Remydamm‘ oder mit den Regionalbahnen RB52, RB53 und RB59 bis Haltestelle ‚Dortmund – Signal-Iduna-Park‘
Kassenöffnungszeiten
18.12.17 bis 20.12.17, täglich von 11:00 bis 18:00 Uhr
21.12.17 bis 07.01.18 von 11:00 bis 19:00 Uhr
24.12.17 von 11:00-14:00 Uhr
01.01.18 von 13:00-19:00 Uhr
Onlinetickets können zugesandt, an der Abendkasse hinterlegt oder Zuhause ausgedruckt werden
Tickethotline 0180 60 50 200 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt aus den Mobilfunknetzen)
Das studentische Leben – eine Anekdote

Am Tisch der Wohnküche, mit Blick auf einen vergammelten Schulhof und auf ein uraltes Gebäude, entstand eines Morgens in mir die Idee einer anarchisch philosophischen Universität, abseits der staatlichen Versorgungsstätte für Hochschullehrer. Forschung zu betreiben, war den meisten Lehrern vermutlich unbekannt. Sogar die Seminarveranstaltungen wiederholten sich über die Semester regelmäßig. Selbstverständlich blieb die Idee ein Traum, aber ein wirklicher.
Dass ich gemeinsam mit anderen Interessierten nach dem Studium das sprachanalytische Forum gründen würde, eine philosophische Forschungseinrichtung, war mir noch unbekannt, aber der Impuls dazu resultierte aus der Erfahrung mangelnder Neugierde unter Lehrenden und dem Wunsch, diesem groben Missstand etwas entgegenzusetzen.
The Fairy Queen von Henry Purcell in der Folkwang Universität

Zum Abschluss des Jubiläumsjahres anlässlich des 90jährigen Bestehens der Folkwang Hochschule wurde als Gemeinschaftsanstrengung diverser Fachbereiche am 7.12. die Premiere von The Fairy Queen gestemmt. Der oft zitierte, nicht ganz so oft eingelöste Folkwang-Gedanke vom Zusammenwirken der Künste – hier war er einmal wirklich gegenwärtig: Gesang, Musiker, Jazzmusiker, Schauspiel, Tanz und Gestaltung. Allein die Anzahl der Mitwirkenden ist beeindruckend und so tatsächlich eher an einer Kunsthochschule denn an einem kleinen Opernhaus realisierbar. Die Semi-Oper The Fairy Queen von Barockkomponist Henry Purcell, deren Partitur jahrhundertelang als verschollen galt und erst im 20. Jahrhundert wiederentdeckt wurde, bietet dafür hervorragende Möglichkeiten.
„Die Grenze“ – eine Ausstellung des Goethe-Instituts im Hartware MedienKunstVerein im Dortmunder U

Wo beginnt Asien, wo endet Europa? Das ist die Leitfrage des mehrjährigen Kunstprojekts „Die Grenze“, das vom Goethe-Institut 2017/18 in Kooperation mit zahlreichen Partnerinstitutionen in Osteuropa, Zentralasien und Deutschland realisiert wird. Nach Stationen in Moskau, Krasnojarsk, Kiew, Tiflis und Minsk ist die Ausstellung derzeit im HMKV in Dortmund zu sehen.
Mark Forster und Kraftklub sichern sich die 1LIVE Krone 2017 im Doppelpack

Gestern Abend wurden zum 18. Mal die besten nationalen Künstler und Künstlerinnen in der Bochumer Jahrhunderthalle beim größten deutschen Radio-Award mit der 1LIVE Krone gekrönt.
Die Show startete mit einem fulminanten Rap-Battle von Moderator Klaas Heufer-Umlauf und Co-Moderator Sido mit einem Rundumschlag durch die nationale Musiklandschaft und begrüßten die Zuschauer mit einem „Mittelfinger hoch, wenn ihr bereit seid“.
Rund 1,15 Millionen 1LIVE-Hörer und -Hörerinnen haben abgestimmt und die Stars zu heutigen Krone-Gewinnern gemacht.
Mark Forster gewinnt nach acht Nominierungen in den vergangenen Jahren heute endlich seine erste Krone in der Kategorie „Bester Künstler“! Und damit nicht genug: Nach Clueso (2009) und Lena Meyer-Landrut (2010) sichert sich der 33-Jährige die Krone gleich im Doppelpack! Neben der Krone als „Bester Künstler“ kann er auch die Königskategorie „Beste Single“ mit seinem Song „Sowieso“ für sich entscheiden. Seine Worte zum Sieg: „Meine Seele hat Narben, es liegt an 1LIVE. Jetzt ist alles wieder gut.“ – Sowieso.
Auch Kraftklub können sich gleich zweimal über die Krone freuen. Sie gingen als „Bester Liveact“ und als „Beste Band“ ins Rennen. Und gehen auch in beiden Kategorien als Gewinner hervor. Sie dankten es ihren Fans: „Wir scheinen Fans zu haben, die ordentlich zu tun hatten in den letzten Tagen.“
In der Kategorie „Bestes Album“ sahnt RIN ab, der mit seinem Album „EROS“ die Fans auf seiner Seite hat. Er kann sich gegen einen Kronen- Rekordhalter, Die Toten Hosen (sechs Kronen), durchsetzen. RIN war begeistert.
2016 gewann RAF Camora die Krone für „Bester Hip-Hop Act“ zusammen mit Bonez MC. In diesem Jahr legt der Wahl-Berliner solo nach und wird als angesagtester „Hip-Hop Act“ von den 1LIVE Hörern bestätigt.
Wer die „Comedy-Krone“ und die Krone für den „Sonderpreis“ bekommt,hatte die 1LIVE-Redaktion vorab entschieden.
Der Dennis nahm heute Abend während der Show seine „Comedy-Krone“ entgegen. „Es ist ein großer Moment für mich, aber auch ein großer Moment für die Stadt Hürth. Ab heute heißt es nicht mehr Hürth bei Köln, sondern Köln bei Hürth“, sagte der Baustellen-Azubi.
Der Sonderpreis geht an Kevin-Prince Boateng für seinen Einsatz gegen Rassismus. Laudator Matthias Opdenhövel übergab den Preis mit den Worten: „Kevin-Prince Boateng hat Rassismus im Fußball zum Thema gemacht.“ Der Profi-Fußballer selbst konnte nicht vor Ort in Bochum sein und bedankte sich via Live-Schalte: „Ich muss ganz ehrlich sagen, das ist der schönste Pokal und der wichtigste meiner Karriere.“ Für seinen Einsatz gab es Standing Ovations vom Publikum.
Auch im 18. Jahr unterstreicht die Krone ihre Beliebtheit vor allem auch bei den internationalen Stars. Macklemore fesselte mit zwei Live-Auftritten das Publikum und performte seinen Hit „Glorious“ – und gemeinsam mit Adel Tawil „Can’t hold us“. Darüberhinaus begeisterten Sido, Alice Merton und Amanda mit einem „Blau und No Roots-Medley“ und der doppelt gekrönte Mark Forster mit einer Akustikversion seines Songs „Kogong“.
Unvergessliche Momente gab es für die Hörer, die die Tickets für die Show gewonnen haben. Klaas’ Medley aus den Hip-Hop-Songs von drei der sechs Nominierten in der Kategorie „Bester Hip-Hop Act“ war nicht nur für das Publikum etwas, auch ihre Großeltern dürften sich an den Volksmusik-Klängen erfreut haben.
Zur 18. Verleihung der 1LIVE Krone kamen neben den ausgezeichneten Künstlern zahlreiche weitere prominente Gäste wie CRO, Casper, Die Toten Hosen, Beginner, Max Giesinger und Marteria.
Eine Parallelwelt der Oper – eine Anekdote

Der inzwischen erlangte Stress veranlasste mich, bei der studentisch organisierten Veranstaltungsplanung kürzer zu treten und eine Bleibe in Duisburg zu suchen. Die Universität präsentierte sich den Studierenden zwar als Fahruni, der Einzugsbereich umfasste den Niederrhein, das Ruhrgebiet und reichte hinab bis in das Sauerland und die Eifel, doch eine Nähe zur Bibliothek war mir wünschenswert. Die Öffnungszeiten reichten bis in die späten Abendstunden. Die Abhängigkeit von PKW und Fahrzeiten, zudem vom Elternhaus samt der dortigen sozialen Gepflogenheiten ließ mich ein Zimmer in einem Studentenwohnheim anmieten, in einer Sechser-WG, die sich über zwei Etagen erstreckte. Um das Zimmer aber finanzieren zu können, benötigte ich einen Job.
Im Königreich Beisen, Beisenstraße 49, 45327 Essen
Dieses Königreich mit ungeklärtem Grenzverlauf liegt momentan mit keinem der anderen Königreiche im Ruhrgebiet in Fehde, obwohl es durchaus Ländereien gäbe, um die sich mit den anderen gestritten werden könnte.
Ein arrogant vollführter Pinselstrich – eine Anekdote

Je mehr ich mich in meine Studien verbohrte, mit ungezählten Stunden in der Uni-Bibliothek und mit der Erarbeitung von zahllosen Konzepten, unter anderem auch für Seminarveranstaltungen, die ich unter Studenten für Studenten mitausrichtete, wurde ich gesellschaftlich kaum noch ertragbar. Ein wichtiges Element gesellschaftlichen Lebens, das seichte Geplauder, war mir stets schwer gefallen, nun zeitlich nicht mehr zu vollführen. Auch meine Sprache änderte sich. Gesellschaftlich üblich war ein Geplapper. Ein Denken zu behandeln, von wem auch immer, obwohl nur Sprache zugänglich war, galt mir – und gilt mir weiterhin – als ein verfehlter Übergriff.
























































