Heute mittag erscheint das Musikvideo zu Captain Capa’s Lied „Haruka“ aus der EP „Death of A Hydra“. Damit ist dies nun schon das letzte Video aus der aus drei Songs bestehenden EP. Musikvideos von Vipera und 42 Summer wurden schon veröffentlicht.
Hier der Infotext zu dem Video: „Haruka ist nicht nur ein weiblicher japanischer Vorname, sondern auch das düstere Dancefloor-Monster der „Death of A Hydra“ EP von Captain Capa. Wenn man die Augen schließt, kann man sich dazu wunderbar eine Seitenstraße irgendwo im Zentrum der Metropole Tokio vorstellen, wo die Band vor zwei Jahren für einen Auftritt war. Wo schummriges Licht aus Kellerfenstern kriecht, grell-leuchtende Neonreklamen flackern und der schwere, süße Geruch von Opium in der Luft liegt. Man kann die Augen aber auch prima offen lassen und sich statt Kopfkino in Tokio auf eine aufregende und quicklebendige Band einstellen. So wie im brandneuen Live-Video zu eben diesem Song, das im Mai beim Konzert im Badehaus Szimpla in Berlin gedreht wurde. Wer nun genau das Mädchen ist, die dem Lied Ihren Namen schenkte, bleibt aber im Dunkeln.“
Zum 20. Mal wird es auf sieben Bühnen drei Tage lang ein herausragendes Programm, bestehend aus Musik, Kleinkunst und Tanz geben und das alles wie gewohnt umsonst und draußen.
Noch gesucht werden unbekannte Bands und Künstler, die Samstag und Sonntag die Chance nutzen möchten, auf der „Open Stage“ ihr Talent unter Beweis zu stellen. Bewerbungen unter op*******@*******en.de.
Ebenfalls sind für den Festival-Markt unter fa**@*******en.de noch Last-Minute-Standbewerbung möglich.
Integriert in das Essener Stadtfestival ist auch in diesem Jahr wieder dasTurock Open Air, bei dem es auf der Bühne auf dem Viehofer Platz für alle Fans der Metal, Punk und Hard Rock Szene äußerst interessant werden wird. Mit dabei sein werden unter anderem Sepultura, Paradise Lost, Dritte Wahl, Black Messiah, The Idiots, Deserted Fear, Loch, Vostok, Persefone, One Hour Hell, Darkness, The Vintage Caravan, Insanity Alert, Zodiac, Perzonal War, Motorjesus und Deus Inversus.
Die Burg Vischering in Lüdinghausen. Foto(s): Robin Patzwaldt
Auch wenn das Wetter aktuell ja irgendwie nicht so 100%ig mitspielen mag, diese Jahreszeit eignet sich natürlich grundsätzlich ideal dazu die eigene Heimatregion mal wieder etwas näher zu erkunden. Und neben dem Ruhrgebiet lädt da natürlich auch das unmittelbar nördlich angrenzende Münsterland mit vielen kleineren Sehenswürdigkeiten die Besucher aus der gesamten Region zu einem Kurzbesuch ein.
Unser heutiger kleiner Ausflugstipp beschäftigt sich dementsprechend auch einmal mit der Burg Vischering im münsterländischen Lüdinghausen, rund 35 km nördlich von Dortmund gelegen. Wer vielleicht einmal eine etwas andere Umgebung für seinen Sonntagsspaziergang sucht, der ist hier sicherlich für einige erholsame Stunden im Grünen bestens aufgehoben.
Die Veranstalter stecken in den letzten Vorbereitungen und knapp 3.000 Tickets sind bereits vergriffen.
Noch immer gesucht werden tatkräftige Helfer, die der Festivalcrew in der Zeit vom 21. bis einschließlich 22. August (Auf- und Abbauphase vom 19. bis 24. August) unter die Arme greifen mögen.
Die Kampagne „Affe – Aktion für Freiräume in Essen“ lädt heute ab 16 Uhr Kultur- und Politikinteressierte Besucher und Besucherinnen auf den Frohnhauser Marktplatz in Essen ein, um gemeinsam zu diskutieren, Musik zu hören und eigene kreative Ideen zu verwirklichen. Die Veranstaltung richtet sich auch an Kulturschaffende und Aktivisten außerhalb der Stadt Essen und soll auch dazu dienen, Stadtübergreifende Netzwerke zu bilden und auszubauen, also den fixen Gedanken einer zusammenhängenden, dezentrierten Kulturmetropole in der Region zu verwirklichen. Weitere Informationen findet man beim Mitveranstalter Netzwerk X Für Kunst und Soziales und auf der Facebook Seite der Veranstaltung:
Bochum – Eine Stadt im Wahlkampffieber. Und Mitten drin OB-Kandidat Wolfgang Wendland. Auf seiner ersten Wahlkampfkundgebung heute auf dem Husemannplatz ging es um den Protest gegen Gebühren für Straßenmusiker in Bochum. Nach einer kurzen Rede vor 60 Teilnehmern, in der Wolfgang darauf hinwies, dass solche Gebühren Musikern das Leben schwer machen würde und in Bochums Nachbarstädten unüblich wären, wurde musiziert. Erst traten Wolfgang Wendland und sein Bruder Volker auf, dann JimmyRockaround aus Dortmund. Ein Lied, dass die Kassierer extra für das Theaterstück „Häuptling Abendwind“ geschrieben hatte, erinnerte viele Bochumer an einen Konkurrenten Wolfgangs um das Amt des OBs. Wendland sagte es mit den Worten am: „“Jetzt kommt ein melancholisches Lied über jemanden, der keine Ausbildung hat“.