
Zwischen Trauerbekundung und politischer Verdrängung liegen bei der Linken Neukölln nur wenige Facebook-Posts: Nach dem tödlichen islamistischen Angriff auf den Berliner CSD schreibt der Kreisverband ausführlich über Rechte, Konservative, Polizeigewalt und „antimuslimische Hetze“. Das Wort Islamismus kommt nicht vor. Kurz zuvor verteidigte er einen Mann, dessen Einbürgerung nach der Verherrlichung von Hamas-Terroristen widerrufen wurde.
Berlin-Neukölln ist seit dem 7. Oktober 2023 ein Brennglas politischer Widersprüche. Während die Hamas in Israel Zivilisten ermordete und verschleppte, wurde ihr Terror in der Sonnenallee mit Süßigkeiten gefeiert. Zugleich nominierte die Linke mit Ahmed Abed einen Bezirksbürgermeisterkandidaten, der den Bürgermeister der israelischen Partnerstadt Bat Yam als „Völkermörder“ bezeichnete und Kontakte in die BDS-Szene pflegt.
Vor diesem Hintergrund ist das Statement der Linken Neukölln zum Angriff auf den Berliner CSD mehr als eine missglückte Stellungnahme. Es zeigt eine politische Leerstelle.
Islamismus? Kommt im Statement nicht vor

„Unsere Gedanken sind bei den Opfern des gestrigen Angriffs auf den CSD Berlin, bei den Angehörigen der Verstorbenen, den Verletzten und Zeug*innen. Wir sind wütend und trauern mit euch.
Mit dem Erstarken der Rechten und antifeministischer Kräfte nehmen auch Queer- und Transfeindlichkeit massiv zu. Online tobt Hass, hart erkämpfte Rechte werden beschnitten, queere Räume weggekürzt und auf der Straße nehmen Angriffe und Polizeigewalt zu.
Die gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen.
Wir wehren uns zugleich dagegen, dass diese Tat für rassistische, antimuslimische oder sonstige reaktionäre Hetze instrumentalisiert wird.“
Die Linke Neukölln benennt in ihrem Text nahezu jedes politische Feindbild – nur nicht die Ideologie des mutmaßlichen Täters. Statt Islamismus zu thematisieren, stellt sie einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag und rechten sowie konservativen Kräften her. Die obligatorische Warnung vor antimuslimischer Hetze folgt prompt.
Das Problem ist nicht, vor Rassismus zu warnen. Das Problem ist die gezielte Auslassung: Wer nach einem islamistischen Anschlag ausführlich über Rechte und Konservative spricht, die Ideologie des Täters aber nicht beim Namen nennt, analysiert nicht. Er kuratiert Verantwortung.
Auch andere Vertreter der Linkspartei beschränken sich auf routinierte Formeln: tiefes Mitgefühl, scharfe Verurteilung, kein Platz für Hass und Gewalt. Eine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Bündnissen und gemeinsamen Demonstrationen mit islamistischen oder terrorverherrlichenden Gruppen bleibt aus.
Beim Berliner CSD am 26. Juli 2026 wurde die Intifada (sprich: Terror) gefeiert. Ob solche Parolen künftig weiter als legitimer „Protest“ behandelt werden, wird zeigen, wie ernst es den Verantwortlichen mit dem Schutz queerer Menschen tatsächlich ist.
Aus Hamas-Verherrlichung wird ein „Palästina-Post“
Wie konsequent die Linke Neukölln Islamismus verharmlost, zeigt ein weiterer Beitrag des Kreisverbandes. Darin fordert die Partei „Gerechtigkeit für Abdallah“.

Abdallah hatte kurz nach seiner Einbürgerung auf Instagram Aufnahmen von Hamas-Terroristen während des Massakers vom 7. Oktober 2023 veröffentlicht und sie als „Heros of Palestine“ gefeiert. Das Berliner Landesamt für Einbürgerung widerrief daraufhin seine Einbürgerung.
Bei der Linken Neukölln wird daraus ein harmloser „Instagram-Post zu Palästina“. Die öffentliche Verherrlichung einer islamistischen Terrororganisation verschwindet hinter einer weichgezeichneten Formulierung – und der Widerruf der Einbürgerung wird zum angeblichen Grundrechtsskandal erklärt.

Zwei Posts, ein politisches Muster
Der Kontrast könnte kaum deutlicher sein: Beim Angriff auf den CSD wird Islamismus ausgeblendet. Bei der Verherrlichung der Hamas wird aus Terrorpropaganda ein „Palästina-Post“. In beiden Fällen wird die Realität so lange sprachlich bearbeitet, bis sie ins eigene politische Weltbild passt.
Wer queere Menschen schützen will, muss islamistischen Terror ebenso klar benennen wie rechtsextreme und andere queerfeindliche Gewalt. Antirassismus ist kein Freifahrtschein für analytische Blindheit. Und Solidarität verliert ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie immer dort endet, wo die Ideologie des Täters nicht zur eigenen Erzählung passt.
Die Linke Neukölln hätte beides tun können: vor pauschaler Hetze gegen Muslime warnen und zugleich den Islamismus klar verurteilen. Sie entschied sich für das Weglassen. Das ist keine Panne. Es ist ein Muster.
Verwundern muss dieses Muster nicht unbedingt. Die Linke in Berlin-Neukölln ist, was eine kurze Recherche über Google zeigt, mit Extremisten und Aktivisten des BDS verzahnt:
Die Linke, islamistische Propagandisten und Palästina-Solidarität
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Die Linke Berlin-Neukölln — unterstützte → Soli-Kiez-Event „Neukölln steht zusammen für Palästina“ – 09.08.2025
Der Bezirksverband Die Linke Neukölln erklärte, das Soli-Kiez-Event am 09.08.2025 gemeinsam mit Vertretern der palästinensischen Community organisiert zu haben.
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BDS Berlin — Mitglied von → BDS-Bewegung
BDS Berlin ist eine Berliner Gruppierung innerhalb der internationalen BDS-Bewegung.
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Die Linke Neukölln solidarisiert sich mit Palästina-Kongress – 13.04.2024 — öffentlicher Programmkontext → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Die offizielle Unterstützerseite des Palästina-Kongresses 2024 nennt das VPNK als Unterstützer. Die Linke-Neukölln-Beziehung zum Kongress wird separat über ihren Solidaritätsbeschluss dokumentiert.
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Die Linke Neukölln solidarisiert sich mit Palästina-Kongress – 13.04.2024 — öffentlicher Programmkontext → BDS Berlin
Die offizielle Unterstützerseite des Palästina-Kongresses 2024 nennt BDS Berlin als Unterstützer. Die Linke-Neukölln-Beziehung zum Kongress wird separat über ihren Solidaritätsbeschluss dokumentiert.
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Die Linke Berlin-Neukölln — unterstützte → Die Linke Neukölln solidarisiert sich mit Palästina-Kongress – 13.04.2024
Die Mitgliederversammlung der Linken Neukölln solidarisierte sich am 13.04.2024 offiziell mit dem Palästina-Kongress 2024. Dies belegt Unterstützung des Ereignisses, nicht automatisch Zustimmung zu jeder Äußerung oder jeder Unterstützerorganisation.
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Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee — sonstige Beziehung → Volksfront zur Befreiung Palästinas
Laut Berliner Senat arbeiten Anhängerinnen und Anhänger der PFLP und der Hamas unter der Dachbezeichnung VPNK eng zusammen.
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Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee — sonstige Beziehung → Hamas
Laut Berliner Senat arbeiten Anhängerinnen und Anhänger der Hamas und der PFLP unter der Dachbezeichnung VPNK eng zusammen. Dokumentiert wird die behördliche Einordnung zu Anhängern; daraus wird keine organisatorische Identität von VPNK und Hamas abgeleitet.
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Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee — öffentlicher Programmkontext → Soli-Kiez-Event „Neukölln steht zusammen für Palästina“ – 09.08.2025
Das VPNK war auf zwei Veranstaltungsflyern zusammen mit der AG Palästina-Soli der Linken Neukölln und weiteren Gruppen mutmaßlich als Veranstalter abgebildet.
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AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln — öffentlicher Programmkontext → Soli-Kiez-Event „Neukölln steht zusammen für Palästina“ – 09.08.2025
Die AG Palästina-Solidarität der Linken Neukölln war laut Parteiangaben an der Organisation des Soli-Kiez-Events beteiligt und laut Berliner Senat auf Veranstaltungsflyern mutmaßlich als Veranstalter genannt.
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Die Linke Berlin-Neukölln — trat gemeinsam auf mit → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Die Linke Neukölln erklärte im August 2025, seit Monaten mit VPNK-Vertretern im Austausch zu stehen und gemeinsam auf die Straße zu gehen. Der Berliner Senat dokumentierte zudem die gemeinsame Nennung von VPNK und der Linke-AG auf Veranstaltungsflyern. Dies belegt Austausch und gemeinsame öffentliche Kontexte, nicht eine Mitgliedschaft oder Identität.
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AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln — Mitglied von → Die Linke Berlin-Neukölln
Die AG Palästina-Solidarität ist eine offizielle Arbeitsgemeinschaft des Bezirksverbands Die Linke Neukölln.
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Die Linke Berlin-Neukölln — Mitglied von → Die Linke
Die Linke Neukölln ist der Neuköllner Bezirksverband der Partei Die Linke.
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Lisa „Lizzy“ Schubert — trat gemeinsam auf mit → Mirze Edis
Gemeinsamer Auftritt bei einer öffentlichen Parteiveranstaltung am 21.08.2025. Dies belegt keine gemeinsame Mitgliedschaft in einer Palästina-Organisation.
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Lisa „Lizzy“ Schubert — Mitglied von → Die Linke
Lisa Schubert gehört als Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke an.
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Mirze Edis — sonstige Beziehung → Instagram-Reel von Mirze Edis – 27.08.2025
Edis teilte den Aufruf zur Demonstration „Zusammen für Gaza!“; die Bewertung der Musikauswahl stammt aus dem Ruhrbarone-Artikel.
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Mirze Edis — Mitglied von → Die Linke
Offizielle Parteizugehörigkeit und Bundestagsmandat für Die Linke.
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Ahmed Abed veröffentlicht Beitrag auf bds-kampagne.de – 17.06.2025 — öffentlicher Programmkontext → BDS-Bewegung
Der Beitrag erschien auf der Website der BDS-Kampagne und verteidigt BDS gegen die Einordnung durch Verfassungsschutzbehörden.
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Ahmed Abed — öffentlicher Programmkontext → Ahmed Abed veröffentlicht Beitrag auf bds-kampagne.de – 17.06.2025
Ahmed Abed ist als Autor des am 17.06.2025 auf bds-kampagne.de veröffentlichten Beitrags genannt.
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Ahmed Abed — politische Beziehung → BDS-Bewegung
Ahmed Abed vertrat BDS-Unterstützer in Gerichtsverfahren gegen Anti-BDS-Maßnahmen. Separat davon veröffentlichte bds-kampagne.de am 17.06.2025 einen namentlich von ihm verfassten Beitrag gegen die Verfassungsschutz-Einordnung von BDS. Anwaltliche Vertretung und eigene öffentliche Positionierung werden getrennt ausgewiesen; eine Mitgliedschaft in der BDS-Bewegung ist damit nicht behauptet.
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Ahmed Abed — aktuelle Führungsrolle → Die Linke Berlin-Neukölln
Ahmed Abed ist Fraktionsvorsitzender der Linken in der BVV Neukölln und wurde vom Bezirksverband als Bezirksbürgermeisterkandidat 2026 nominiert.
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Lea Reisner — Mitglied von → Die Linke
Lea Reisner ist laut offizieller Biografie des Deutschen Bundestages seit 2019 Mitglied der Partei Die Linke und gehört dem 21. Deutschen Bundestag als Abgeordnete der Linken an. Der Bezug wird als parlamentarischer Querstrang zum parteizentrierten Dossier geführt.
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Die Linke Neukölln nominiert Ahmed Abed als Bezirksbürgermeisterkandidaten – 17.01.2026 — geplante Führungsrolle → Ahmed Abed
Die Nominierung betrifft Ahmed Abed als Kandidaten für das Amt des Bezirksbürgermeisters von Neukölln.
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Die Linke Berlin-Neukölln — unterstützte → Die Linke Neukölln nominiert Ahmed Abed als Bezirksbürgermeisterkandidaten – 17.01.2026
Die Linke Neukölln nominierte Ahmed Abed im Januar 2026 als Bezirksbürgermeisterkandidaten.
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Lisa „Lizzy“ Schubert — sonstige Beziehung → Demonstration und Störung der Shalicar-Lesung Düsseldorf – 09.10.2025
Eine von Ruhrbarone veröffentlichte Bilddokumentation zeigt, dass Lisa Schubert einen Demonstrationsaufruf in einer Instagram-Story teilte. Das belegt weder ihre Anwesenheit noch eine Beteiligung an der Störung in der Synagoge.
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Mirze Edis — nahm teil an → Linke-Veranstaltung Fürstenplatz Düsseldorf – 21.08.2025
Mirze Edis trat laut Veranstaltungsbericht als Redner auf.
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Lisa „Lizzy“ Schubert — nahm teil an → Linke-Veranstaltung Fürstenplatz Düsseldorf – 21.08.2025
Lisa Schubert trat laut Veranstaltungsbericht als Rednerin auf.
Verzeichnis der veröffentlichten Quellen
- Ahmed Abed – Profil der Linksfraktion Neukölln
Offizielles Profil: Ahmed Abed wird als Fraktionsvorsitzender geführt; seit 2012 Rechtsanwalt in Neukölln.
- Antwort des Berliner Senats zur Veranstaltung der Linken Neukölln am 09.08.2025
Drucksache 19/23559. Dokumentiert die gemeinsame Flyer-Nennung von VPNK, EYE4PALESTINE, GAZA-Komitee und „Die Linke, AG Palästina-Soli, BV Neukölln“ als mutmaßliche Veranstalter. Der Senat erklärt, unter der Dachbezeichnung VPNK arbeiteten Hamas- und PFLP-Anhänger eng zusammen. Zugleich: Die Linke ist kein Beobachtungsobjekt; im unmittelbaren Veranstaltungskontext waren keine strafrechtlich relevanten Inhalte bekannt.
- Berliner Verfassungsschutzbericht 2024 – Mitteilung zu BDS Berlin
Behördliche Einordnung: BDS Berlin wird als erwiesen verfassungsfeindliche Bestrebung geführt; Begründung sind die nach Bewertung der Behörde das Existenzrecht Israels negierende Ideologie und die zentrale Rolle in der antiisraelischen Szene.
- Beschluss: Solidarität mit dem Palästina-Kongress
Offizieller Beschluss der Mitgliederversammlung, die sich mit dem Palästina-Kongress 2024 solidarisierte und das Vorgehen der Polizei kritisierte.
- Bundestag: Biografie Lisa Schubert
Offizielle Abgeordnetenseite. Nennt Partei, Ausschuss und die von Lisa Schubert selbst gemeldeten Mitgliedschaften, darunter Die Linke, DieLinke.SDS, ver.di und Rote Hilfe e.V. Der Bundestag kennzeichnet biografische Angaben als Selbstauskünfte.
- Bundestag: Biografie Mirze Edis
Amtliche Primärquelle für Mandat, Fraktion, Biografie, Ausschusstätigkeit und veröffentlichungspflichtige Angaben.
- Deutscher Bundestag: Biografie Lea Reisner
Offizielle Abgeordnetenbiografie. Weist Lea Reisner als Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke aus; unter den von ihr selbst angegebenen Mitgliedschaften wird Rote Hilfe e. V. genannt. Die Quelle belegt Mitgliedschaften, nicht die Übernahme sämtlicher Positionen der Organisation.
- Die Linke Neukölln: Ahmed Abed ist unser Bürgermeister für alle
Offizielle Mitteilung des Bezirksverbands zur Nominierung Ahmed Abeds als Bezirksbürgermeisterkandidat für die Wahl 2026.
- Dokumentation: Von Lisa Schubert geteilter Demonstrationsaufruf
Von Ruhrbarone veröffentlichte Bilddokumentation eines von Lisa Schubert geteilten Aufrufs zur Demonstration am 09.10.2025. Belegt das Teilen des Aufrufs, nicht ihre Anwesenheit bei der Demonstration und nicht eine Beteiligung an der Störung in der Synagoge.
- FAQ der AG Palästina-Solidarität zum Soli-Kiez-Event
Eigendarstellung des Bezirksverbands: Organisation des Events durch AG, Vorstand und Basismitglieder; seit Monaten Austausch mit VPNK-Vertretern und gemeinsame Demonstrationen. Die Seite weist die behördliche Hamas-Nähe-Einordnung zurück.
- Kollateralschaden Menschenrechte – Die Bundesrepublik gegen BDS
Namentlich Ahmed Abed zugeschriebener Beitrag auf bds-kampagne.de. Er kritisiert die Verfassungsschutz-Nennung von BDS als „Kriminalisierung“ und „neuen Tiefpunkt“ und argumentiert gegen die staatliche Anti-BDS-Politik.
- Mirze Edis: Offizielle Biografie
Eigenangabe zu politischer Tätigkeit und Funktionen; für Selbstbeschreibung geeignet, nicht als unabhängige Bewertung.
- NDZ: Mirze Edis und Lisa Schubert auf dem Fürstenplatz
Bericht über eine Veranstaltung der Linken am 21.08.2025 auf dem Düsseldorfer Fürstenplatz. Dokumentiert Auftritte von Mirze Edis und Lisa Schubert. Die Veranstaltung behandelte allgemeine soziale und politische Themen; sie ist kein Beleg für eine gemeinsame Palästina-Struktur.
- Palästina-Kongress 2024 – Unterstützerliste und Aufruf
Die offizielle Unterstützerseite nennt VPNK und BDS Berlin. Der Kongressaufruf fordert ausdrücklich eine breite Kampagne von Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel. Die Linke Neukölln solidarisierte sich per Mitgliederversammlungsbeschluss mit dem Kongress; dies wird als Unterstützung des Ereignisses, nicht automatisch jeder einzelnen Unterstützerorganisation, gewertet.
- Ruhrbarone: Instagram-Reel von Mirze Edis 27.08.2025
Dokumentiert einen Instagram-Repost und die darin verwendete Musikpassage. Die Deutung als Romantisierung von Raketenangriffen ist die redaktionelle Bewertung des Artikels.
- Ruhrbarone: Protest und Störung bei Arye-Shalicar-Lesung in Düsseldorf
Bericht zur Lesung am 09.10.2025 und zur Demonstration davor. Dokumentiert, dass Lisa Schubert einen Demonstrationsaufruf in einer Instagram-Story teilte, und nennt mehrere mobilisierende Organisationen. Wertende Einordnungen im Artikel sind als redaktionelle Bewertungen zu behandeln.
- VG Berlin: Beschluss des Bundestags zur BDS-Bewegung rechtmäßig
Pressemitteilung zum Urteil VG 2 K 79/20 über die Klage von BDS-Unterstützern gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags. Die Klage wurde abgewiesen; das Gericht betonte zugleich, der Bundestagsbeschluss treffe keine Aussage, alle BDS-Unterstützer seien Antisemiten.
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Das ist nicht nur eine politische Leerstelle. Man ist versucht zu sagen: „Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode“. Es ist die klassische Minderheitenpolitik der heutigen Linkspartei.
Anstatt wie nach Marx die Arbeiter für sich zu gewinnen, versuchen sie die Minderheiten für sich zu gewinnen. Also Islamisten und queere Gruppen, die natürlich zusammenpassen wie Öl und Wasser.
Sie waren zu inkompetent die Arbeiter zu gewinnen, also spielen sie sich als Vertreter aller möglichen Minderheiten auf.
Haben Politiker im alten Rom genauso gemacht; diese Taktik gibt es seit über 2.000 Jahren.
Und die Leidtragenden sind wir alle.
@Kaiserfront: große Teile der Linken haben das heutige „Proletariat“ längst aufgegeben und bewegen sich nur noch in ihren (akademisch/studentischen) Bubbles. Und die Anti-Imps und woken Postidioten verbauen noch die Anschlussfähigkeiten zur Mitte, welche die Rechten scheinbar leichter herstellen können.
Dabei sind allgemein linke Werte wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit heute so wichtig wie nie zuvor. Die letzte große linke Idee, die wirklich funktioniert, war die Idee Cannabis zu legalisieren (ist eigentlich auch marktradikal).
Nach dem Anschlag sollten sich „Queers for Palestine“ und Konsorten selbst auflösen, wie Fussball-Ultras nach dem Fahnenklau.
Und noch mal zum Statement der Linken: durch ihr Verschweigen des Islamismus und die Erwähnung der Rechten fassen sie diese beiden Spielarten des Extremismus unter Rechts zusammen. Das habe ich von denen nicht anders erwartet, wollen sie ihren „Lieblingen“ doch nicht ans Bein pinkeln.
Aber wehe, man fasst jeden Extremismus zusammen und lehnt ihn ab. Dann kommt wieder die Empörung über die Gleichsetzung von rechts und links…
[…] Bei der Linken zeigt sich der blinde Fleck besonders deutlich in Neukölln. Der Bezirksverband benannte nach dem tödlichen islamistischen Angriff auf den Berliner CSD Rechte, Konservative und „antimuslimische Hetze“, ließ den Islamismus aber unerwähnt. In einem anderen Fall machte er aus der öffentlichen Verherrlichung von Hamas-Terroristen einen harmlos klingenden „Instagram-Post zu Palästina“. Auf Ruhrbarone wurde dieses islamistenfreundliche politische Klima bei der Linken Neukölln ausführlich dokumentiert. […]
[…] den Ruhrbaronen haben wir die politischen Verbindungen und Widersprüche der Linken Neukölln bereits ausführlich […]
[…] Die Linke Neukölln: Beim Islamismus endet die Solidarität […]
[…] Zunächst darüber, wie der Kreisverband nach einem islamistischen auf den Berliner CSD ausgerechnet den Islamismus aus seiner Erklärung verschwinden ließ. […]
[…] eine kritische Prüfung der eigenen Veranstaltung blieb in diesem Lob wenig Platz – ganz wie im Neuköllner CSD-Statement vom Juli 2026, in dem islamistischer Terror unter dem sprachlichen Teppich verschwand, während „rechte und […]