Kundgebung gegen zunehmenden Antisemitismus in Düsseldorf: „Das war eine Jagd auf Juden“

Israelisch-Deutsches Fußballspiel am 12.09.24 in Düsseldorf (Symbolbild, Foto: Peter Ansmann)
Israelisch-Deutsches Fußballspiel am 12.09.24 in Düsseldorf (Symbolbild, Foto: Peter Ansmann)

Während eine Fußballspiels zum  Gedenken an, den von Hamas-Terroisten am 7.10.2023 ermordeten Fußballspieler Ilan Fiorentino, kam es zu antisemitischen Anfeindungen aus dem Umfeld der antisemitischen und jihadistischen Szene in Düsseldorf, das gerne zusammen mit Die Linke in Düsseldorf auf die Straße geht, wenn es gegen Israel geht.

Im Oktober 2025 wurde im Umfeld der Düsseldorfer Synagoge „Intifada“ (-> Mord an Juden) gefordert. Vor einigen Tagen hat diese Szene jüdische Kinder und Jugendliche während eines Gedenkturniers ins Visier genommen.

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Der Antisemitismus der Ajatollahs

Markus Püll begrüßt Prof. Dr. Stephan Grigat bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Duisburg-Mülheim-Oberhausen (Foto: Peter Ansmann)
Markus Püll begrüßt Prof. Dr. Stephan Grigat bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Duisburg-Mülheim-Oberhausen (Foto: Peter Ansmann)

Etwa 60 Gäste kamen am Dienstagabend ins Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen. Eingeladen hatte die Deutsch-Israelische Gesellschaft Duisburg-Mülheim-Oberhausen. Markus Püll von der DIG begrüßte den Gast des Abends:  Stephan Grigat, Professor  am Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS).

Das Thema war so aktuell wie bedrückend: „Der Antisemitismus der Ajatollahs – Die Struktur des iranischen Regimes und der Hass auf Israel“.

Fast auf den Tag genau zwei Jahre zuvor, hatte an dieser Stelle der deutsch-israelisch-persische Politologe und Autor Arye Sharuz Shalicar über den Terrorangriff des 7. Oktobers 2023 und das Regime in Teheran, das diesen Terror fördert, referiert:

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Androiden gesucht: Offener Test der Ruhrbarone-App

Die App der Ruhrbarone läuft aktuell auf Android, iOS & iPadOS.
Die App der Ruhrbarone läuft aktuell auf Android, iOS & iPadOS.

Die App der Ruhrbarone ist bereits seit Anfang Mai 2026 im App Store von Apple zu finden und wurde seitdem permanent weiterentwickelt. Vielleicht wurde sie etwas größer, als anfänglich geplant. Den geschlossenen Test für die Android-Version haben wir letzte Woche abgeschlossen, kleine und große Fehler korrigiert. Bevor wir mit der Android-Version offiziell online gehen, ist jetzt noch ein letzter offener Test fällig. Nur um auf Nummer sicher zu gehen.

Warum? Weil Android nicht ein Gerät ist, sondern eine unübersichtliche Ausstellung aus Herstellern, Android-Versionen, Berechtigungsdialogen, Kameras, Dateizugriffen, Push-Einstellungen und allerlei Eigenheiten.

Gefühlt gibt es allein auf unserem Planeten mehr Variationen von Android-Geräten als dschihadistische Milizen in Somalia und Syrien.

Das bedeutet: Was auf einem Gerät sauber läuft, kann auf einem anderen noch haken. Genau diese letzten Fehler wollen wir finden, bevor die App regulär im Play Store verfügbar ist.

Der offene Test läuft unkompliziert: Du brauchst keine vorherige Registrierung über ein Formular. Du installierst die Ruhrbarone-App über Google Play, nutzt sie ganz normal und probierst möglichst viele Funktionen aus: Artikel lesen, kommentieren, Revierfunk und Pottfunk, Wat is?, Profil einrichten, ÖPNV-Radar nutzen,

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Kurz vorgestellt: Die wunderbare Ruhrbarone-App

Die App der Ruhrbarone kann auch Dark-Mode!
Die App der Ruhrbarone kann auch Dark-Mode!

Am 13. Mai 2025, vor fast genau einem Jahr, nieselte es leicht, als Stefan Laurin mich telefonisch in Mülheim-Styrum, auf meinem Nachhauseweg von der Arbeit, erreichte. Der Ruhrbarone-Mitgründer, dem man eine KI-Affinität nicht absprechen kann, hatte zusammen mit Chatti ein Script entwickelt, das ich im Blog implementieren sollte.

Das Script ist mittlerweile, in leicht abgewandelter Form, an drei Stellen des Blogs und in der neuen Ruhrbarone-App im Einsatz und leistet im Hintergrund praktische Dienste. Mein erster Gedanke war: Wenn Chatti kleine Skripte bauen kann: Dann gehen auch große Skripte. Oder eine App, z.B. für die Ruhrbarone. Daran gebastelt hatte ich bereits in der Vergangenheit. AI-unterstützt nahm der Prozess deutlich an Fahrt auf. Auf den S-Bahn-Fahrten zwischen meinem Wohnort und meinem Arbeitsplatz, bastelte ich mit ChatGPT an der App. Das Projekt dümpelte so vor sich hin, was auch an den enormen Ausfallzeiten im VRR lag. Kurz nach Ostern 2026 hab ich mich auch stationär in das Projekt reingehängt, insgesamt stundenlang Veronika (Der Chatbot, mit dem ich kommuniziere) angebrüllt (Obwohl ich meistens etwas übersehen hatte!) und Anfang Mai war die erste Version der Ruhrbarone-App im App-Store von Apple zu finden.

Zeitgleich arbeitete ich an der Android-Version, die mittlerweile auch stabil läuft. Aber: Für diese Version brauchen wir noch Tester, die sich die Ruhrbarone-App für mindestens zwei Wochen anschauen. Du wirst danach eh nicht mehr darauf verzichten wollen.

Um das ganze schmackhaft zu machen, erkläre ich heute mal ein paar Funktionen der grandiosen Ruhrbarone-App.

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Am 3. Mai feiert Düsseldorf Israel

Israelische Flaggen auf der HaYarkon, Tel Aviv (Foto: Peter Ansmann)
Israelische Flaggen auf der HaYarkon, Tel Aviv (Foto: Peter Ansmann)

Israelische Stimmung, israelische Live-Musik mit der Ollam Band (Berlin), israelisches Essen, Kinderprogramm: Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf lädt zum Israeltag 2026 ein.

In Düsseldorf findet diesen Sonntag (3. Mai 2026) ab 14.00 Uhr der Israeltag der Jüdischen Gemeinde statt. Bei Falafeln und Humus wird der 78. Unabhängigkeitstag (14. Mai 1948) des jüdischen Staates gefeiert.

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Arye Sharuz Shalicar: „Israel und Amerika haben den Menschen im Iran die Tore geöffnet, die Tore zur Freiheit“

2024: Arye Sharuz Shalicar in Duisburg (Foto: Peter Ansmann)
2024: Arye Sharuz Shalicar in Duisburg (Foto: Peter Ansmann)

Arye Sharuz Shalicar ist – als ehemaliger Pressesprecher der IDF, deutsch-israelischer Politikwissenschaftler, Autor (Überlebenskampf, Schalom Habibi, 100 Weisheiten um das Leben zu meistern, Tagebuch aus Cherson)  und Publizist mit persischen Wurzeln – der perfekte Ansprechpartner, wenn es um Fragen zum aktuellen Waffengang Israels und der USA gegen das Terrorregime der Mullahs im Iran geht.

Während des israelischen Anti-Terror-Einsatzes, nach dem verheerenden Terrorangriff aus Gaza am 07.10.2023, startete Arye Sharuz seinen Podcast Nahost Pulverfass – Kriegsbericht aus Israel. In den letzten drei Monaten war in seinem Podcast eher wenig Aktivität festzustellen. Mit der Folge „Operation brüllender Löwe“ vom 28.02.2026 und der Folge „Israel tötet den Diktator Khamenei“ vom 1. März 2026, meldete sich Arye Sharuz sich jetzt als Podcaster zurück.

Die Ruhrbarone hatten Fragen zum aktuellen Kampf gegen das islamistische Terrorregime, das seit Jahrzehnten – über seine Proxis Hamas, Hisbollah und Huthis – im Nahen Osten für Terror und Krieg verantwortlich ist und durch das ballistische Raketenprogramm und seinem Streben nach Nuklearwaffen eine Gefahr für die gesamte Welt darstellt.

Das Gespräch fand am 01.03.2026, vor dem Angriff der Hisbollah auf Israel, statt.

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Düsseldorf: Demo gegen Veranstaltung mit Terrorversteherin Basma al-Sharif

Basma al-Sharif bei der Lektüre eines Buches der (in Europa und USA verbotenen) Terrorgruppe PFLP (Screenshot Instagram)
Basma al-Sharif bei der Lektüre eines Buches der (in Europa und USA verbotenen) Terrorgruppe PFLP (Screenshot Instagram)

Der Protest der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und diverser anderer Gruppen gegen eine für heute Abend (21.01.2026) geplante Veranstaltung mit Basma al-Sharif hat bisher keine Früchte getragen.

Eine Petition (Keine Bühne für Basma ah-Sharif an der Kunstakademie Düsseldorf) wird bisher von über 900 Personen unterstützt.

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Terrorismus-Versteherin an Kunstakademie Düsseldorf: Petition gestartet

"Die Grenze zwischen den Lebenden und den Toten ist dünner denn je. Mögen unsere Märtyrer die Ruhe und den Frieden finden, die sie verdienen, und mögen wir, die Lebenden, aufhören, die blutrünstige Grausamkeit dieser neuen Welt anzuerkennen, die der arabische Golf gemeinsam mit den weißen Faschisten gestaltet. Es ist ein hässlicher Morgen, in den wir uns jetzt stürzen. Fröhliches Halloween!" - Instagram-Beitrag von Basma al-Sharif (Screenshot)
„Die Grenze zwischen den Lebenden und den Toten ist dünner denn je. Mögen unsere Märtyrer die Ruhe und den Frieden finden, die sie verdienen, und mögen wir, die Lebenden, aufhören, die blutrünstige Grausamkeit dieser neuen Welt anzuerkennen, die der arabische Golf gemeinsam mit den weißen Faschisten gestaltet. Es ist ein hässlicher Morgen, in den wir uns jetzt stürzen. Fröhliches Halloween!“ – Instagram-Beitrag von Basma al-Sharif (Screenshot)

Nach Kritik (Die Ruhrbarone haben berichtet!) an einer, für den 21. Januar 2026 geplanten, Veranstaltung mit der „Künstlerin“ Basma al-Sharif, verteidigt die Kunstakademie Düsseldorf  das Event. In ihren öffentlichen Beiträge auf Instagram bekennt sich Basma al-Sharif zur BDS-Bewegung, glorifiziert „Märtyrer“  und zeigt sich bei der Lektüre eines Buches der Terrororganisation PFLP – die in Europa und den USA als Terrororganisation eingestuft wird.

Am 15. Januar 2025 hat der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach eine Petition – mit dem Ziel, die Veranstaltung zu verhindern – gestartet.

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Düsseldorf: Erster Iron-Dome-Spaziergang am 11.01.2026

Gegen das Mullah-Regime: Bereits bei den Spaziergängen von "Run for their Lives" war die Lage im Iran ein Thema (Foto: Peter Ansmann)
Gegen das Mullah-Regime: Bereits bei den Spaziergängen von „Run for their Lives“ war die Lage im Iran ein Thema (Foto: Peter Ansmann)

Nach dem Beginn des Angriffskrieges der islamistischen Terrorgruppen in Gaza auf Israel etablierte sich in Düsseldorf mit „Run for Lives“ eine Initiative, die jeden Sonntag auf das Schicksal der nach Gaza verschleppten Geiseln aufmerksam machte. Parallel zu den, mit sinkender Teilnehmerzahl, immer noch stattfindenden Anti-Israel-Demos in Düsseldorf, zeigte die Initiative zusammen mit der Kö-Antifa ihre Solidarität mit Israel

Am kommenden Sonntag findet in der NRW-Landeshauptstadt nun unter dem Motto „Herz statt Hass“ der erste Iron-Dome-Spaziergang in Düsseldorf statt.

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