[Für alle Fans des Neo-Prog der 80-er Jahre – Pendragon kommen in die Zeche]

pendragon

Auch wenn sie inzwischen ihren Stil etwas der „Neuzeit“ angepaßt haben, zählen Pendragon nach wie vor, neben den ebenfalls britischen Bands Marillion, IQ, Pallas und Twelfth Night, zu den Hauptvertretern des Neo-Prog .

Da diese Stilrichtung der Rockmusik zu Beginn der 1980er Jahre als zweite Welle des Progressive Rock begründet wurde, kann Pendragon schon auf eine lange Bandgeschichte zurückblicken.

Erstmals namentlich in Erscheinung trat sie 1978, begründet von dem Sänger und Gitarristen Nick Barrett. Die nächsten Jahre gestalteten sich dann recht schwierig. Trotz guter Resonanzen und einer immer größer werdenden Fangemeinde, fand sich kein Plattenlabel und auch die Bandzusammensetzung war keine runde Sache.

Weiterlesen
Werbung


[Düsseldorf lädt ein zum „New Fall“ – Festival]

NFF2014_Logo

Morgen, am 9.10.2014 beginnt in Düsseldorf die vierte Auflage des “New Fall” Festival.

Was anfänglich noch als Geheimtipp galt, hat sich schnell über die Grenzen der Landshauptstadt herumgesprochen, so dass in diesem Jahr drei neue aussergewöhnliche Spielorte dazugekommen sind. Damit hat sich die Kapazität des Herbst-Festivals auf 15000 Besucher erhöht und im Vergleich zum Vorjahr direkt verdoppelt.

Unter dem Motto “Besondere Künstler an besonderen Orten” werden nun die nächsten vier Tage Musiker der Pop-, Elektro- und Indie-Szene auf Konzertbühnen spielen, die ihnen normalerweise nicht offen stehen würden.

Statt Club oder Stadion heißt es nun Konzertsaal, Kirche oder Tonhalle und Musikfans können ihre Stars in einer mal ganz ungewohnten Atmosphäre erleben.

Weiterlesen

[So war es bei „The Libertines“ in Düsseldorf]

 michalak-186 

Es war ein Abend, den man erstmal sacken lassen mußte. Nicht nur aus musikalischer Sicht, auch auf zwischenmenschlicher Ebene blieb man nicht ganz unberührt. So erging es mir vor zehn Jahren auf einem ihrer letzten Konzerte vor dem Aus und so war es auch am Sonntag.

Man geht nachdenklich nach Hause…

The Libertines, das waren und sind die vier Engländer Pete Doherty (Gesang, Rhythmus-Gitarre), Carl Barât (Gesang, Lead-Gitarre), Gary Powell (Schlagzeug) und John Hassall (Bass). In der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle gaben sie am Sonntagabend das siebte und vorerst letzte Konzert ihrer Comeback-Europa-Tour und wer weiß, ob und wann man sie so wiedersehen wird.

Weiterlesen
Werbung


[Die Apokalyptischen Reiter erscheinen am Freitag in der Matrix Bochum]

tourplakat

Die Apokalyptischen Reiter, das sind in aktueller Besetzung Gründungsmitglied Daniel “Fuchs” Täumel, Volkmar “Volk-Man” Weber, Mark “ Dr. Pest” Szakul, Georg “Sir G” Lenhardt und Adrian “Ady” Vogel.

Seit Anfang Oktober sind sie auf “Die Welt ist tief” Tour  und stellen ihr neues Album “Tief.Tiefer” vor. Es ist ein Doppelalbum und im Mai diesen Jahres veröffentlicht worden.

Unterwegs sind die Reiter schon seit fast 20 Jahren und gelten mit ihrer zum Teil sehr ungewöhnlichen Musikmischung (Black-, Death-, Thrash- und Power Metal sowie Rock und Folk, in deutscher und englischer, ab und an aber auch in russischer und finnischer Sprache, manchmal angelehnt an spanische und arabische Musik) und ihrer aussergewöhnlichen und effektreichen Bühnenperformance als eine der spektakulärsten Bands Deutschlands. Ihre Fans nennen sich die  „Reitermaniacs” und vor allem in den osteuropäischen Ländern haben sie einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht.

Zurückblicken können die Apokalyptischen Reiter auf insgesamt neun Studioalben, das dritte “All you need is love” verschaffte ihnen im Jahre 2000 den großen Durchbruch und “Have a nice trip”,

Weiterlesen

[Die Rockgiganten “Bonfire” kommen nach Essen]

Bonfire-press-Hi-res

Wer kennt sie nicht….ob in Deutschland, Europa oder in den Staaten, Bonfire sind und bleiben Rockgiganten. Ohne ihren Einfluss auf die melodische Rock-Szene, wäre ein wichtiges Kapitel in der internationalen Rockmusikgeschichte ungeschriebenen geblieben. Und ihr Feuer brennt noch immer.

Die Band würde 1972 von Hans Ziller ins Leben gerufen, anfangs noch unter dem Namen Cacumen. In der Besetzung mit Claus Lessmann, Horst Meier-Thorn, Hans Hauptmann und Hans Forstner brachte das Quintett 1981 ihr erstes Album “Cacumen” von insgesamt dreien raus. Nach der Veröffentlichung von “Down To Hell” im Jahre 1984 änderte die Band ihren Namen und schaffte als Bonfire mit ihrem Debütalbum “Don’t Touch the Light” 1986 den Durchbruch. Danke seiner perfekten Mischung aus packenden Melodien und ruhiger klarer Rockmusik gilt es auch heute noch als eines der erfolgreichsten Alben, was jemals von einer deutschen Band dieses Genres

Weiterlesen