Europa ist jetzt Russlands Hauptfeind

Die Zentrale des SWR Foto: Alex Saveliev Lizenz: CC BY-SA 2.0

 

Das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation SVR (Sluschba vneschnej razvedki Rossijskoj Federacii) veröffentlichte kürzlich einen Aufsatz unter dem Titel „Eurofaschismus ist, wie vor 80 Jahren – ein gemeinsamer Feind Moskaus und Washingtons“ („Evrofaschism, kak i 80 let nazad – obschtschij vrag Moskvy i Vaschingtona“).

Es ist nicht alltäglich, dass ein Geheimdienst, insbesondere der russische, sich an die Öffentlichkeit wendet. Es kommt zwar gelegentlich vor, dass der Auslandsgeheimdienst SVR  einen Artikel oder eine Stellungnahme zu  wichtigen internationalen Themen  veröffentlicht. In diesem Fall deutet schon der Titel des Aufsatzes auf eine grundsätzliche  Änderung der russischen Politik gegenüber der USA.
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„Vielleicht ist die Absage des Back To Future-Festivals eine Chance“

Keine Rückkehr: Absage des Back to Future-Festivals


Am Mittwoch die Nachricht, die in der Punk- und DIY-Szene für einen echten Dämpfer sorgt: Das traditionsreiche Back-To-Future-Festival in Glaubitz wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Ein Gastbeitrag – der Autor schreibt anonym, aus Sorge vor Gewalt und Anfeindungen, wie sie inzwischen leider auch in der linken Szene keine Ausnahme mehr sind.

Die offizielle Begründung liest sich diplomatisch: gestiegene Kosten, mangelnder Vorverkauf, schwierige Rahmenbedingungen.

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Eckart von Hirschhausen: Katastrophen vor acht

Eckart von Hirschhausen Foto: Martin Kraft Lizenz: CC BY-SA 4.0


Erinnert sich noch jemand an die 11.000 Pestizidtoten, die auf einer dubiosen „Studie“ beruhten, die schon auf den ersten Blick unglaubhaft erschien und inzwischen zurückgezogen wurde? Sie wurde landauf, landab wiedergegeben, ohne sie kritisch zu hinterfragen. Dass die Redaktion der Zeitschrift die Veröffentlichung zurückzog, weil die Daten nicht plausibel waren, hat kaum ein Medium berichtet. So ist die Zahl bis heute in der Welt und niemand hinterfragt sie mehr. Von unserem Gastautor Ludger Weß.

Oder erinnert sich noch jemand an die Angstbotschaft von den nur noch 60 Ernten, die wir erzielen können, bevor unsere Böden unfruchtbar geworden sind? Die Zahl wurde von grünen Europaabgeordneten und zahllosen Medien verbreitet und der

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Der ganz banale Judenhass der Katrin Göring-Eckardt

Katrin Göring-Eckardt by Steffen Prößdorf cc 4.0

Pharisäer waren Juden, unter ihnen einer namens Jesus von Nazareth. Alle seien sie „Heuchler“ gewesen, schreibt Katrin Göring-Eckardt, alle außer Jesus. Die anderen Juden, „die Herrschenden“, hätten den „Dienst an der Gerechtigkeit“ verweigert. Vollkommener Stuss, den sie verzählt. Und dann politisch verzweckt: Um vom jüdischem Heuchel zu befreien, braucht es einen Erlöser, wer es wohl dieses Mal wird.

Judenhass der altbewährten Art von einer studierten Theologin: Was Katrin Göring-Eckardt (Grüne) jetzt in einem Gastbeitrag für Die Welt nachbetet, stellt sie in keine „biblische Tradition“, wie sie es sich denkt, sondern in die des nachbiblischen Judenhasses. Die ehemalige Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages und, in gewisser Weise gleichrangig, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) empört sich darüber, dass die amtierende Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU/CSU) den Kirchen habe „verbieten wollen“, politische Aussagen zu treffen  –   was bereits mehr Nonsens ist als genug, in einem Interview mit der BamS hatte Klöckner die Kirchen lediglich davor gewarnt, jeden politischen Wunsch, der einen anfällt, mit höheren Weihen zu versehen: „Klar kann sich Kirche auch zu Tempo 130 äußern“, so Klöckner, „aber dafür zahle ich jetzt nicht unbedingt Kirchensteuer“.

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Die Energieexpertin und der Geek

Katherina Reiche, CEO Westenergie Foto: Westenergie Lizenz: Copyright


Nordrhein-Westfalen steht weder für technischen Aufbruch noch für wirtschaftlichen Sachverstand. Nun sollen zwei Minister aus NRW die Republik modernisieren.

Mit Katherina Reiche, Chefin der Essener Eon-Tochter Westenergie, und Karsten Wildberger, bislang Chef des Düsseldorfer MediaMarkt/Saturn-Mutterkonzerns Ceconomy, hat Friedrich Merz Minister mit Lebens- und Arbeitsschwerpunkt in

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Der Ruhrpilot

Duisburg

MdB Felix Banaszak - Bündnis90/Die Grünen (Foto: Peter Ansmann)
MdB Felix Banaszak – Bündnis90/Die Grünen (Foto: Peter Ansmann)

Duisburg: Grünen-Parteichef sieht grüne Hegemonie als beendet an…Welt
NRW: Warum immer mehr Schüler die Schule schwänzen(€)…WAZ
NRW: Deutschland muss auch mit Diktatoren Geschäfte machen(€)…SZ

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