Das Wasser, die Stadt und die Urbanität in der Emscherzone.

Renaturierte Emscher Foto (Ausschnitt): StagiaireMGIMO Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Emscher ist seit gut zwei Jahren abwasserfrei. Der dreckigste Fluss Europas, der über viele Jahrzehnte zusammen mit seine Bachläufen als offene Kloake missbraucht wurde, ist nach über 30 Jahren Umbauarbeit durch die Emschergenossenschaft in einen klares Gewässer zurückverwandelt worden. Seitdem geht es in die Phase der naturnahen Umgestaltung. Grund genug, sich über die zukünftiges Rolle des Wassers in der speziellen Stadtlandschaft der Emscherzone Gedanken zu machen.

Ein neues städtisches Verhältnis zum Wasser ist nötig

Das Wasser ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr ins öffentliche Bewusstsein geraten. Zum einen als Zuviel in Form zunehmender Überschwemmungen und Überflutungen von Landschaft und Stadt, zum anderen als Zuwenig in Form von zunehmender Dürre und Trockenheit. Das Wasser ist vom ubiquitären Naturelement zugleich zur ökologischen Gefahr und  zum umkämpften Versorgungsgut geworden.

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Der Ruhrpilot

Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) der NRW-Polizei (Foto: Roland W. Waniek)


Essen:
Clanschlägerei auf Sportplatz…WAZ
NRW: Zahl der Einbürgerungen steigt deutlich(€)…RP
NRW: Grüne Papageien wie du und ich…taz
NRW: ADAC warnt vor Stauchaos am Freitag vor Pfingsten…RTL

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ESC, Antisemitismus und Irrsinn – United by music

Nemo Foto: Arkland Lizenz: CC BY-SA 4.0 DEED


Der ESC 2024 ist vorbei. Eine polemische Kurzzusammenfassung dessen, was geschehen ist.

Eine 20 Jährige Frau, die mit dem Nahostkonflikt überhaupt nichts zu tun hat, wird von Erwachsenen ausgepfiffen und ausgebuht. Als Israeli trägt sie, so scheint es, die Generalverantwortung für das Handeln ihrer Regierung,

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„Das Selbstbestimmungsgesetz wurde verabschiedet und die Wut steigt“

Florian Greller Foto: Privat


In den Nachrichten der letzten Tage wurde es immer wieder frohlockend verkündigt: das Selbstbestimmungsgesetz kommt. Ein Tag der Freude für die einen, ein Tag der Katastrophe für die anderen. Letzteres hat einmal mehr in den letzten Tagen so gut wie keine Stimme bekommen, zumindest nicht in den großen öffentlich-rechtlichen Medien. Bereits im Vorfeld wurden die Frauen, die für ihre Rechte demonstrieren, in den sozialen Netzwerken als Faschisten beschimpft und als TERF verunglimpft. Frauenhass war, ist und bleibt bestehen, nur der Vorwand ändert sich ständig. Die Zuschreibung TERF ist nun der aktuelle Vorwand, um kritische Frauen zu diskreditieren und sie „bestenfalls“ mundtot zu machen. Das sog. Selbstbestimmungsgesetz – es entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Fremdbestimmungsgesetz für den Großteil unserer Bevölkerung. Unser Gastautor Florian Greller
ist Initiator und Leiter von „Just Gay – Die Interessenvertretung von und für schwule Männer.“

„Denn sie wissen nicht, was sie tun“ ist der Titel eines Filmklassikers mit James Dean in der Hauptrolle aus dem Jahr 1955 und dieser Satz kommt mir in diesen Tagen in dem Sinn, anlässlich der Verabschiedung des

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So soll in Essen gegen den AfD-Bundesparteitag protestiert werden

Demonstration gegen die AfD in Bochum Foto: Sebastian Bartoschek

Der vom 28. bis 30. Juni geplante AfD-Bundesparteitag in Essen soll von starken Gegenprotesten begleitet werden.

Vom 28. bis zum 30. Juni soll in der Grugahalle in Essen ein Bundesparteitag der AfD stattfinden. Für die Partei ist die Grugahalle ein historischer Ort: Mit dem Sieg von Frauke Petry über Parteigründer Bernd Lucke 2015 beschritt die Partei endgültig den Weg ins rechtsradikale Lager, an dessen Ende sie bis heute nicht angekommen ist.

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Der Ruhrpilot

Antiisraelische Demonstration (Symboldild) Duisburg Foto: Laurin


NRW:
123 antisemitische Straftaten im ersten Quartal 2024…WAZ
NRW: Werteunion gründet Landesverband(€)…WAZ
NRW: Entdeckung einer großen Unbekannten…Welt

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Bochum: Antifa schmiss Israelhasser bei Demo raus

Antifa Demo in Bochum Foto (Archiv): Stefan Laurin

Am 30. April fand in Bochum, wie in vielen anderen Städten, eine revolutionäre Vorabenddemo statt. Schwarzgekleidet zog die autonome Antifa durch die Stadt. Nach einem Bericht des ND gab es 2000 Teilnehmer. Doch etwas war in Bochum an diesem Abend anders als in anderen Städten: Palästinenserfahnen und Hassrufe wie „Free Palestine“ und „Intifada“ waren nur kurz zu

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Der Ruhrpilot

Fußballfans bei der EM im Visier von islamischen Terroristen? Foto: Frank Schwichtenberg Lizenz: CC BY-SA 3.0


NRW:
Wie die IS-Terrordrohung NRW verunsichert(€)…WAZ
NRW: Höchststand bei Zahl der Zwangsräumungen…BBV
NRW: „Endgültig kann man die Demokratie nicht schützen“…NW

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High Noon in Augsburg: Spaltet sich der Schlaumeierverein GWUP?

Szene aus High Noon mit Grace Kelly, Gary Cooper und Katy Jurado Foto: Studio publicity still Lizenz: Gemeinfrei


Am 11. Mai entscheidet sich bei der Mitgliederversammlung das Schicksal der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP). Eine Spaltung ist das wahrscheinlichste Szenario.

Gegründet 1987, 2500 Mitglieder, ein Wissenschaftsrat, der darauf achtet, dass die wissenschaftlichen Standards eingehalten werden: Die GWUP ist klein, aber eher fein, ein Zusammenschluss von „Schlaumeiern“, wie ein Mitglied den Verein mit eher liebevoller Ironie im Hintergrundgespräch beschreibt. Als in den 80er Jahren die Esoterikszene boomt,

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Solidarität mit Israel: Schalom, Duisburg!

Blick auf dem Tempelberg in Jerusalem: Unter dem Felsendom (errichtet ca. 690 n. Chr.) liegt der erste salomonische Tempel (errichtet ca. 900 v. Chr.), im Vordergrund: Der jüdische Friedhof am Ölberg, auf dem schon vor 3000 Jahren Menschen beerdigt wurden. (Foto: Peter Ansmann)
Blick auf dem Tempelberg in Jerusalem: Unter dem Felsendom (errichtet ca. 690 n. Chr.) liegt der erste salomonische Tempel (errichtet ca. 900 v. Chr.), im Vordergrund: Der jüdische Friedhof am Ölberg, auf dem schon vor 3000 Jahren Menschen beerdigt wurden. (Foto: Peter Ansmann)

Am 14. Mai 1948 rief David Ben-Gurion die Gründung des Staates Israel aus: Zum 76. Jahrestag der israelischen Unabhängigkeit und um, in der aktuellen Krise, Solidarität mit Israel zu zeigen, veranstaltet das Junge Forum Ruhr der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DiG) am 14. Mai 2024 eine Kundgebung auf dem König-Heinrich-Platz in Duisburg.

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