Heute vor 75 Jahren wurde das KZ-Auschwitz von der 100. Infanteriedivision der 1. Ukrainischen Front unter Marschall Iwan Konjew befreit. 90 Prozent der weit über eine Million ermordeten Häftlinge waren Juden aus ganz Europa. 2003 besuchten Vertreter der israelische Luftstreitkräften die heutige Gedenkstätte Auschwitz. F15 überflogen das Lager und die Soldaten versprachen, das Schutzschild aller Juden und des Staates Israel zu sein.
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Josef Schuster Foto: Zentralrates der Juden in Deutschland (ZdJ)
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, fordert angesichts neuer antisemitischer Tendenzen in Deutschland eine strikte Abgrenzung von der AfD. „Die demokratischen Parteien müssen sich sehr klar von der AfD distanzieren“, sagte Schuster dem „Tagesspiegel am Sonntag“. „Es ist der falsche Weg, sich der AfD anzubiedern oder sie gar
Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE Foto: IGBCE
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Joachim Stamp Foto. FDP/R. Kowalke Lizenz: CC-BY-SA 4.0
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Demo am24. Januar 2020 in Datteln. Foto(s): Sebastian Weiermann
Ein paar mehr Teilnehmer als im vergangenen November, als sich nur rund 200 Kraftwerkskritiker aufraffen konnten um gegen ‚Datteln 4‘ zu demonstrieren, sind es diesmal dann doch noch einmal geworden.
Knapp 500 Demonstranten (Update: Die Polizei hat inzwischen die offizielle Zahl der Teilnehmer mit 430 bekanntgegeben.) zeigten am heutigen Freitag im Rahmen eines von ‚Fridays for Future‘ organisierten Protests unter dem Motto ‚Kein Anheizen der Klimakrise mit Blutkohle‘ ihren Unmut über die Entscheidung der Politik den seit Jahren heftig umstrittenen Meiler im Kreis Recklinghausen im kommenden Sommer trotz beschlossenem Kohleausstieg in Deutschland doch noch neu ans Netz gehen zu lassen.
FFF-Demo am 29. November 2019 in Datteln. Foto: Robin Patzwaldt
Es wird noch einmal spannend heute in Datteln (im Kreis Recklinghausen). Wird der aktuelle Aufruf von diversen ‚Fridays for Future‘-Gruppen der Region, gegen das neue Uniper Kohle-Kraftwerk zu demonstrieren von mehr Resonanz geprägt sein als im vergangenen November, als nur rund 200 Demonstranten dem damaligen Aufruf zum Protest folgten?
Es ist ja doch einiges passiert seither. Seit dem offiziellen Beschluss in Berlin das Kraftwerk im kommenden Sommer auch offiziell, trotz Kohleausstiegsplänen, noch neu ans Netz gehen zu lassen (wir berichteten), gibt es wahrlich genug Anlass für die Gegner des Baus sich noch einmal mit aller Macht gegen die Pläne in Stellung zu bringen.
Stefan Keuter, MdB AfD Foto: Deutscher Bundestag/Achim Mende Lizenz: Copyright
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Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee den Lagerkomplex Auschwitz. Vier Tage vor dem 75. Jahrestag der Befreiung treffen sich heute Staats- und Regierungschefs aus aller Welt in Yad Vashem zum fünften Welt-Holocaust-Forum. Zu den geladenen Gästen zählt auch eine Delegation von Borussia Dortmund. Die Botschaft ist klar: Für Antisemitismus darf es keinen Platz geben – weder in Deutschland noch an anderen Orten auf der Welt!
Der BVB hat sich vor zwölf Jahren dem Kampf gegen Antisemitismus und Diskriminierung jeder Art verschrieben. Getreu dem Motto „Borussia verbindet! Gemeinsam erinnern. Gemeinsam gegen Antisemitismus“ engagiert sich der Klub durch Bildungsreisen, Workshops und andere Formate gemeinsam mit seinen Fans, Mitarbeitern, Partnern und Sponsoren. Als Konsequenz seiner langjährigen Aktivitäten auf diesem Gebiet, die wissenschaftlich begleitet werden, unterstützte der BVB im vergangenen April mit einer Spende in Höhe von einer Million Euro einen Erweiterungsbau von Yad Vashem (www.yadcashem.org), der Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem.
Die EU scheint an der Zusammenarbeit mit der in die Kritik geratenen Erdoğan-nahen türkischen SETA Stiftung und den anderen Herausgebern des „Islamophobia Reports“, festhalten zu wollen. SETA kündigt auf Twitter eine am 21.Januar 2020 im EU Parlament stattfindende Veranstaltung an. Von unserer Gastautorin Nina Scholz.
Diese Veranstaltung geht auf eine Initiative der Grünen Fraktion im EU-Parlament zurück und auf dem Plakat der Veranstaltung ist im Kleingedruckten oben rechts zu lesen, dass dieses Plakat mit Geldern der EU finanziert wurde. Die Eröffnungsrede hält der britische grüne EU Ageordnete Magid Magid. Er ist, ebenso wie Farid Hafez, einer der Herausgeber des European Islamophobia Reports, auf das Thema „Islamophobie“/ „antimuslimischer Rassismus“
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