Vor 75 Jahren wurde das KZ-Auschwitz befreit

Heute vor 75 Jahren wurde das KZ-Auschwitz von der 100. Infanteriedivision der 1. Ukrainischen Front unter Marschall Iwan Konjew befreit. 90 Prozent der weit über eine Million ermordeten Häftlinge waren Juden aus ganz Europa. 2003 besuchten Vertreter der israelische Luftstreitkräften die heutige Gedenkstätte Auschwitz. F15 überflogen das Lager und die Soldaten versprachen, das Schutzschild aller Juden und des Staates Israel zu sein.

Der Ruhrpilot

Foto vom Torhaus des KZ Auschwitz-Birkenau, Foto: Stanisław Mucha Lizenz: CC BY-SA 3.0 de

NRW: Die Verantwortung nach Auschwitz ernstnehmen(€)…RP Online
NRW: Städte rufen Fördermittel für Sozialwohnungen nicht ab…Neue Westfälische 
Debatte: Eine ewige Verpflichtung…FAZ
Debatte: Auschwitz begreifen wollen…NZZ
Debatte: So befreit die Rote Armee Auschwitz…FAZ
Debatte: Die Moralisten riskieren unseren Wohlstand…Welt
Debatte: Sogar das Musterland rutscht in die Job-Krise…Welt
Debatte: Gefangen im Kreis der Gewalt…NZZ
Debatte: Diese Regierung gibt unsere digitale Zukunft auf…Welt
Debatte: Sie brachte die Apokalypse in die Kinderzimmer…Welt
Debatte: Linke Steuerpolitik…FAZ
Debatte: Tschüss, Drecksblatt…Jungle World
Debatte: Union erwägt Verschiebung der Grundrente…FAZ
Debatte:  Großreinemachen der Gesinnung…Cicero
Bochum: Schuldenberg könnte um 780 Millionen schrumpfen(€)…WAZ
Dortmund: Das sind „Engel der Nordstadt 2019“(€)…Ruhr Nachrichten
Essen: Mehr Geld für den Sport(€)…WAZ
Essen: Markthalle startet im Mai(€)…WAZ

Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland fordert schärfere Abgrenzung von AfD

Josef Schuster Foto: Zentralrates der Juden in Deutschland (ZdJ)

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, fordert angesichts neuer antisemitischer Tendenzen in Deutschland eine strikte Abgrenzung von der AfD. „Die demokratischen Parteien müssen sich sehr klar von der AfD distanzieren“, sagte Schuster dem „Tagesspiegel am Sonntag“. „Es ist der falsche Weg, sich der AfD anzubiedern oder sie gar

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Der Ruhrpilot

Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE Foto: IGBCE

Ruhrgebiet: „Brauchen die sozial gerechte Transformation“….Vest24
Ruhrgebiet: Einkaufszentren wollen Gastrotempel werden(€)..WAZ
Debatte: „Was wir heute erlebt haben, war ein Schaulaufen der Irren“(€)…Welt
Debatte: Hilft Geld gegen die AfD?(€)…FAZ
Debatte: Massive Wertverluste im SPD-Firmenimperium…Spiegel
Debatte: Kita verbietet Kostüme am Rosenmontag…Welt
Debatte: Die Politik muss es selbst erledigen(€)…FAZ
Bochum: Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers in Auschwitz…Bo Alternativ
Bochum: Vier Flaschenöffner geklaut – Fahndung läuft(€)…WAZ
Dortmund: Warum Frodo mit 23 über eine Vasektomie nachdenkt…Zeit
Dortmund:
 „RuhrHOCHdeutsch“-Vorverkauf startet am 1. Februar…Nordstadtblogger
Duisburg: Bauprojekt „Heimathafen“ kann endlich starten(€)…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Verbraucherzentrale kritisiert Stadtwerke(€)…RP Online
Essen: Die Leiden Christi live(€)…WAZ

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Der Ruhrpilot

Joachim Stamp Foto. FDP/R. Kowalke Lizenz: CC-BY-SA 4.0

NRW: Stamp will schwer kranke Kinder „notfalls“ aus Camps holen lassen(€)…RP Online 
NRW: Jeder vierte Salafist ist gewaltorientiert…Aachener Zeitung
NRW: Laschet fordert vom Bund Altschuldenfonds für arme Städte(€)…RP Online
Debatte: Der Verrat des ADAC(€)…Welt
Debatte: Die freie Fahrt erhalten…FAZ
Debatte: „Wenn wir schweigen, wer wird dann sprechen?“(€)…NZZ
Debatte: „Bundestag – Klasse statt Masse gefragt“…Post von Horn
Debatte: Der Enkeltrick der Rechten…Jungle World
Debatte: Was Kurzarbeit nicht leisten kann…FAZ
Debatte: Die Unschuldsvermutung hat bei Aktivisten keine Chance(€)…Welt
Ruhrgebiet: „Irgendwann reicht es, mir jedenfalls“(€)…Spiegel
Ruhrgebiet: Anschlag auf SPD-Büro in Dorsten…Vest24
Ruhrgebiet: Fotos von illegalen Raves tief im Westen…Vice
Ruhrgebiet: Jugendliche protestieren vor Steinkohlekraftwerk…FAZ
Bochum: Umstrittenes Stück letztmals im Schauspielhaus(€)…WAZ
Dortmund: Sozialamts-Sanierung startet(€)…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Wie Duisburg sich gegen das Coronavirus wappnet(€)…RP Online
Essen: „Man will nicht eingestehen, dass die Integration gescheitert ist“…Cicero
Essen: Sprayer werden immer älter(€)…WAZ

#Datteln4Stoppen: Die Kritiker des Kraftwerks in Datteln setzen ein (letztes?) Statement

Demo am24. Januar 2020 in Datteln. Foto(s): Sebastian Weiermann

Ein paar mehr Teilnehmer als im vergangenen November, als sich nur rund 200 Kraftwerkskritiker aufraffen konnten um gegen ‚Datteln 4‘ zu demonstrieren, sind es diesmal dann doch noch einmal geworden.

Knapp 500 Demonstranten (Update: Die Polizei hat inzwischen die offizielle Zahl der Teilnehmer mit 430 bekanntgegeben.) zeigten am heutigen Freitag im Rahmen eines von ‚Fridays for Future‘ organisierten Protests unter dem Motto ‚Kein Anheizen der Klimakrise mit Blutkohle‘ ihren Unmut über die Entscheidung der Politik den seit Jahren heftig umstrittenen Meiler im Kreis Recklinghausen im kommenden Sommer trotz beschlossenem Kohleausstieg in Deutschland doch noch neu ans Netz gehen zu lassen.

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#Datteln4Stoppen: Ein letztes Aufbäumen der Kraftwerkskritiker vor der Inbetriebnahme?

FFF-Demo am 29. November 2019 in Datteln. Foto: Robin Patzwaldt

Es wird noch einmal spannend heute in Datteln (im Kreis Recklinghausen). Wird der aktuelle Aufruf von diversen ‚Fridays for Future‘-Gruppen der Region, gegen das neue Uniper Kohle-Kraftwerk zu demonstrieren von mehr Resonanz geprägt sein als im vergangenen November, als nur rund 200 Demonstranten dem damaligen Aufruf zum Protest folgten?

Es ist ja doch einiges passiert seither. Seit dem offiziellen Beschluss in Berlin das Kraftwerk im kommenden Sommer auch offiziell, trotz Kohleausstiegsplänen, noch neu ans Netz gehen zu lassen (wir berichteten), gibt es wahrlich genug Anlass für die Gegner des Baus sich noch einmal mit aller Macht gegen die Pläne in Stellung zu bringen.

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Der Ruhrpilot

Stefan Keuter, MdB AfD Foto: Deutscher Bundestag/Achim Mende Lizenz: Copyright

Essen: Geldforderung bringt AfD-Mann Keuter Haftbefehl ein(€)…WAZ
NRW: „Scheinheilige der Energiewende“(€)…WAZ
Debatte:
 Ich schäme mich für diesen „Tagesschau“-Kommentar“(€)…Welt
Debatte: Tagesschau-Kommentar ist abstoßend und anmaßend!…Bild
Debatte: Das Vorgehen gegen Combat 18 kommt spät…FR Online
Debatte: Die deutsche Manager-Elite verrät unsere Demokratie(€)…Welt
Debatte: Wegbereiter der AfD…FAZ
Debatte: Die Leere des Vegetarismus…Novo
Debatte: Was Greta Thunberg und Donald Trump gemeinsam haben(€)…NZZ
Debatte: Nur nicht zu selbstgefällig…FAZ
Bochum: Senioren soll wegen Klimas Fleisch weggenommen werden(€)…WAZ
Bochum: Gedenken an ermordete jüdische Mitbürger(€)…WAZ 
Bochum: Keine Zusammenarbeit mit der MLPD…Noblogs
Bochum: Mehr Wohngeld und Kinderzuschlag…Bo Alternativ
Dortmund: AWO-Vorsitzende Gerda Kieninger ist tot…Nordstadtblogger
Dortmund: Pommesbude in Hörde wird weiter angefeindet(€)…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Leibniz-Schüler treffen junge Juden(€)…WAZ
Duisburg: Philipp und Özdemir kandidieren für SPD-Vorsitz(€)…RP Online
Essen: 366 Theatermitarbeiter stellen sich gegen ihren Chef(€)…WAZ

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BVB-Delegation beim World Holocaust Forum in Jerusalem

Foto: BVB

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee den Lagerkomplex Auschwitz. Vier Tage vor dem 75. Jahrestag der Befreiung treffen sich heute Staats- und Regierungschefs aus aller Welt in Yad Vashem zum fünften Welt-Holocaust-Forum. Zu den geladenen Gästen zählt auch eine Delegation von Borussia Dortmund. Die Botschaft ist klar: Für Antisemitismus darf es keinen Platz geben – weder in Deutschland noch an anderen Orten auf der Welt!

Der BVB hat sich vor zwölf Jahren dem Kampf gegen Antisemitismus und Diskriminierung jeder Art verschrieben. Getreu dem Motto „Borussia verbindet! Gemeinsam erinnern. Gemeinsam gegen Antisemitismus“ engagiert sich der Klub durch Bildungsreisen, Workshops und andere Formate gemeinsam mit seinen Fans, Mitarbeitern, Partnern und Sponsoren. Als Konsequenz seiner langjährigen Aktivitäten auf diesem Gebiet, die wissenschaftlich begleitet werden, unterstützte der BVB im vergangenen April mit einer Spende in Höhe von einer Million Euro einen Erweiterungsbau von Yad Vashem (www.yadcashem.org), der Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem.

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Update: Verhängnisvolle Affäre: Die EU, die europäischen Grünen und die Erdoğan-nahe SETA Stiftung

EU Parlament Foto: Diliff Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die EU scheint an der Zusammenarbeit mit der in die Kritik geratenen Erdoğan-nahen türkischen SETA Stiftung und den anderen Herausgebern des „Islamophobia Reports“, festhalten zu wollen. SETA kündigt auf Twitter eine am 21.Januar 2020 im EU Parlament stattfindende Veranstaltung an. Von unserer Gastautorin Nina Scholz.

Diese Veranstaltung geht auf eine Initiative der Grünen Fraktion im EU-Parlament zurück und auf dem Plakat der Veranstaltung ist im Kleingedruckten oben rechts zu lesen, dass dieses Plakat mit Geldern der EU finanziert wurde. Die Eröffnungsrede hält der britische grüne EU Ageordnete Magid Magid. Er ist, ebenso wie Farid Hafez, einer der Herausgeber des European Islamophobia Reports, auf das Thema „Islamophobie“/ „antimuslimischer Rassismus“

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