Die RVR-Verbandsleitung: Beigeordneter Wirtschaftsführung Markus Schlüter (CDU), Beigeordnete Umwelt Nina Frense (SPD), RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel (SPD), RVR-Beigeordneter Planung Martin Tönnes (Grüne) (v.l.n.r.) Foto: RVR/Wiciok
Vor drei Wochen musste der Regionalverband Ruhr (RVR) zugeben, dass er den Regionalplan für die Region nicht fertig bekommt. Seitdem ist klar: Die Städte können nicht vernünftig planen, wo neue Wohngebiete, Gewerbeflächen oder Grünanlagen hinkommen. Ein Desaster. Jahrzehntelang wurde dafür gekämpft, dass das Ruhrgebiet seine Planungshoheit zurückerhält. Nun hat der RVR gezeigt, dass er es nicht kann.
Freibad in Dortmund Foto: Tbachner Lizenz: CC BY 3.0
NRW: 659 Straftaten in Freibädern in diesem Sommer…Bild NRW: Land antwortet auf AfD-Frage nach Vornamen von Freibad-Straftätern…DW NRW: AfD beschäftigt Mitglied der „Identitären Bewegung“…NW NRW: Viele Besucher zeigen Interesse am muslimischen Leben…RP Online NRW: Abitur ohne Goethe als Pflichtlektüre…General-Anzeiger NRW: Diese tiefvertraute Phantastik…FAZ Debatte: Rechtspopulisten sind Scheinriesen…Welt Debatte: Mut, der Zäune überwindet…FAZ Debatte: „Wertschöpfung nicht mehr in Deutschland“…Cicero Debatte: „Wie muslimischer Antisemitismus entsteht“(€)…NZZ Debatte: Angstfrei vögeln…Jungle World Debatte: Gedenket der Toten, Sozialdemokraten!…Cicero Debatte: Umfrage unter SPD-Mitgliedern sieht ein Duo knapp vorne…Welt Debatte: in Aufklärer im Dienste von Freiheit und Demokratie…Novo Ruhrgebiet: Was den Neid in Krisenregionen schürt…Süddeutsche Ruhrgebiet: Revier bekommt größtes Erlebnisbergwerk in Deutschland…Ruhr24 Bochum: Lesung erinnert an Attentat auf Adolf Hitler(€)…WAZ Dortmund: Rekord für Flughafen…Ruhr24 Dortmund: 13 Tage Literatur beim LesArt.Festival…Nordstadtblogger Duisburg: Historiker zerreisst die Duisburger Kulturpolitik(€)…WAZ
v. l. Prof. Dr. Claudia Kemfert, Dr. Julia Hertin (Geschäftsführerin), Prof. Dr. Christian Calliess, Dr. Carsten Neßhöver (Generalsekretär), Prof. Dr. Manfred Niekisch (stellv. Vorsitzender), Prof. Dr. Claudia Hornberg (Vorsitzende), Prof. Dr. Wolfgang Lucht, Prof. Dr.-Ing. Vera Susanne Rotter, Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker. Foto: Sachverständigenrat für Umweltfragen/PR
Das Buch „Experimente statt Experten“ von Novo stellt die Frage, wie demokratisch unsere Demokratie ist. Die Antworten geben Anlass zur Sorge.
Die Demokratie gehört zu den besten Ideen, welche die Menschheit je hatte: Die Bürger bestimmen ihr Schicksal selbst. Sie diskutieren, streiten und gehen dann wählen. Kein Diktator, König oder Kaiser sagt ihnen, wo es langzugehen hat. Und alle haben eine Stimme – egal ob Mann oder Frau, arm oder reich, zugewandert oder nicht – an der Wahlurne sind alle Bürger gleich.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de
Ein Jahr lang haben die RBB-Autoren Torsten Mandalka, Stefanie Stoye und Olaf Sundermeyer Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei Reisen durch die Bundesrepublik begleitet. Herausgekommen ist das Porträt eines schwachen Bundespräsidenten und eine gespaltenen Landes.
Duisburg-Marxloh und Ostritz in Sachsen haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam: Marxloh ist ein heruntergekommener Stadtteil Duisburgs, Ostritz eine Kleinstadt im Osten Sachsen nahe der polnischen Grenze.
NRW: Land will Rettungskräfte besser vor Gewalt schützen…RP Online NRW: Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für Flüchtlingsunterkünfte…RP Online NRW: Straßenbaubeiträge in NRW sollen halbiert werden…Mindener Tageblatt NRW: Land versteigert Luxus-Schlitten von Casino-Clan…Bild NRW: Inklusion statt Ideologie…taz Debatte: Weil der Staat mauert, bleiben die Morde ungesühnt(€)…Welt Debatte: Warum die AfD aufs Klima-Thema setzt(€)…FAZ Debatte: Atomkraft, ja bitte! Wie bitte?(€)…Zeit Debatte: „Stoppt die Apokalyptiker“(€)…FAZ Debatte: Nicht demokratisches Gremium maßt sich an zu zensieren…Welt Debatte: Verkitschte Landwirtschaft der grünen Lehrerin hat es nie gegeben(€)…NZZ Debatte: Warum es keine deutschen Clans geben kann(€)…Welt Debatte: Die Schuldenbremse einmotten?(€)…NZZ Debatte: Olé Olé Olé Olé Germany Olé!…Jungle World Bochum: Schauspieler Thomas Anzenhofer feiert Comeback()…WAZ Bochum: Schauspielhaus bereitet sich auf die Party des Jahres vor(€)…WAZ Bochum: Four Shades of Gray…Bo Alternativ Dortmund: BDS – Nicht die Hater salonfähig machen…taz
Dortmund: Beim Fußballmuseum holt OB Sierau eine Prophezeiung ein(€)…RN Duisburg: Ausstellung mit Koelbl-Portraits jüdischer Intellektueller(€)…WAZ Duisburg: Warum Duisburg bei Investoren gefragt ist(€)…RP Online Essen: Wie es der CDU vor 20 Jahren gelang, der SPD zu schlagen(€)…WAZ Essen: Grugabad – Die teure Politik des Vertagens(€)…WAZ
Es häufen sich aktuell die Berichte, wonach das DFB-Museum in Dortmund inzwischen rote Zahlen in nicht unerheblichem Maße schreiben soll. Lange wurde das seitens der Betreiber bestritten, doch ein Blick in die dort präsentierte Ausstellung machte es von Anfang an wahrscheinlich, dass das Interesse daran im Laufe der Zeit nicht gerade steigen würde.
660.000 Euro hat die Stadt Dortmund jetzt offenbar im Doppelhaushalt 2020/21 für das Museum gegenüber dem Hauptbahnhof eingestellt, um die Miesen wieder auszugleichen. Das zumindest teilte ein Sprecher der Stadt am Dienstagabend laut WDR-Angaben mit. Es gäbe keine Fördermittel des Landes mehr und auch Sonderposten seien aufgelöst. Mehr will die Stadt dazu aktuell offenbar noch nicht sagen.
Seit Jahren hatten Kritiker diese Entwicklung befürchtet. Bisher wischte die Stadt entsprechende Spekulationen immer rasch mit einem Lächeln vom Tisch.
Showtime: V.l.: Bezirksbürgermeister Stoltze, Polizeipräsident Lange, Innenminister Reul und Rechtsdezernent Dahmen am 6. September in Dorstfeld. An dem Tag wurden Naziparolen übermalt. Foto: Stadt Dortmund
Nordrhein-Westfalen hat ein massives Naziproblem. Innenminister Herbert Reul (CDU) muss den Kampf gegen die Rechtsradikalen endlich zur Chefsache machen.
Razzien, Hausdurchsuchungen, Festnahmen – seitdem Herbert Reul (CDU) Innenminister von Nordrhein-Westfalen ist, macht er den Clans das Leben schwer. Auch wenn sich wohl erste Erfolge dieser Strategie zeigen, gibt es immer wieder Rückschläge, Trotzdem: Seine Politik der harten Hand ist richtig. Genau diese harte Hand fehlt im Kampf gegen die Neonazis. In
NRW: Keine religiösen Kleidungsstücke und Symbole in Gerichten…LT NRW: „Die Parteileitung riss meine Werke von den Wänden“…Welt Debatte: Es gibt nur eine echte Alternative zu Olaf Scholz….Welt Debatte: Terror geht alle an…FAZ Debatte: „Die Partei ist gespalten“(€)…Cicero Debatte: Die Ecken und Kanten der CDU…FAZ Debatte: Wie Klima-Aktivisten auf die Ärmsten spucken…Salonkolumnisten
Debatte: Die Freiheit von Dieter Nuhr ist auch unsere Freiheit…Stern
Debatte: Die Volksparteien hecheln der Jugend hinterher(€)…Welt
Debatte: Wer befiehlt, bezahlt nicht(€)…NZZ Debatte: Schlechte Nachrichten für Richtigesser…Novo Ruhrgebiet: Nazitreff in Hamm entwickelt sich zu einem regionalen Zentrum…JW Ruhrgebiet: Peinliche Öko-Propaganda…FAZ Ruhrgebiet: Massenschlägerei mit Latten und Stöcken in Oberhausen….Bild Bochum: Neue Brücke ohne Fahrradweg gebaut(€)…WAZ Dortmund: Thor-Steinar-Laden bleibt(€)…Ruhr Nachrichten Duisburg: Kongress über die Neue Seidenstraße(€)…IKZ Duisburg: Was schauinsland von der Thomas-Cook-Pleite hat(€)…RP Online Duisburg: Kugel mit und fürs Köpfchen…Bild Duisburg: Stadt muss um Lehrer werben(€)…WAZ Essen: Arbeitsagentur wirbt mit Virtual Reality für Ausbildung(€)…WAZ
Noch pendelt die SPD in den Umfragen um 15 Prozent. Was heute vielen Sozialdemokraten als trist erscheint, könnte von ihnen in wenigen Jahren als die „gute alte Zeit“ bezeichnet werden.
Eine Spiegel-Umfrage hat heute eine Zahl ergeben, die für die SPD eine Katastrophe ist: Nur noch 7,7 Prozent der Befragten glauben, dass die SPD die Partei mit der höchsten Wirtschaftskompetenz ist. Die SPD liegt damit noch hinter der AfD (8,7 Prozent) und nur knapp vor der Linkspartei (4,0 Prozent) und den Grünen (5,2 Prozent).
Am Montagabend zogen 70 Neonazis durch die Dortmunder Nordstadt. Dabei riefen sie antisemitische Parolen wie „Palästina hilf uns doch, Israel gibt es immer noch“ und „Nie wieder Israel“. Bis Weihnachten wollen die Neonazis jeden Montag durch das eher linke Quartier ziehen und so gegen die Übermalung von Nazi-Graffitis in Dorstfeld protestieren. Gegen Versuche, die Nazi-Demonstration durch Blockaden zu stören, schritt die Polizei ein. An den Gegenprotesten beteiligten sich nach Angaben der Antifa170 allerdings nur 100 Personen. Das Rufen antisemitischen Parolen zu unterbinden fiel offenbar nicht in den Aufgabenbereich der Beamten. Vor Gericht setzte sich die Polizei allerdings gegen die Rechtsradikalen durch: Das Oberverwaltungsgericht untersagte die Parole „Hier marschiert der nationale Widerstand.“