BDS-Plakat mit übermalter Israel-Flagge Foto: Takver Lizenz: CC BY-SA 2.0
Von unserer Gastautorin Anastasia Iosseliani.
Geehrte Leser!
Erst kürzlich wurde wieder ein Dorf durch Stacheldraht aufgeteilt, die Landesgrenze eines legitimen Staates durch kolonialistische Truppen weiter verschoben. Ausländische Botschafter haben den Ort der Tragödie mit einer Kaltschnäuzigkeit und Gleichgültigkeit besucht, die ihresgleichen suchen, während die Dorfbewohner ihnen vom Leben in ihrem aufgeteilten Dorf erzählten, davon, wie sie von der Besatzermacht gefangen genommen und gefoltert wurden,
Dass seit der Staatsgründung Israels nahezu die gesamte jüdische Bevölkerung der arabischen Welt, in der ihre Geschichte vielerorts Jahrtausende – und damit weit vor die Entstehung des Islams wie auch des Christentums – zurückreichte, binnen weniger Jahrzehnte vertrieben wurde, ist ein bis heute wenig besprochenes Kapitel der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Das Schweigen, das diesen erzwungenen Massenexodus lange Zeit weltweit umgab, ist erst in den letzten Jahren allmählich gebrochen worden. Eine Reihe von Veröffentlichungen hat seither Licht auf den zentralen Aspekt der Geschichte der Juden unter islamischer Herrschaft geworfen: den Dhimmi-Status der nicht-muslimischen Minderheiten.
Eine dieser Arbeiten stellt das Buch Der zerrissene Faden. Wie die arabische Welt ihre Juden verlor von Nathan Weinstock dar. Der ça ira-Verlag legt mit diesem Werk die erste deutschsprachige Veröffentlichung des 1939 geborenen belgischen Historikers vor, seit 1975
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Nach Düsseldorf, Köln und Essen versuchen sogenannte „besorgte Bürger“ auch in Herne seit zwei Wochen ihren eigenen, selbst erklärten Sicherheitsdienst zu etablieren. Die Polizei schaut dabei bisher nur zu.
Bereits am 06. und am 13. August sammelte sich ab 18 Uhr eine Gruppe hauptsächlich männlicher Teilnehmer aus dem Fußballspektrum am Herner Europaplatz, um im Stile einer selbst ernannten Bürgerwehr durch die Herner Innenstaqdt zu patroullieren. Waren es beim ersten Mal noch etwa 20-30 Nazihools, die einem eigenen Aufruf aus den sozialen Medien folgten, waren es am folgenden Dienstag mit Verstärkung aus umliegenden Städten etwa 40-50 Teilnehmer.
In Dortmund suchen CDU und Grüne nach einem gemeinsamen Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl im kommenden Jahr. Die einstige rote Hochburg Dortmund könnte endgültig fallen.
Er war der bislang letzte Oberbürger ohne SPD-Parteibuch und er war es nicht lange: Vom 16. April bis zum 28. Oktober 1946 hatte der Christdemokrat Herbert Scholtissek das höchste Amt der Stadt inne. Alle seine Nachfolger waren Sozialdemokraten. Das könnte sich im kommenden Jahr ändern. In Dortmund suchen nach einem Bericht der Ruhr Nachrichten CDU und Grüne
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Das Kraftwerk `Datteln 4´ Anfang 2014. Foto: Robin Patzwaldt
Seit gut 10 Jahren interessiere ich mich jetzt für die leidigen Vorgänge rund um das Kraftwerksprojekt ‚Datteln 4‘. Damals wurde der Bau, der schon zuvor jahrelang lokal diskutiert wurde, juristisch gestoppt, was überregional für Aufmerksamkeit sorgte. Das Gerichtsurteil weckte endgültig auch meine Aufmerksamkeit und ich begann mich in die Angelegenheit einzulesen, schloss mich kurz darauf der Fraktion der Kraftwerkskritiker an, begann kurz darauf bei den Ruhrbaronen über die Geschehnisse und meine Gedanken rund um das Projekt zu schreiben. Stammleser dieses Blogs werden sich sicherlich erinnern.
Vom ersten Tag an dem ich mich mit dem Meiler beschäftigt habe an, kursierten stetig diverse Argumente, die schlicht falsch waren und es bis heute sind. Hundertfach habe ich gemeinsam mit einigen anderen Kritikern des Kraftwerks seither versucht diese Dinge in der öffentlichen Diskussion richtig zu stellen. Es ist bis heute nicht gelungen, wie ich gestern erst wieder lesen musste.
Bei Wahlen im Ruhrgebiet kämen die Grünen zur Zeit auf 25 Prozent. Das berichtet Focus unter Berufung auf eine aktuelle Forsa-Umfrage. Auf Platz zwei im Revier läge die Union mit 24 Prozent. Die SPD, über Jahrzehnte die dominierende Partei der Region, könnte nur noch 22 Prozent der Wähler von sich überzeugen. FDP und AfD bekäme neun, die Linke fünf Prozent.
Damit geht der ungebremste Fall der SPD im Ruhrgebiet ebenso weiter wie der Aufstieg der Grünen. Der SPD droht bei den Oberbürgermeister- und Kommunalwahlen im kommenden Jahr eine herbe Niederlage.
Wald im Sauerland Foto: Petra Klawikowski Lizenz: CC BY-SA 3.0
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