Der Ruhrpilot

Hannelore Kraft Foto: HP/PR
Hannelore Kraft Foto: HP/PR

NRW: „Flüchtlinge müssen unsere Werte anerkennen“…Der Westen
NRW: Flüchtlingsrat gegen Trennung nach Religionen…RP Online
NRW: Polizei sagt Blitzmarathon wegen Überlastung ab…Welt
NRW: Landesregierung will Werbung im WDR abschaffen…Kölner Stadtanzeiger
NRW: Land schafft Lateinpflicht für Lehrer ab…RP Online
NRW: Diese Steuersünden nimmt der Steuerzahlerbund ins Visier…Kölner Stadtanzeiger
Debatte: „Es gibt eine Selbstzensur gegenüber dem Islam“…Welt
Debatte: Der deutsche Flüchtlingsherbst…Novo Argumente
Debatte: Merkels verhängnisvollster Fehler…Cicero
Debatte: Linksakademischen Debattenmoden…Jungle World
Debatte: Kenne deine Schwächen, und stelle den Gegner an den Pranger…FAZ
Ruhrgebiet: Warum die Stadtwerke unter Druck geraten…Der Westen
Bochum: Oberbürgermeisterin Scholz fällt der Abschied schwer…Der Westen
Dortmund: „Arche Noah“ für Flüchtlinge hat den Hafen erreicht…Der Westen
Duisburg: Innenminister Jäger zeigt Rad-Diebstahl an…Bild
Duisburg: Giordano Bellincampi verlässt Duisburg im Sommer 2017…Der Westen
Essen: Frühere Bundesfamilienministerin Antje Huber gestorben…WDR
Essen: Stadion Essen als Steuersünde im neuen „Schwarzbuch“…Der Westen

 

Flüchtlinge: Willkommen ist nur, wer etwas mitbringt

 

keuninghaus

Angela Merkel hat mal wieder alle gerockt. Nach dem sie die desaströsen japanische Atomunfall dazu benutzt hat, einen so nie für möglich gehaltenen radikalen Kurswechsel in der deutschen Atom- und Klimapolitik durchzusetzen, hat sie nun die horrende Flüchtlingsnot im Nahen Osten dazu verwand , in kürzester Zeit d i e Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen, die ihr demographisch und ökonomisch nötig erscheint, die aber ohne diese humane Katastrophe niemals in dieser Form politisch durchsetzbar gewesen wäre.

Ich halte beide Grundsatzentscheidungen im Kern für richtig und stehe damit wahrscheinlich nicht alleine. Ich erachte deswegen jedoch die, die beide oder eine von beiden für falsch halten, nicht alle für Idioten und im Falle der sogenannten Flüchtlingskrise erst recht nicht alle für Rassisten und/oder Fremdenfeinde. Die Art und Weise wie beide Entscheidungen gefällt wurden und vor allem wie sie bislang umgesetzt werden, gibt nämlich eher denen recht, die in beiden Fällen von Anfang an große Bedenken hatten.

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Hannelore Kraft - tanzend.  Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: Ralph Sondermann
Hannelore Kraft – tanzend.
Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: Ralph Sondermann


NRW: 
Wie im Millowitsch-Theater…Post von Horn
NRW: Land krempelt die Lehrerausbildung um…General Anzeiger
NRW: Lehramtsstudenten dürfen nach Protesten länger studieren…Der Westen
Debatte: Warum wir die Roma nicht verstehen…FR Online
Debatte: Deutschlands Zukunft ist strahlend – auf dem Papier…Welt
Debatte: Die Feminisierung des Autos…Spiegel
Debatte: Der Stress mit dem Kartoffelschäler…Jungle World
Ruhrgebiet: Industrie bangt um fast 50.000 Arbeitsplätze…Welt
Bochum: Stadt spart 300.000 Euro durch Kita-Streik…Der Westen
Dortmund: Route des Radschnellwegs Ruhr steht…Der Westen
Duisburg: Stadt richtet einen Asyl-Notruf an ihre Pensionäre…Der Westen
Duisburg: Aus der Traum von der Sporthalde Wedau…Der Westen
Essen: „Entwicklung Rüttenscheids ist im Ruhrgebiet einzigartig“…Der Westen

Doppeltes Foul an Osama Abdul Mohsen

Screenshot / Youtube
Screenshot / Youtube

An der Grenze getreten, in den Medien verleumdet. Osama Abdul Mohsen wurde offenbar Opfer einer Rufmord-Kampagne der syrischen Regierung, nachdem er weltweit durch die Medien ging. Von unserem Gastautor Ralf Fischer.

«Ich habe Assad kritisiert. Und alle, die ihn kritisieren, müssen sich mit Lügen befassen.» Erstmals hat sich der syrische Familienvater, dem die Partei der Demokratischen Union (PYD) vorwirft, ein Mitglied der Terrororganisation Jabhat al Nusra zu sein, selbst geäußert. In einem Gespräch mit der New York Times bestritt Osama Abdul Mohsen vehement, dass er jemals Mitglied der Al-Qaida Filiale gewesen sei. Er habe an friedlichen Demonstrationen gegen Assad teilgenommen und sei vor zwei Jahren von seinem Posten im staatlichen Sportverband zurückgetreten.

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Zwei die gerne verbieten:  Johannes Remmel und Barbara "Eso-Babsi" Steffens
Zwei die gerne verbieten: Johannes Remmel und Barbara „Eso-Babsi“ Steffens


Debatte: 
Warum die Grünen die Profiteure des Dieselgate sind…Welt
NRW: Land lehnt getrennte Heime für Christen und Muslime ab…Der Westen
NRW: WDR – Per Gesetz außer Kontrolle…WZ 
NRW: CDU-Chef Laschet bringt Staatshilfe für RWE ins Gespräch…Der Westen
Debatte: Der Jud’ ist schuld…Jungle World
Debatte: Am Boden der syrischen Realität…NZZ
Debatte: Die Kirche und der Goldene Reis…Novo Argumente
Debatte: Zuversicht allein reicht nicht…FAZ
Bochum: 77. Jahrestag der Reichspogromnacht…Bo Alternativ
Duisburg: Asylrecht kennt keine Obergrenze…Der Westen
Dortmund: Das ist Dortmunds neues Supermikroskop…Der Westen
Essen: Die CDU besiegt ihre Großstadtschwäche…Berliner Zeitung
Umland: Rheinbahn muss 80 Millionen Euro abschreiben…Kölner Stadtanzeiger

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Thomas Kufen, CDU-Kandidat in Essen Foto: HP
Thomas Kufen, CDU-Kandidat in Essen Foto: HP


NRW: 
CDU gewinnt in Essen, SPD holt Krefeld und Solingen…RP Online
NRW: Hannelore Kraft verkauft das große NRW unter Wert…Welt
NRW: Wahlbeteiligung schwächt Sieger…RP Online
Debatte: „Wir wollen helfen, aber unsere Möglichkeiten sind endlich“…FAZ
Debatte: Flüchtlinge brauchen Geduld, nicht noch mehr Teddys…Cicero
Debatte: Islamisten bedrohen Christen in Flüchtlingsheimen…Welt
Ruhrgebiet: Neuer Ärger um Loveparade-Verfahren…Bild
Bochum: Thomas Eiskirch (SPD) gewinnt OB-Wahl in Bochum…Der Westen
Dortmund: Theaterkollektiv  Sir Gabriel Dellmann feiert die Premiere…Nordstadtblogger
Duisburg: 
Hochfeld ist ein „Guck weg“-Stadtteil…Der Westen

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Dortmund: Über 500 Menschen bei Demonstration für Geflüchtete

Rund 550 Menschen haben am Samstag in Dortmund für Solidarität mit Geflüchteten demonstriert. Insgesamt elf antirassistische, antifaschistische und andere Gruppen hatten dazu aufgerufen.

Unterschiedliche Redebeiträge befassten sich mit Aspekten, mit denen geflüchtete Menschen tagtäglich zu tun haben: rassistische Ausschreitungen, Angriffe und Anschläge auf Unterkünfte und Wohnungen, rassistisch motivierte Polizeikontrollen, Abschiebungen oder die Asylrechtsverschärfung durch eine Bundesregierung, die sich erst für ihre „Willkommenskultur“ feiern ließ und vor zwei Wochen dann Grenzkontrollen einführte. Zwei Menschen, die aus Pakistan und Guinea geflüchtet waren, berichteten von ihrem Weg nach Deutschland und davon, wie mit ihnen in Deutschland umgegangen wird. „Die deutsche Polizei hat mir gezeigt, dass sie zu Rassismus und Brutalität fähig ist“, war das bittere Fazit eines der beiden.

Andere Beiträge befassten sich mit der Selbstorganisation von Geflüchteten auf dem Weg nach Europa, aber auch mit verschiedenen Gruppen, die sie unterstützen, wenn sie es geschafft haben. Zu ihnen gehören karitative Organisationen, Kirchengemeinden, die in Dortmund in diesem Sommer zum ersten Mal seit 15 Jahren Kirchenasyl gewährt haben, oder eben Initiativen, die die politischen und gesellschaftlichen Zustände kritisieren. „Wir werden erst wirksam und sichtbar, wenn wir helfen und gleichzeitig politische Forderungen stellen“, hieß es in einem Beitrag.

 

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Tag der Entscheidung in vielen Städten…RP Online
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