
Früher war Weihnachten gefühlt ein Highlight im Kalenderjahr für fast jeden von uns. Im Laufe des Lebens ändert sich das für viele dann. Unterschiedliche Einstellungen und Gefühle gegenüber der je nach Standpunkt schönsten oder nervigsten Zeit des Jahres entwickeln sich. Auch im Team der Ruhrbarone.
Wir haben hier einmal zusammengetragen wie unterschiedliche Mitwirkende dieses netten kleinen Familienblogs über die kommenden Feiertage denken und wie sie sie verbringen werden.
Und was macht Ihr so? Wie denkt Ihr darüber? Lasst es uns wissen und hinterlasst uns gerne einen Kommentar.
Frohe und entspannte Feiertage, wie immer ihr sie auch verbringen mögt!
Peter Hesse: Erst ein Gedicht von Robert Gernhardt, dann Bescherung und ab dem dritten Glas Sekt sagt meine Mutter: „Bleib doch heute hier, das Bett ist schon gemacht.“ Zuhause bei mir wartet allerdings schon „Todesmelodie“ von Sergio Leone im DVD-Player. Okay, das kann warten – aber nicht lange. Der Heiligabend geht mit dem ersten und zweiten Weihnachtstag ja in eine besondere Verlängerung – und ein paar Tage später gibt es an Silvester eine Art Elfmeterschießen.
Arnold Voss: Dem Weihnachtsfest kann man nicht entkommen. Also mach ich mit. Und mit Leuten, die sich wirklich mögen, kann es sogar ganz nett sein. Ob mit oder ohne Geschenke. Also: Frohe Weihnacht, Leute!
Sigrid Herrmann-Marschall: Besuche bei Menschen, mit denen ich mich verbunden fühle. Gutes Essen in Gemeinschaft. Entspannter planen, als man es sonst oft tut. Ruhe, viel Schlafen. Freude daran, sich hübsch und festlich zurechtzumachen. Weitere schöne Dinge tun wie Filme gucken und dabei stricken. Die bislang ungesehenen neuen Science Fiction Filme des Jahres nachholen. Unverzichtbar: „Drei Nüsse für Aschenbrödel“, wobei ich mich heute wundere, dass ich diesen Prinzen mal hübsch fand. Der Prinz ist schon ok, da habe ich mich wohl verändert.







