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Friedrich Merz Foto: Kai Mörk Lizenz: CC BY 3.0 DE
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Am 7. Dezember verleiht 1LIVE, das junge Radio des WDR, dem Comedian Der Dennis in der Bochumer Jahrhunderthalle die 1LIVE Comedy-Krone
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Die 1LIVE Krone-Nominees stehen fest: Marteria, die Beatsteaks, Kraftklub, Alle Farben, Casper, Mark Forster, Clueso u.v.m. – ab sofort können die 1LIVE-Hörerinnen und -Hörer für ihre persönlichen Favoriten abstimmen.
Am 7. Dezember wird die 18. 1LIVE Krone in der Bochumer Jahrhunderthalle verliehen. In acht Kategorien gehen herausragende nationale Top-Acts ins Rennen um den begehrten Radio- Preis, über dessen Gewinner die 1LIVE-Hörer ab sofort abstimmen können.
Zum zweiten Mal mit dabei: Klaas Heufer-Umlauf, der nach seiner Premiere 2016 auch in diesem Jahr die 1LIVE Krone-Show moderieren wird. Die Verleihung des größten deutschen Radio-Awards wird am 7.12. ab 20.15 Uhr live im WDR Fernsehen und am 8.12. ab 1.20 Uhr im Ersten übertragen. 1LIVE begleitet das Event ab 20.15 Uhr on air sowie im Videostream auf www.1live.de.
Auch im Jahr 2017 haben Künstler aus Deutschland erfolgreiche und aufregende Musik veröffentlicht. Die Musikszene ist so relevant wie selten zuvor und begeistert die Hörer von 1LIVE. Am 7.12. begrüßt 1LIVE bereits zum 18. Mal etablierte Stars und aufregende Newcomer in Bochum.
Die 1LIVE KRONE ist ein Publikumspreis: Die Hörerinnen und Hörer können ab sofort auf www.1live.de abstimmen, wer ausgezeichnet wird.
Jeder Voting-Teilnehmer hat dabei die Chance, Tickets für die Verleihung in der Bochumer Jahrhunderthalle zu gewinnen.
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Warum bekommt Armin Laschet eigentlich ein Gehalt als Ministerpräsident von NRW, wenn er die ganze Zeit in Jamaika herumhängt? Fragt sich Martin Kaysh. FDP-Boss Christian Lindner hat für den Berliner Job wenigstens seine Arbeit in NRW gekündigt. Ansonsten freuen wir uns über fallende Arbeitslosenquoten. Und wachsende Einwohnerzahlen. Die Folge: Arbeitnehmer können endlich aus der Position der Stärke ihre Löhne verhandeln. Das neue Normal ist ganz schön gut. Hört jetzt das Jammern auf?
PHOTO CREDIT Christoph Köstlin / Vertigo Berlin / Quelle Universal Music
Gitarren zwischen der Melancholie der Hamburger Schule und luftigleichtem Indie-Flair. Erfrischend unaufgeregte Melodien, staubtrockene Drumloops, gekonnte Samplespielereien und der erzählerische Flow des HipHop – Julian Philipp David fügt der deutschen Pop-Musik quasi »en passant« eine neue Facette hinzu.
Dem 25-Jährigen Mannheimer ist auf die Frage, wie er selbst seine Musik beschreiben würde, mal der Begriff »Songwriter-Rap« rausgerutscht. Mehr versehentlich zwar, doch auch wenn ihm diese etwas sperrige Wortschöpfung hinterher fast ein bisschen peinlich war, so trifft sie ziemlich genau das, worum es bei Julian Philipp David geht: Bei aller Eingängigkeit atmen und leben die Songs durch Julians lyrische Detailverliebtheit, seine hohe Affinität zum geschriebenen Wort und ein feines Gespür für jene Augenblicke und Gefühle, die sich nur zwischen den Zeilen wiedergeben lassen. Sie erzählen von Beziehungen und Freundschaften, von Sehnsucht und Träumen. Immer ehrlich und autobiographisch, aber nie tagebuchpoetisch zeichnet Julian Philipp David eine Welt von Abbruch, Aufbruch und Neuanfang.
Ende 2016 veröffentlichte er seine Debütsingle “Herbst”, sowie die gleichnamige Debüt EP über Vertigo / Universal. Die im Februar diesen Jahres erschienene Single “Traurige Kids” war der erste Vorbote zum Debütalbum „Déjà Vu“, welches am 06.10.2017 veröffentlicht wurde.
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Zur Zeit ist das Münchner Quartett apRon auf Tour und war heute Abend im Bahnhof Langendreer in Bochum zu Gast. Mit ihrer gelungenen Mischung aus Disco-Metal und Punch-Rock, Confetti-Core, irgendwo zwischen EAV und System of a Down, begeisterten sie ihre Gäste und jeder einzelne im Publikum wurde zum Teil ihrer Show,
Mit ihrem dritten Album „Auf dem Ponyhof“, das am 20.Januar diesen Jahres erschienen ist, machen die vier Musiker von apRon weiter, wo sie mit ihrem letzten Album „Der Punch“ (17.10.14) aufgehört haben: Diabolische Zirkusmusik mit packenden Texten in deutscher Sprache. Die letzten Jahre konnte sich das Münchner Quartett nicht nur einen Namen wegen ihrer Energie- und Confetti-geladenen Live-Shows erspielen, sondern auch wegen immer wiederkehrender „Specials“, die sie vom Rest der Stromgitarre-spielenden Meute abheben.
Ihr selbstbetiteltes Debüt-Album (2009) wurde beispielsweise mit dem längsten Konzert der Welt (67 Stunden!!!) promotet.
Das zweite Album „Der Punch“ war das erste „Hörcomic“ der Welt, in dem die Geschichte des Antihelden Kleinmann und seiner fiesen Kasperlepuppe nicht nur musikalisch auf Platte (u.a. mit Hilfe des „Erzählers“ Thomas Lindner von der Band Schandmaul), sondern auch in einem 120 Seiten starken Comicbuch visuell erzählt wurde. Special Feature: Circa 100 der größten apRon Anhänger wurden als gezeichnete Charaktere für immer in dem Buch verewigt.
Das dritte, im Frühjahr 2017 erscheinende Album „Auf dem Ponyhof“ ist musikalisch noch verrückter und kompromissloser, textlich noch beißender und treffender als die beiden Vorgänger und entführt den Hörer auf eine aufrüttelnde Reise durch die am Abgrund stehende westliche Welt, wie wir sie kennen, den „Wilden Westen“.
Die Liveshows von Till Herence (Gesang), Sebi Weininger (Gitarre), Marvin Fourty (Bass) und Medusa (Schlagzeug) sind bekannt dafür, dass sich das Publikum wie auf dem Jahrmarkt oder einer wilden Saloonschlägerei vorkommt, was sie im Herbst 2016 im Vorprogramm von Hämatom in Deutschland, Österreich und der Schweiz eindrucksvoll unter Beweis stellen konnten.
Morgen Abend (03.11.2017) spielen sie um Jungle Club in Köln und freuen sich über zahlreiche Besucher.