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Nena, da denkt man an Gabriele Susanne Kerner aus Hagen, die Sängerin der Band The Stripes in den 70ern, an die Wahnsinns-Frontfrau der Band Nena in den 80ern und an die Solokünstlerin Nena.
Als letztere ist sie seit 1989 erfolgreich unterwegs und zählt mit insgesamt 25 Millionen verkauften Tonträgern weltweit zu den erfolgreichsten Künstlerinnen der deutschen Musikgeschichte.
Ihr immer noch aktuelles Studioalbum “Oldschool” erschien im Februar 2015 und konnte sich, wie auch seine vier Vorgänger (Willst du mit mir gehen/2005, Cover Me/2007, Made In Germany/2009, Du bist gut/2012) unter den TopTen der deutschen Album Charts platzieren.
Im kommenden Jahr feiert NENA ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum in großem Stil! Die “Nichts Versäumt-Tour” macht im Frühjahr 2018 Station in 27 Städten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg und gehört jetzt schon zu den Events des nächsten Jahres, die man gesehen haben muss. NENA ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der deutschen oder europäischen Popkultur, sie ist einweltweites Phänomen. Mit ihren Hits prägte NENA eine Generation von Musikfans und beschreibt bis heute ein Lebensgefühl, das wohl irgendwie und irgendwo in jedem Herzen zu Hause ist. Dabei ist NENA kein Nostalgie-Act, sie ist auch im 40. Jahr ihrer Karriere noch immer eine der relevantesten und authentischsten Sängerinnen der Zeit.
Wie immer ist ihre Band mit am Start, die sie liebevoll ihre „zweite Familie“ nennt. – Und die auch mehr und mehr zu einem wahren Familienunternehmen wird, denn ihre Tochter Larissa und ihre Söhne Sakias und Simeon werden ebenfalls mit auf der Bühne stehen.
Tourtermine:
07.05.2018 Mitsubishi Electric Halle Düsseldorf Tickets
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29. September 2017 Eisbrecher in der Turbinenhalle
Sie ist längst zu einer erfolgreichen Tradition im Eisbrecher-Jahr geworden: Am 16.12. findet die diesjährige Jahresabschlussshow der Münchner Rocker in der Turbinenhalle Oberhausen statt. Als Special Guest sind dafür die schwedischen Rap-Metaller von CLAWFINGER bestätigt – ein Herzenswunsch der Bayern, wie Sänger Alex Wesselsky verrät.
Dabei haben EISBRECHER allen Grund, den Jahresabschluss 2017 zu feiern – die Show in Oberhausen beschließt das bislang erfolgreichste Jahr in der Bandgeschichte. Über 27.500 Besucher auf insgesamt 13 Shows der just beendeten „Sturmfahrt“-Tour, Platz 1 für das Album „Sturmfahrt“, Doppel-Gold für die beiden letzten Alben vor gerade einmal einem Jahr und die Premiere eines eigenen Festivals in der Ulmer Ratiopharm-Arena liegen hinter der Band.
Kaum eine andere deutschsprachige Band im härteren Rock-Sektor ist derzeit so erfolgreich wie EISBRECHER. Und obwohl bereits vor über 15 Jahren gegründet, befindet sich die Band nach wie vor im Aufwärtstrend. Unverkennbar geschmiedet im Heimathafen der bayerischen Landeshauptstadt München sind Eisbrecher Flaggschiff der neuen harten Rockszene. Spektakuläre Liveshows, Wortwitz und Schlagfertigkeit, sowie ein hoher Wiedererkennungswert sind die unvergleichlichen Trademarks.
Als Special Guest der Show sind CLAWFINGER bestätigt. Sie sind so etwas wie die tiefgründige Hitfabrik der Crossover-Rockszene und besitzen längst Kult-Status. In den 90ern landeten sie mit Songs wie „Nigger“, „The Truth“ oder „Do What I Say“ nicht einfach nur Welthits, sondern thematisierten in ihnen zugleich auch sozialkritisch und direkt brandaktuelle Missstände: CLAWFINGER gelang es, einer ganzen Generation aus der Seele zu sprechen und die damals aufkommende Crossover-Szene entscheidend zu prägen. Für viele sind die Göteborger die europäische Antwort auf Rage Against The Machine.
Nach einigen Jahren, in denen es um CLAWFIGER herum still geworden war, meldeten sich die Skandinavier im August mit der neuen Single „Save Our Souls“ offiziell zurück und treffen damit erneut den Nerv der Zeit – „Save Our Souls“ ist ein Anti-Trump-Song und findet sowohl kritische als auch nachdenkliche Ansätze zum derzeit mächtigsten Mann der Welt.
JAHRESABSCHLUSSKONZERT 2017
EISBRECHER + Special Guest: CLAWFINGER
16.12.2017 – Oberhausen | Turbinenhalle
Tickets unter: www.eislandshop.de oder an allen Eventim/CTS Vorverkaufsstellen!
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Amtsgericht Dortmund, Foto: Lucas Kaufmann, CC 3.0Der Vollständigkeit halber… Manchmal stellt man sich an einer Schlange an, übt sich in Geduld, kommt langsam voran, sehr langsam, also wirklich sehr langsam, aber irgendwann, irgendwann ist man endlich am Ziel. Fast.
Nach einer Stunde vor der Sicherheitsschleuse des Amtsgerichts öffnet sich endlich für einen die Tür, also die eine Tür. Die Tür, hinter der sich noch eine zweite befindet. Aber auch die öffnet sich irgendwann. Geraffel wird geröngt, mehr Geraffel wird in Körbchen gelegt und Gürtelschnallen werden gedreht… und nachdem dann irgendwann alles in Ordnung ist, kommt dann irgendwann, irgendjemand, auf die Idee zu fragen, was man denn eigentlich will. „Hm… also… da sind Sie hier falsch, da müssen Sie, über den Platz, rüber ins andere Gebäude…“
Vor dem anderen Gebäude. Keine Schlange. Eine Klingel, ein Summer und ZACK ist man drin. In der Schleuse. Okay, man kennt das ja… Geraffel aufs Band, mehr Geraffel ins Körbchen… wenn da ein Körbchen wäre…
„Wir kommen in Frieden“ – das sagen Spanier in Katalonien, Römer vor Asterix und Kölner Literaten im Revier. Meist fühlen sich eine Menge Menschen danach überspielt. Und schmeißen Steine. In diesem Fall fliegt der erste Brocken von Martin im freundlichen Familienpodcast „Wir und Heute“ aus Essen nach Köln.
The Sunken Garden von Michel van der Aa (Foto: Mike Hoban)
Bereits zum siebten Mal findet das Festival NOW in diesem Jahr statt. Von heute an bis in den November widmet sich das von Philharmonie-Intendanten Hein Melders und Professor Günter Steinke von der Folkwang Universität der Künste kuratierte Programm in Konzerten, Installationen und Symposien unter dem Motto „Grenzgänger“ der Neuen Musik. Beim Eröffnungskonzert am 20.11., um 20 Uhr in der Essener Philharmonie spielen Daniel Hope und Vadim Repin gemeinsam mit dem Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra Mark-Anthony Turnages Konzert für zwei Violinen und Orchester als deutsche Erstaufführung.
Neben dem interkulturellen Aspekt des Mottos sind auch Grenzüberschreitungen zwischen Medien und die Verbindung von improvisierter und notierter Musik Thema. Ein weiterer Highlighttermin ist die deutsche Erstaufführung der 3D-Videooper „Sunken Garden“ von Michel van der Aa am 29.10. um 17 Uhr in der Philharmonie.