
Letztes Wochenende war Moers wieder im Ausnahmezustand. Viele am Bahnhof und in den Bussen, so gut wie Niemand in der Innenstadt. Die hauptsächlich jüngeren Menschen aus Moers und Umgebung zieht es zum Freefall-Festvial, was sich seit 2006 einen Namen als Startrampe für kleinere Bands gemacht hat.
Das Festivalgelände ist umzäunt mit Zäunen. Wer hinein will, muss eine Taschenkontrolle über sich ergehen lassen und alle Getränke abgeben. Das ist vielleicht der Grund warum gegen 19 Uhr gefühlt fast genauso viele Menschen vor dem Festivalgelände im Stadtpark sind wie auf dem Festivalgelände. Viele mit Getränken in der Hand, vereinzelt wird auch gegrillt. Es dauert nicht lange bis man Leute trifft, die man kennt, oder neue Personen kennen lernt.

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