Der Ruhrpilot

remmel_journalistenjagtNRW: Das Ringen ums „ökologische“ Jagdgesetz…Der Westen

Bochum: Blackberry-Gründer rufen Cerberus zu Hilfe…Manager-Magazin

Bochum: Künstlerische Zerstörung am Tablet-Rechner…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Mega-Evakuierung – 1800-Kilo-Bombe in Hombruch entschärft…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Die Luft im Duisburger Norden wird besser…Der Westen

Duisburg: Fest der Malerei und der Freiheit…Der Westen

Essen: Kunstmesse C.A.R. blickt von Katernberg bis nach Korea…Der Westen

Herne: Michelle Münteferings Auftritt löst Fremdscham aus…Welt

Der Ruhrpilot

kraft_tvNRW: Ein Fall für zwei…Ruhrpilot

NRW: Wettmafia hat nun auch Kreisliga-Spiele im Visier…Welt

Bochum: Kanal-TÜV in Bochum wird wohl weniger umfangreich…Der Westen

Bochum: Urbanatix unterfüttern ihre neue Show mit einer aufwendigen Videoperformance…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Eiserner Reinoldus für Konzerthaus-Intendant Benedikt Stampa…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Späte Reue bei Duisburger Stadtwerken für Milliarden-Deal mit Steag…Der Westen

Essen: Streitpunkt CO-Pipeline – Erörterung in Gruga-Halle…Bild

Dortmund Münsterstraße: Nordpol Eröffnungsparty

Nordpol_FylerAnfang August des vergangenen Jahres gründete eine Gruppe junger Leute eine Politik- und Kulturinitiative, um dem Mangel an nicht kommerziell ausgerichteten Alternativräumen in der Bierstadt entgegen zu wirken. Die mittlerweile im Vereinsregister eingetragene und durch Mitgliedsbeiträge finanzierte Initiative hat sich der „Förderung der kulturellen und politischen Bildung für Jugendliche und Erwachsene in Dortmund und Umgebung“ verschrieben.

 

Ob dem hochtrabenden Ziel der „Verwirklichung von sozialer Gerechtigkeit und politischer Freiheit, internationaler Verständigung und fortschrittlicher Kunst und Kultur“ in naher Zukunft durch kulturelle Veranstaltungen oder dem für Dortmund so grundlegenden gemeinschaftlichen Bierkonsum näher gekommen wird, bleibt abzuwarten.

Nach mehr als einjähriger Vorarbeit hat das Kollektiv aus Kulturbegeisterten und politischen Akteuren, deren Bandbreite vom Veganer bis zum Marxianer (sic!) reicht, nun endlich einen Ort gefunden, an dem sich das ersehnte Ladenlokal erproben lässt. Heute wird es der Öffentlichkeit mit einer „Grand Opening Party“ erstmals präsentiert. Um 16Uhr gibt es einen Vortrag und im Anschluss Essen, Live-Musik, DJs und Janes und natürlich ausreichend Bier, das vorerst jedoch leider in Flaschen serviert wird.

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Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de
Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de

NRW: Duin beruhigt die Grünen…Der Westen

NRW:  Arbeit mit SPD wird anstrengender…RP Online 

NRW: Schwieriger Spagat für Hannelore Kraft…Ruhr Nachrichten

NRW: Schuss nach hinten…Post von Horn

NRW: Ex-WestLB-Mitarbeiter bei Portigon sind kündbar…Welt 

NRW: Mitgliederschwund bei Kirchen nicht aufzuhalten…Domradio 

Bochum: Stadtwerke stellen sich der Kritik an ihren Zahlen…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Thees Uhlmann hat ausverkauftes FZW fest im Griff…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Schulterschluss gegen Rechtspopulismus in Neumühl…Der Westen

Duisburg: Peek & Cloppenburg bleibt als Outlet-Laden erhalten…Der Westen

Duisburg: Haus und Grund will weiter gegen Müllgebühren klagen…Der Westen

Essen: Ein langes Leben für die Zeitung…Der Westen

Essen: Ewige „Helden der Kindheit“ für die Generation Walkman…Der Westen

 

 

Derbykrawalle: Ausgerechnet der Berater von Robert Lewandowski fordert eine harte Strafe für den Verein seines eigenen Klienten

Das Stadion von Borussia Dortmund. Foto: BVB
Das Stadion von Borussia Dortmund. Foto: BVB

Man mag es fast nicht glauben, doch nun fordert ausgerechnet der Berater von BVB-Stürmer Robert Lewandowski, Maik Barthel, offenkundig eine schwere Bestrafung des BVB nach den Krawallen von Gelsenkirchen.

Dies berichteten gestern Abend übereinstimmend gleich mehrere Internetportale. Und tatsächlich, auch heute Vormittag findet sich der umstrittene Twitter-Eintrag des 44-jährigen Spielerberaters noch immer im Netz.

Screenshot Twitter 01.11.13
Screenshot Twitter 01.11.13

Dass ausgerechnet Barthel, als Vertreter eines Dortmunder Spielers, eine harte Bestrafung des Vereins fordert, für den sein Klient spielt, das erinnert mich an einen Vater, der vor Gericht dafür plädiert, dass sein Sohn die Höchststrafe erhält. So etwas mag es im Einzelfall durchaus geben, aber wohl nur dann, wenn das Tischtuch zwischen Vater und Sohn endgültig zerschnitten ist.  Kann man dies auf das Verhältnis des Lewandowski-Beraters zur Borussia übertragen? Womöglich!

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bodo – Das Straßenmagazin im November

bodo201311Soziales, Kultur, Geschichten von hier: „bodo“, das Straßenmagazin für Bochum, Dortmund und Umgebung, erscheint im November mit diesen Themen.

„Europäer sein“
Titelthema ist der Chamisso-Preis für migrantische Literatur – die drei Preisträger Marjana Gaponenko (Titel), Anila Wilms und Matthias Nawrat lesen am 14. November bei „bodo“, im Dortmunder Buchladen des Vereins.

„Da hab ich’s denen gezeigt“
bodo besucht Ludger Pistor, den ewig Unterschätzten, in Berlin. Pistor sagt von sich: „Ich bin der Schauspieler, der die meisten Filme in Dortmund gedreht hat.“ Dabei ist sein Arbeitsplatz immer häufiger Hollywood – ob in Tarantinos „Inglorious Basterds“ oder aktuell in „Inside Wikileaks“.

„Ein körperbetonter Mix aus Autoscooter und Schach.”
Rollstuhlrugby ist ein harter, schneller Sport, bei dem es ordentlich kracht. bodo besucht die Bochumer Roadrunners und lässt sich von Spielertrainer Heiko Te Neues erklären: „Neben der Physis gehört taktisches Verständnis dazu.“

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rex_kino NRW: Städte fordern eingeschränkte Verkaufszeiten für Alkohol…Der Westen

NRW: Energetische Einigkeit…Welt

Bochum: Vorzeitige Amtsniederlegung – OB Ottilie Scholz noch nicht entschieden…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Machtwort von Buhrow – Südtribüne wieder im Vorspann…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Nach 20 Jahren Stille heulen wieder die Sirenen…Der Westen

Essen: Ewige „Helden der Kindheit“ für die Generation Walkman…Der Westen

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Eine Zeitung zündelt

szzzzFernab des urban-zivilisierten Ruhrgebiets liegt die Provinzstadt Siegen. Ein Ort, wo Fuchs und Hase sich leise „Gute Nacht“ wünschen, mit dazugehöriger Lokalzeitung. Dies wäre alles nicht weiter erwähnenswert, versuchte diese Provinzzeitung nicht von Zeit zu Zeit „Volkes Zorn“ herbei zu schreiben. Von unserem Gastautor Steffen Benjamin Herbig.

Berlin-Hellersdorf, Duisburg-Bergheim, Burbach bei Siegen – nach dem Willen der Redaktion der Siegener Zeitung könnten diese Namen bald in einer Reihe stehen. Unter dem Titel „Neuer Zündstoff“ („alten Zündstoff“ gab es zwar nicht, aber…) schreibt der Autor Michael Wetter von einem Anstieg der Kriminalität im beschaulichen Burbach. Dort, wo es sonst nichts zu berichten gibt, außer den Jubiläen der Schützen- und Heimatvereine, einhergehend mit entsprechend ausartenden Festen, geschieht, innerhalb des Monates in dem Flüchtlinge nun die ehemalige „Siegerlandkaserne“ bewohnen, Ungeheuerliches:

„Vom 24. September bis einschließlich Freitag, 25. Oktober – ein Zeitraum, der 32 Tage mit vier Wochenenden und einem Feiertag umfasst- , seien insgesamt zehn

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