Der Ruhrpilot
Debatte: Alle müssen mitleiden…taz
NRW: Land will Lkw-Maut für alle Straßen…Handelsblatt
NRW II: Kältewelle bremst Frühjahrsaufschwung….Welt
NRW III: Fluggesellschaft verweigert contergangeschädigtem Landtagsabgeordneten die Reise in den Osterurlaub…Xtranews
Ruhrgebiet: Inkasso-Tochter stellt Arbeit ein…Bo Alternativ
Bochum: Keine Frühlingsgefühle auf dem Arbeitsmark…Der Westen
Bochum II: Der Panda-Rapper kehrt zurück an den See…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Neuer Tatort dreht sich um Leiche im Phoenix-See…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Vollkontakt im Lehmbruck-Museum…Der Westen
Essen: Warum die RWE-Hetzer schlimmer als die Neuer-Kritiker sind…Der Westen
Essen II: Neue Pläne für Dudenhöffers Car-Sharing-Projekt…Der Westen
Gelsenkirchen: MLPD will keine Sekte sein…taz
Osterschachturnier in Oberhausen

Donnerstag ab 19.oo Uhr beginnt in Oberhausen das diesjährige Osterschachturnier. Dazu hatten sich bereits 165 Teilnehmer angemeldet, aber bis 18 Uhr (Meldeschluß) werden es sicher noch mehr. Von unserem Gastautor Helmut Junge.
Aprilscherz-Verbot an der Ruhr Uni?
Ausgelacht hat es sich an der Ruhr Universität Bochum. Auf Wunsch von Rektor Elmar Weiler soll die Uni zur humorfreien Zone werden.

Aprilscherzverbot an der Ruhr Uni: In einer Pressemitteilung weist die Pressestelle der Ruhr Uni darauf hin, dass Rektor Elmar Weiler darum gebeten hat, keine Aprilscherze mehr zu versenden. Leidtragender ist der Leiter der Pressestelle:
Diese Bitte zu erfüllen, fällt insbesondere Dr. Josef König, dem langjährigen Pressesprecher der RUB, schwer. Er scheidet zum 30.6. dieses Jahres aus und hatte gehofft, ein letztes Mal mit seinen Lügeninfos Journalisten in den April schicken zu können. König hat aber dem Rektorat zugesichert, sich dieser Bitte nicht zu verschließen.
Grund für das Ende der Aprilscherze seien Beschwerden von anderen Hochschulen und Journalisten gewesen:
Mit Infos wie „rub@day und rub@night“, „Park-App“, „Kopfnoten in Bachelorzeugnissen“, „Heiraten im Audimax“, „Uniformen für RUB-Mitarbeiter“ oder „Weinanbau im Botanischen Garten“ sind in den letzten 23 Jahren immer wieder in den Medien Missverständnisse entstanden, weil Journalisten – die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft voraussetzend – den Schabernack der Pressestelle im stressigen Alltag nicht sofort erkannten. So kam es immer wieder vor, dass Medienschaffende sich beim Rektorat beschwerten, weil sie sich in ihrer Arbeit behindert sahen.
Am 1. April werden wir sehen, ob die heutige Pressemitteilung der Wahrheit entsprach oder ein leicht verführter Aprilscherz war.
Der Ruhrpilot
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Debatte: Der grüne Ekel vor bildungsfernen Discount-Deutschen…Cicero
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NRW II: Landesbeamte wollen gegen Nullrunde klagen…RP Online
Bochum: Brian als Protest…Der Westen
Bochum II: Rosa Strippe organisiert erstes „Queer Beat Festival“…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Wenig Beifall für Bülows Vorstoß zu Politiker-Regeln…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Klinikum Duisburg rutscht in die roten Zahlen…Der Westen
Duisburg II: Bulgarischer Sozialarbeiter beobachtet Integration der Roma…Der Westen
Essen: Bundespolizei ermittelt nach Skandal-Plakat von RWE-„Fans“ in Köln…Der Westen
Umland: Polizei verbietet Neonazi-Aufmärsche bei Aachen…Welt
Trotz Insolvenz: Heinz-Magazin will weitermachen
Der Insolvenzantrag soll nicht das Ende sein. In einem Schreiben an Leser und Geschäftskunden erklären der bisherige Verlagsleiter Gerhard Roßmann und der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Peter Neu, dass das Magazin nicht eingestellt werden soll:
…leider müssen wir Dir/Ihnen mitteilen, dass die Heinz-Magazin Verlags GmbH Insolvenz am 25 März angemeldet hat. Dieser einschneidende Schritt war hart, aber unumgänglich.Der Grundstein für den Neuanfang ist aber bereits gelegt – wir arbeiten an einer dauerhaften Sanierung des Unternehmens. Wir sind sehr zuversichtlich, eine Lösung zum Erhalt des Verlages zu finden. Unsere langjährigen Mitarbeiter sind weiter an Deck und halten uns die Treue. So können wir auch in Zukunft auf die Erfahrung unserer bewährten Kräfte bauen. Wir freuen uns, dass Anzeigenkunden, die Druckerei und auch weitere Dienstleister bereits eine Fortsetzung der Zusammenarbeit zugesagt haben und bitten auch Dich/Sie, unsere langjährigen Geschäftspartner, uns weiterhin zu beauftragen. Natürlich werden wir die Aufträge in gewohnter Qualität für Dich/Sie abwickeln. Die April-Ausgabe des HEINZ-Magazins ist mit unveränderter Auflage bereits auf dem Weg zu den rund 1.800 Auslegestellen. Wir bedanken uns für das bisher entgegengebrachte Vertrauen und hoffen weiterhin auf gute Zusammenarbeit…
Dass der Insolvenzverwalter diesen Schritt mitgeht, ist erst einmal ein gutes Zeichen: Er traut dem Magazin nach einer Entschuldung zu, wieder auf die Beine zu kommen.
Geschichten von hier – bodo im April.
Bereits vor Ostern erscheint die April-Ausgabe des Straßenmagazins bodo. Die Redaktion stellt das Heft vor:
Titelthema: Martin Fromme ist Teil des Comedy-Duos „Der Telök“, TV-Moderator, Schauspieler und Buchautor. bodo sprach mit ihm über Behinderung, die Medien, seine Kindheit in Herne-West und ein Rentnerleben an der Nordsee. Außerdem stellt die Redaktion sein Buch „Besser Arm ab als arm dran“ vor, einen bitterbösen „Behinderten-Knigge“.
bodo besucht „Die Urbanisten“ in Dortmund, einen Verein von jungen Stadtplanern, Pädagogen, Künstlern und Journalisten, die sich die „Mitgestaltung der eigenen Stadt“ zum Ziel gemacht haben.
Das eigene Auto mit fremden Menschen teilen? Oder gar auf ein eigenes Auto verzichten, um tage- oder stundenweise ein passendes Fahrzeug zu leihen? Für viele eine Schreckensvorstellung und doch ein Erfolgsmodell: Carsharing. Die Redaktion sprach mit Anbietern und Nutzern verschiedener Carsharing-Konzepte.
„Deaf Slam“: Bei einem Workshop im Vorfeld des inklusiven Filmfestivals der Aktion Mensch ließ sich bodo-Redakteur Sebastian Sellhorst zeigen, wie Poetry Slams in Gebärdensprache funktionieren. Und noch einmal Film: bodo hat das Programm des Internationalen Frauenfilmfestivals gesichtet und eine besondere Kino-Empfehlung.
Ein Floß für Athen: Drei Jahre dauerten die Vorbereitungen zur Gründung der ersten griechischen Straßenzeitung. Athen ist seitdem nicht wiederzuerkennen, die soziale Situation in Griechenlands Hauptstadt ist dramatisch. Seit wenigen Wochen ist „Shedia“ (dt. das Floß) nun auf Athens Plätzen und Straßen zu kaufen – und sie wird gekauft. bodo sprach mit der Deutschgriechin Polymnia, die Athen verließ und nun in Dortmund lebt und mit Chris Alefantis, Journalist und Mitgründer von „Shedia“.
Weitere Themen: Die Online-Marktplatz fairnopoly.de, die Rockband „Unkaputtbar“, in der der Musiker Boris Gott mit Suchtkranken aus einer Diakonie-Einrichtung arbeitet, die Nachhaltigkeits-Messe „gut.“ in Bochum, bodos soziale Stadtführung, Verkäufergeschichten, Opels ungewisse Zukunft, Zwangsräumungen, Ungarn, der Dortmunder Nordmarkt, Cig Köfte, der kommentierte Veranstaltungskalender mit 23 Verlosungen (z.B. Cindy von Marzahn, Tom Lüneburger, Quadro Nuevo), u.v.m.
Der Ruhrpilot
NRW: Wie sich NRW tief in die Zinsfalle manövriert hat…Der Westen
NRW II: Jäger warnt vor krimineller Energie der Neonazis…Welt
NRW III: Stopp der EU-Fördergelder wird Thema im Landtag…Der Westen
NRW IV: NRW-Tag künftig nur noch alle zwei Jahre…Welt
Bochum: Arne Nobel bespielt das Bermuda-Dreieck…Ruhr Nachrichten
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Dortmund: Erster Platz beim Integrationspreis…Ruhr Nachrichten
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Essen: Tanzverbot am Karfreitag – Ordnungsamt kennt kein Pardon…Der Westen
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Stadtmagazin „Heinz“ in der Insolvenz
Das Wuppertaler Stadtmagazin Heinz, das auch Regionalausgaben im Ruhrgebiet herausgibt, ist seit gestern in der Insolvenz. Zum Insolvenzverwalter wurde ein Remscheider Rechtsanwalt bestellt.
Damit könnte die Krise der Stadtmagazine, die in den vergangenen Monaten schon zum Aus von „Prinz“ und „Meier“ geführt hat, weiter gehen und ein neues Opfer fordern.
Superior-Session Bochum: Get ready for the Challenge!

Auch im April wird es in Bochum-City wieder eine Superior-Session geben. Der Open Mic Stammtisch im Pott hat seine Kinderschuhe verlassen und ist auf dem besten Weg, eine feste Größe in der Ruhrpott-Kulturszene zu werden. Nach bisher drei sehr erfolgreichen Sessions steuert das Team kommenden Monat einen ganz speziellen Hafen an: Die End of the Weak-Challenge. Wer denkt, dass es sich dabei um ein herkömmliches Battle à la „8 Mile“ handelt, irrt. Wer gewinnt, reist zur Weltmeisterschaft.
Ursprünglich war die Idee, neben dem Open Mic auf jeder Veranstaltung einen lokalen Künstler einzuladen, der eine Live-Show macht. Denn eine Session ist eben auch eine Jam. Im April wird aus der Jam bzw. Session eine Challenge, ein Wettbewerb darum, welche Rapperin oder welcher Rapper im Pott die Hosen an hat. Nun gibt es solche Wettbewerbe schon lange. Spätestens seit dem Eminem-Film „8 Mile“, in dem dieser einen Rapper spielt, der zu Eins-gegen-Eins-Battles antritt, sind sie schwer angesagt. Doch mit der End of the Weak-Challenge (EOW) wird das revolutioniert.
Was ist guter Rap? Die EOW-Gründer haben sich auf die Fahnen geschrieben, die Antwort auf diese Frage quasi empirisch zu ermitteln