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Stars, Montag, 17. Dezember, 19.00 Uhr, Luxor, Köln
Ruhrgebiet: Stille Nacht an der Ruhr…FAZ
NRW: Ein Herz für Kinder nur bei Hartz-IV?…Welt
Ruhrgebiet II: Von Juicy Beats bis Robbie Williams – Die besten Events 2013…Ruhr Nachrichten
Bochum: Protestaktion im Opelwerk…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Rats-SPD trägt Schulden bis auf 15.000 Euro ab…Der Westen
Duisburg: OB Sören Link gratulierte Roma-Frauen nach Deutsch-Kurs…Der Westen
Duisburg II: Theatertreffen zeigt 2013 hochkarätige Produktionen…Der Westen
Essen: Schulen und Kitas beklagen das Schul-Essen…Der Westen
Umland: Zweite Zitrone für Bonner Kunsthalle…Welt
Die Rot-Grüne Landesregierung hat dem Projekt ‚NewPark‘ am Freitag offenbar die benötigte Landesbürgschaft erst einmal verwehrt.
Dies berichtet heute so zumindest die ‚Recklinghäuser Zeitung‘ in ihrer Printausgabe.
Dort zitiert man NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) mit den Worten: ‚Ein Ja jetzt zu geben, wäre nicht verantwortungsvoll gegenüber den Steuerzahlern in Nordrhein-Westfalen‘.
CDU-Fraktionsvize Josef Hovenjürgen bezeichnete den jüngsten Vorgang dort offenbar bereits als ‚Beerdigung erster Klasse‘.
Zumindest vorerst dürfte das, aus meiner Sicht, völlig unsinnige Projekt ‚NewPark‘ damit vom Tisch sein.
Zu viele Ungereimtheiten und nun wohl auch juristische Bedenken hatten das umstrittene Groß-Projekt in den letzten Jahren bereits mehrfach planerisch nach hinten geschoben.
Ohne die dringend erwartete Landesbürgschaft von über 17 Mio. Euro können die zur Errichtung benötigten Flächen vom RWE-Konzern nun von der zukünftigen Betreibergesellschaft erst einmal nicht erworben werden.
Ob die Kaufoption, die eigentlich am Jahresende 2012 abermals auslaufen soll, nun erneut verlängert werden wird, das ist derzeit unklar.
Ich muss sagen, ich bin nun erleichtert. Dieses völlig unsinnige Vorhaben, welches Naturflächen in großem Ausmaß unnötig vernichtet hätte, ohne dass man tatsächlichen Bedarf an Gewerbeflächen in der Region hier überhaupt erkennen könnte, bleibt ‚uns‘ Bewohnern der betroffenen Region erst einmal erspart.
Ruhrgebiet: Opel will angeblich mindestens 1000 Jobs in Bochum erhalten…Der Westen
Ruhrgebiet II: Die Ruhr-Wirtschaft pflegt ihre Kirchtürme…Post von Horn
Ruhrgebiet III: Blühende Forschungslandschaft…Der Westen
Debatte: Tabakverbote – Über die Auslöschung der bürgerlichen Welt…Welt
NRW: Mit einer Broschüre beginnt der Wahlkampf…Welt
NRW II: Rauchmelder – Die Kosten tragen die Mieter…Westfälischer Anzeiger
Bochum: Zahl der Anrufer bei QVC geht zurück…Der Westen
Bochum II: Unternehmen bietet Tagesmutter-U3-Betreuung…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Endgültiges Aus für „Schimanski-Tunnel“…Der Westen
Dortmund: Lüner Forensik rückt näher…Der Westen
Dortmund II: Rot-Grün dreht an Gewerbesteuer-Schraube…Ruhr Nachrichten
Essen: Stadt räumt nächste Zahlungspanne bei Hartz IV ein…Der Westen
Gelsenkirchen: Eon will 59 Millionen Euro von der Stadt…Der Westen
Umland: Bombe von Bonn wurde gezündet…Spiegel
Umland II: Philosoph Jürgen Habermas erhält den Heine-Preis…Welt
Umland III: Wie ein Reporter des Bonner „General-Anzeigers“ nach 16 Jahren einen Mordfall löste…Newsroom

Im Berufungsverfahren gegen die Neonazi-Schläger Daniel Ewers und Dennis Hülshorst wurden die im Juni dieses Jahres verhängten Urteile heute bestätigt. Die Staatsanwältin zog ihre Berufung zurück. Damit bleibt es beim Freispruch für den einschlägig vorbestraften Daniel Ewers. Die Staatsanwältin hatte gehofft, dass sein Komplize Dennis Hülshorst, mit dem er im Dezember 2011 eine Gruppe Linker in Langendreer angriff, in einem Berufungsverfahren vielleicht doch noch gegen Ewers aussagen würde. Dies passierte nicht. Hülshorst konnte eine Tatbeteiligung in der Hauptverhandlung eindeutig nachgewiesen werden, der Richter verurteilte ihn im Juni zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten ohne Bewährung. Im heutigen Berufungsverfahren wurde das Urteil bestätigt. Beobachter berichten von einem skurrilen Prozess mit pikanten Details.
Hintergrund des Freispruchs für Daniel Ewers waren Ermittlungspannen der Polizei. Dies betrifft vor allem die Vernehmung der Zeugen des Tatabends. Diesen wurde eine Fotoserie von Verdächtigen vorgelegt. Dabei fiel das Foto Ewers‘ durch eine stark abweichende Aufmachung auf. Dies betraf etwa die sonst einheitliche Kopfhaltung, die Hintergrundfarbe und die Blickrichtung. Zudem trug Ewers auf dem Foto einen „Thors-Hammer“, ein Symbol also, das in der Neonaziszene beliebt ist. Dies beeinflusse die Entscheidung der Zeugen, hieß es bereits in der Hauptverhandlung. Hinzu kam, dass die Beamten die Fotovorlage in dem Moment stoppten, als eine Zeugin ihre Wahl getroffen hatte; Normalerweise müssen alle Fotos vorgelegt werden. Der Zeugin wurde außerdem bereits im Vorfeld gesagt, dass sich unter den jeweiligen Foto-Sets in jedem Fall ein Tatverdächtiger befinde.
Am 25. Dezember 2011 wurde eine Gruppe junger Leute am S-Bahnhof Langendreer von einer Gruppe Neonazis angegriffen. Dabei wurden mindestens drei Personen zum Teil erheblich verletzt. Ein Geschädigter, der aufgrund eines Augenleidens auf einen Blindenstock angewiesen ist, wurde sogar
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Nach einer erfolgreichen Premiere im September diesen Jahres, über die ich hier schon berichtet hatte …
[Die „Spielkinder“ – vier Geschwister gemeinsam auf einer Bühne]
stehen Till und Nils Beckmann erneut mit ihrem Theaterstück “ Kopf oder Zahl“ auf der Bühne.
Die Aufführungen finden heute und morgen Abend jeweils um 19 Uhr im Theaterkohlenpott in den Flottmanhallen Herne statt.
Christopher, 15 Jahre alt, war einige Wochen im Jugendarrest — nicht an der Nordsee, wie er seiner neuen Klasse weismachen will. Er hat einen Jungen brutal zusammengeschlagen. Doch nun will er es besser machen, besser werden. Er strengt sich an, wechselt die Schule und sagt sich von seinen ehemaligen Freunden los. Das

Ein Apotheken-Lobbyist soll das Bundesgesundheitsministerium ausspioniert haben. Wer so etwas zukünftig verhindern will, muss die Privilegien von Gruppen wie den Apothekern abschaffen.
Für Apotheker sind die Entscheidungen der Politik extrem wichtig: Gesetze entscheiden mit über das Einkommen der Apotheker, Gesetze schützen ihre Privilegien – möglichst früh auf Regelungen und Gesetze Einfluss zu nehmen liegt im Interesse der Pharmazeuten. Wenn dabei Gesetze gebrochen werden ist das nicht zu entschuldigen, aber es überrascht auch nicht. Und mher Sicherheit, ein bessere Überwachung der Mitarbeiter in den Ministerien wird auch nicht viel bringen: Die kriminelle Energie, mit der dann vorgegangen wird, wird sich erhöhen – und das auch bei anderen Gruppen, die in enge Abhängigkeit zum Staat stehen.
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Everlaunch, Samstag, 15. Dezember, 20.00 Uhr, Konvex, Düsseldorf

NRW: Steinbrück gerät wegen NRW-Geschäften unter Druck…RP Online
NRW II: Steinbrück und Rüttgers müssen vor BLB-Ausschuss aussagen…Der Westen
NRW III: Staatssekretärin Kaykin sollte ihr Amt ruhen lassen…RP Online
NRW IV: Rot-Grün in NRW will Sonntagsverkauf reduzieren…Welt
NRW V: Piraten erzwingen Aufklärung…taz
Ruhrgebiet: Opel – Der menschliche Preis der kreativen Zerstörung…Welt
Ruhrgebiet II: Absage der Opel-Jubiläumsfeier erntet scharfe Kritik…Der Westen
Ruhrgebiet III: WDR-Film „Arbeit Heimat Opel“ – Macht keine großen Pläne…FAZ
Ruhrgebiet IV: Bahn will 750 Millionen vom Schienenkartell um Thyssen-Krupp…Der Westen
Ruhrgebiet V: Das Gewicht des Reviers…Post von Horn
Bochum: Bürgerbegehren gegen das Musikzentrum für ungültig erklärt…Pottblog
Bochum II: CDU scheitert mit „Abwahl“ der OB als Aufsichtsratsvorsitzende…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Envio-Prozess bis 2014 terminiert…Der Westen
Dortmund II: Rauball-Kanzlei und BVB-Geschäftsstelle mit Farbbeuteln beworfen…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Schwere Vorwürfe gegen DVV-Tochter…Der Westen
Essen: Evag-Chef Zierold geht früher in den Ruhestand…Der Westen
Medien: Suhrkamp-Streit – Barlach deutet Gesprächsbereitschaft an…Newsroom