
Einige Investoren sehen in Magic Mushrooms das neue, große Ding und hoffen auf deren Legalisierung. Vorne mit dabei: Der ehemalige Paypal-Chef und Trump Fan Peter Thiel.
Sein Lehrer Don Juan war, glaubt man Carlos Castaneda, dem Schriftsteller und Ethnologen, dem man nicht viel glauben sollte, ein mutiger Mann: „Der grundlegende Unterschied zwischen einem normalen Menschen und einem Krieger ist, dass der Krieger alles als Herausforderung annimmt.“ Ein Satz, der auch Peter Thiel gefallen dürfte. Über 40 Jahre nachdem das Buch über indianische Weisheiten, heilige Peyote-Kakteen und Magic Mushrooms veröffentlich wurde, will Thiel den Stoff der Zauberpilze zum nächsten großen Ding machen. Ganz sicher eine große Herausforderung, denn Magic Mushrooms sind fast überall auf der Welt verboten. Aber Thiel ist nicht irgendein Investor. Der in Frankfurt geborene Thiel ist begeisterter Fan von US-Präsident Donald Trump, gründete einst gemeinsam mit Tesla-Chef Elon Musk den Bezahldienst Paypal und erkannte schon früh das Potential von Facebook.








