Startschuss

Die Idee einen Ruhrgebietsblog zu machen hatten wir, David Schraven, Christoph Schurian, Ulrike Traub, Thomas Nückel, Thomas Meiser und ich, Stefan Laurin, schon vor längerer Zeit.

Den Namen haben wir im Freibeuter gefunden und Irene Kemler dann so lange genervt, bis sie uns diese Seite gestaltet und programmiert hat.

Was wir wollen? Über das Ruhrgebiet schreiben. Anders als in den Medien, für die wir sonst arbeiten, journalistisch, klar, wir sind ja fast alle Journalisten, aber doch meinungsfreudiger als im Berufsalltag .

Ich persönlich bevorzuge das Wort härter, aber das wird jeder von uns für sich selbst entscheiden. Wir wollen über Kultur schreiben, den Alltag im Ruhrgebiet aber vor allem über die Politik:

Über Oberbürgermeister im Westfalenwahn, einen Regionalverband Ruhr, der in einer so miserablen Verfassung ist, dass das Ruhrgebiet auseinander zu fliegen droht und auch darüber, was man dagegen tun kann, wenn ein paar Politiker und Lobbyisten es sich zum Ziel gesetzt haben, eine fünf Millionen Region unten zu halten.

Denn wir mögen das Ruhrgebiet und sind gerade deshalb seit Jahren vor allem eines: Wütend.

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3 Kommentare

  1. #1 | Pottblog sagt am 16. Dezember 2007 um 18:24 Uhr

    Die Ruhrbarone bloggen…

    Unter dem Namen Ruhrbarone bloggen einige Autoren aus dem Ruhrgebiet. In ihrem Startschuss-Beitrag heißt es:
    “Die Idee einen Ruhrgebietsblog zu machen hatten wir, David Schraven, Christoph Schurian, Ulrike Traub, Thomas Nückel, Thomas …

  2. #2 | Pleitestadt Duisburg ist jetzt rot-rot-grün – ein Wahnbild » Beitrag » xtranews - das Placeblog aus Duisburg sagt am 18. März 2011 um 04:52 Uhr

    […] Mister Zornpose, Stefan Laurin von den Ruhrbaronen, die ich mal gelegentlich gemeinsam mit ihm erfunden habe, gibt in der Sache auch […]

  3. #3 | 10 Jahre Ruhrbarone | Ruhrbarone sagt am 13. Dezember 2017 um 16:56 Uhr

    […] zehn Jahren, im Dezember 2007, starteten wir das Blog Ruhrbarone. Der erste Text erschien am 10. Dezember und es brauchte ein paar Tage, bis es lief. Im Oktober hatten sich ein paar von uns, Stefan Laurin, […]

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