Bruce Springsteen, Dienstag, 5. Juli, 19.00 Uhr, Borussia-Park, Mönchengladbach
Der Ruhrpilot

NRW: Beamtenproteste ohne Erfolg…Welt
NRW II: Sozialismusvorwurf ärgert Rot-Grün…RP Online
NRW III: Minister kritisiert Sparkassen-Chefs…RP Online
NRW IV: Loveparade: Was wusste Innenminister Jäger? Warum wird er nicht befragt?… WAZRecherche
Debatte: Alles, was nicht erlaubt ist…The European
Ruhrgebiet: Den Wandel des Ruhrgebiets präsentieren…Der Westen
Ruhrgebiet III: Opel verspricht Übertragung der Flächen…Ruhr Nachrichten
Bochum: Antoniusstift – Mitarbeiter erheben schwere Vorwürfe…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Die „Lokalredaktion Nordstadt“ öffnet heute…Ruhr Nachrichten
Duisburg: MSV Duisburg hofft auf Unterstützung in letzter Sekunde…Der Westen
Duisburg II: Richter und Staatsanwälte demonstrieren für Gerechtigkeit…Der Westen
Duisburg III: Wahl des neuen Stadion-Chefs „irritiert“ Duisburger SPD…Der Westen
Essen: Wohnungen für Rentner werden knapp…Der Westen
Essen II: Ein Trinkerraum löst die Probleme nicht…Der Westen
Umland: Für Frau Zschäpe ein kostenloses Abo der „Süddeutschen Zeitung“…Newsroom
To the Süddeutsche Zeitung
Ein paar Worte zu der Karikaturen-Debatte in der Süddeutschen Zeitung.
Ist die Karikatur in der Süddeutschen Zeitung, die Israel als gefräßiges Monster darstellt, antisemitisch? Dazu hat sich bislang „die Redaktion“ und Franziska Augstein geäußert. „Die Redaktion“ sagt dazu, was sie sagen muss, nämlich Sätze wie diese:
„(…) eine Illustration veröffentlicht, die im Zusammenhang mit dem Bilduntertitel zu Missverständnissen Anlass gab (…) Leser haben die Darstellung, auf der ein Moloch mit Hörnern, im Bett auf sein Frühstück wartend, zu sehen war, als antisemitisch empfunden. Die Süddeutsche Zeitung bedauert, dass es zu solchen Missverständnissen kommen konnte. Die Veröffentlichung der Zeichnung in diesem Kontext war ein Fehler.“
Danke für nichts, aber ist ja auch egal. Die müssen sich jetzt halt so rauslavieren, dass sie auf keiner Seite Leser abschrecken. Ein Witz ist allerdings die Stellungnahme von Franziska Augstein, der die ganze Sache
Die BVB-Fanabteilung lädt zu einem ‚Borussentreff zum Jacobi-Filmprojekt‘ ein
Das von BVB-Fans angestoßene Film-Projekt „Am Borsigplatz geboren – Franz Jacobi und die Wiege des BVB“, auf das auch wir hier bei den Ruhrbaronen schon kurz hingewiesen hatten, benötigt weiterhin finanzielle Starthilfe.
Aus diesem Anlass lädt nun auch die BVB-Fanabteilung zu einer Infoveranstaltung ein.
Bei dieser Veranstaltung soll das Projekt von den Planern näher vorgestellt und Fragen dazu beantwortet werden.
Nepomuk
Nepomuk, Liz Stringer & Ramblin‘ Van Walker, Hannes Weyland – 20 Jahre Subrosa. Donnerstag, 4. Juni, 20.00 Uhr, Subrosa, Dortmund
Frühstück
20 Jahre subrosa: Räudig, erdig, charmant…Coolibri
Veruntreuung: Schaden deutlich höher als angenommen…Ruhr Nachrichten
Jac van Steen: „Ich will kein Mitleid, und vor allem keine Rache für irgendetwas.“…Ruhr Nachrichten
BVB: Dortmund holt Millionen-Stürmer aus Frankreich…Welt
BVB II: Schwarz-gelbe Panikattacken…Süddeutsche
Bahr jeder Vernunft – oder doch nicht?
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (36, FDP) outete sich unlängst – als Anthroposophen. Sein Ministerium rudert nun zurück – irgendwie. Verwirrung.
Anfang März besucht Daniel Bahr das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, eine Bastion der anthroposophischen Lehre nach Rudolf Steiner.
Anthroposophie ist ein Glaubenssystem, das sich sehr unterschiedlichen Bereichen, so der Medizin, Geschichte, Psychologie und Pädagogik widmet. Bekannt sind im Allgemeinen vor allem die Waldorf-Schulen und der Hang zu homöopathischen Mittelchen – weniger bekannt der Glaube an eine Realexistenz von Atlantis sowie an die Existenz von „Wurzelrassen“ unter den Menschen, von denen einige mehr, andere weniger wert sind – wir nennen dies heute schlicht Rassismus.

(Quelle: BMG)
Auf der Tour durch Universität und Krankenhaus tätigt Bahr folgende Aussage:
„Ich bin ein Anhänger der Anthroposophie, aber es hängt davon ab, worum es geht. Bei Magen-Darm-Problemen oder Erkältungen ist Naturmedizin angebracht, ebenso wie Akupunktur bei Schmerzen.“
Zumindest behauptet dies die Journalistin Elisabeth Semme am 4.3.13 in derwesten.de.
Diese Aussage Bahrs wirft einige Fragen auf. Zunächst einmal fällt auf, dass der Bundesgesundheitsminister Anthroposophie mit Naturmedizin zu verwechseln scheint. Dies wäre nicht schlimm, passiert dies doch vielen Bürgern, zumal eben dieser Eindruck gerne von Konzernen geschürt wird, die anthroposophische Zuckerkügelchen „Medizin“ verkaufen. Allerdings könnte man von jemanden, der wie Bahr bereits vor seiner Zeit als Bundesminister im Gesundheitsministerium dort parlamentarischer Staatssekretär war, da etwas mehr erwarten. Eine Unterscheidung hätte er auch schlicht bei Wikipedia gefunden.
Red Fang
Der Ruhrpilot
NRW: WestLB soll sechs Milliarden Euro in Karibik verzockt haben…Der Westen
NRW II: West LB – Steinbrück „Wusste nichts von Offshore“…RP Online
NRW III: Mehr Bürgerbeteiligung, wenig Erfolg…Welt
Umland: Prozess gegen Lothar König ausgesetzt…Publikative
Ruhrgebiet: Deutsche Annington sagt Börsengang überraschend ab…Der Westen
Ruhrgebiet II: Neonazi-Solidaritätskonzert ohne NPD…BNR
Bochum: Schauspielhaus heimst Preise…Ruhr Nachrichten
Dortmund: 20 Jahre subrosa – Räudig, erdig, charmant…Coolibri
Duisburg: Das will die Stadtspitze anpacken…Der Westen
Essen: Auf den Spuren von Buenos Aires und Berlin…Der Westen
Update: Süddeutsche illustriert auf Stürmer-Niveau – Zeichner Ernst Kahl ist entsetzt

„Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefrässigen Moloch“ lautete die Bildunterschrift zu der Zeichnung von Ernst Kahl, die so, aus ihrem ursprünglichen, humoristischen Zusammenhang gerissen und mit neuem Text versehen , wie eine