#1 | Perik sagt am 28. Juli 2010 um 10:05 Uhr

Die popkulturellen Analysen Ulf Poschardts in der „Welt“ und szenekompetenten Erklärungen Julia Seeligers halte ich nach der Fixierung auf Duisburg und dessen Stadtverwaltung für geeignet, aus dieser Musik heraus nach vorne zu denken. In Ergänzung zu den vielen Artikeln und Kommentaren ist diese Sichtweise durchaus tröstend. Aber warum hat die „Welt“ bei Poschardts Essay den Kommentarbereich geschlossen?