Jetzt erst recht: Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link gibt alles für den MSV

link_msv

Der MSV Duisburg hat Probleme: Die Lizenz ist weg, der Verein pleite und die damit ziemlich maue Zukunftsaussichten. Gut, wenn in so einer Situation die Fans hinter dem Verein stehen – Fans wie Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (SPD), der auf Facebook eine Foto von sich in MSV-Fankluft veröffentlichte und es mit „Jetzt erst recht: Ich sag „Ja“ zum MSV“ unterschrieb.

Dir gefällt vielleicht auch:

11 Kommentare

  1. #1 | Robin sagt am 31. Mai 2013 um 09:19 Uhr

    Wie ging der Spruch noch? ‚Wer solche Freunde hat…‘ 😉

  2. #2 | Ruderalis sagt am 31. Mai 2013 um 10:14 Uhr

    WOW – wie authentisch! lol

  3. #3 | Klaus Lohmann sagt am 31. Mai 2013 um 10:21 Uhr

    Ist das hier „Bauer sucht Frau“??

  4. #4 | Andi sagt am 31. Mai 2013 um 10:25 Uhr

    Ist das die Fankleidung für Leute, die mit nem Porsche zum Stadion fahren bzw. das gerne tun könnten?

  5. #5 | Der traurige Epilog der 50.Bundesligaspielzeit. Ein Gründungsmitglied geht | Fokus Fussball sagt am 31. Mai 2013 um 13:04 Uhr

    […] Der Duisburger Vorstand stellt sich den Fans und bekommt – wenig überraschend – kein Applaus (Reviersport). In der taz macht Finanzexperte Marc Strauß wenig Hoffnung. Der MSV kann nicht mehr viel tun und nur noch auf das Schiedsgericht hoffen. Da wird es auch wenig helfen, dass Duisburgs OB Sören Link alles für den MSV gibt. (Ruhrbarone) […]

  6. #6 | teekay sagt am 31. Mai 2013 um 18:08 Uhr

    Das passt doch toll zu Duisburg: Kein Geld, keine Perspektive aber ein ‚jetzt erst recht‘ geht immer um mal auf die Schnelle 600 ‚Likes‘ zu kriegen. Gaebe es keinen Fussball, muessten Politiker ihn glatt erfinden…aber der OB steht ja fuer Neuanfang-kann der MSV dann auch in der 3. Liga ;)!

  7. #7 | Robin sagt am 31. Mai 2013 um 19:33 Uhr

    @Teekay: Neustart wäre sogar in Liga 4, wenn ich das richtig mitbekommen habe…

  8. #8 | Andreas sagt am 31. Mai 2013 um 22:02 Uhr

    Ein Trauerspiel was da beim MSV abgelaufen ist.
    @Stefan Laurin
    Waere es nicht mal an der Zeit die Hintergruende, den „Godfather“ und die doch „recht ungluecklich“ handelnden Personen mal etwas naeher zu beleuchten?

    Koennte IMHO eine sehr interessante Story sein.

  9. #9 | der, der auszog sagt am 1. Juni 2013 um 13:43 Uhr

    Mal abgesehen von dem Schießbudencharakter, den das obige Foto austrahlt auf mich ausstrahlt, ganz nach dem Motto ‚Jeder Schuß ein Treffer‘, bleibt die Frage, was Sören Link genau meint, wenn er Ja sagt zu seinem MSV und zwar jetzt erst recht.

    Ist dieses ‚Ja‘ eventuell vergleichbar mit dem Ja des Gelsenkirchener Fußballfan Frankinho Baranowski und seiner auf diesen Zusammenhang optimal eintrainierten Stadtratsmannschaft als die finanziell angeschlagenen Schalker vor gar nicht all zu langer Zeit eine Geldspritze von mehr als 20 Millionen Euro aus dem Stadtsäckel der Pleitestadt bekamen?

    Liebäugelt Sören Link mit seinem ‚Ja‘ zum MSV vielleicht mit einem Model aus Bochum, wo über die Stadtwerketochter Rewirpower dem VfL regelmäßig über die Runden geholfen wird, weil die heimische Fußballfanatische Politelite das Geld, was man dem Stromkunden aus der Tasche zieht, in ihrem Lieblingsverein optimal angelegt sieht?

    Wenn dem so sein sollte, würde eindeutig nein sagen: Nö. Sagt Nein zum MSV

  10. #10 | Andreas sagt am 4. Juni 2013 um 13:49 Uhr

    @ Der, Der Auszog

    Die Frage wird wohl sein, wie kommt man als Stadt Duisburg und Land NRW am günstigsten aus dem Schlamassel. Es existieren ja z. B. Ausfallbürgschaften vom Land und Kredite/Stundungen von der Stadt. Wenn die KGaA in die Insolvenz geht, bleibt nur noch Schadensbegrenzung.

  11. #11 | Nobby.Brinks sagt am 5. Juni 2013 um 12:00 Uhr

    Ob Aachen oder Duisburg, mit den Stadionkosten für die erste Liga, laufen die Vereine früher oder später in die Pleite. In Bochum wird es auch nicht anders sein, wenn nicht die Stadtwerketochter Revierpower dem VfL regelmäßig unterstützt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Werbung