„Listen to the Voice of the Commander in Chief…“

Heute und morgen demonstrieren die Nazis in Dresden. Sie verzehnfachen die Opferzahlen des allierten Angriffs aus Propagandagründen – und ignorieren, dass so was von so was kommt.

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3 Kommentare

  1. #1 | Mit-Leser sagt am 13. Februar 2009 um 10:43 Uhr

    Bomber Harris… 🙂 Gibt es den Marshall-Plan inzwischen auch als Karaoke-Video bei youtube – getanzt von zwei dicken texanischen Highschool-Girls? Ein PDF-Download würde aber auch reichen. Dann könnte man den Plan zur Abstimmung beim Bundestag einreichen: Kartoffeln anbauen – statt Stellen abbauen. Könnte eine neue Losung für die nächste Wahl werden. Die Nazis von Dresden liessen sich so auch sinnvoll in die Gesellschaft integrieren. Als Jauchefahrer – oder wechselweise auch als Jauchetaucher.

    Schlimm, dass es immer mehr dieser Deppen gibt.

  2. #2 | David Schraven sagt am 13. Februar 2009 um 11:34 Uhr

    Boah. Die Nazis sind sowas von dumm. Wahrscheinlich verstehen sie kein Englisch und wenn doch, legen sie den ruhigen Zorn als Schwäche aus. Denn sie sind es gewohnt zu keifen.

    Die Nazis haben Wind gesät und sie bekamen einen Wirbelwind zurück. „Wir können noch nicht jeden Tag 1000 Bomber über Deutschland schicken. Wie wir es jetzt getan haben. In Lübeck, in Rostock, in Köln. Aber dieser Tag wird kommen, an dem wir das können.“

  3. #3 | Jens König sagt am 13. Februar 2009 um 18:26 Uhr

    Stefan, wir wissen, dass Du der Präsi vom Bomber-Harris-Fanclub bist.

    Aber die Luftangriffe auf Deutschland ware keine Vergeltung wie „dass so was von so was kommt“ suggeriert sondern Kriegsstrategie. Auch wenn Harris das ebenso andeutet.

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