Obama lädt uns ein

Noch fünf Tage, dann wird es losgehen und Obama muss zeigen, was er drauf hat. Ich bin gespannt und freu mich auf den neuen Präsidenten der USA. Er will Folter und den Guantanamo-Knast beenden. Er will die Weltwirtschaftkrise stoppen und einen neuen Aufbruch wagen.

In Washington werden zwischen zwei und vier Millionen Menschen zur Feier seines Eides am 20. Januar erwartet, dann wenn er George Bush ablöst. Die größte Vereidigung aller Zeiten in der amerikanischen Hauptstadt. Hotels sind ausgebucht. Straßen gesperrt und Alten und Kindern wird geraten Zu Hause zu bleiben. Wer in City arbeiten will, muss sich vorher beim Secret Service melden. Sicherheitskontrollen wie auf dem Flughafen mitten in der Stadt. Gigantisch alles und neu. Noch fünf Tage. Obama lädt uns ein dabei zu sein.

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Dirk E. Haas
Dirk E. Haas
15 Jahre zuvor

Zu den Anfängen von ?Obama for President? hat Christoph Gurk dieses schwer relaxte Politvideo ?

https://www.youtube.com/watch?v=9Q-A4DYbVyc&fm=18

? entdeckt, in dem ein alter Kerl seinen Gefährten kaffeetassespazierentragenderweise auseinandersetzt, wer dieser Obama ist, wie man dessen Namen ausspricht, und dass dessen Zeit womöglich noch früher kommen könne, als dieser Obama selbst sich zu träumen traut. ?It?s an opportunity. ? That?s what I think?, sagt der Kerl zum Schluss.

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