Der Ruhrpilot


Ruhrgebiet: 
Vernichtendes Urteil für das Revier…Der Westen
NRW: So gut (und so schlecht) leben die Nordrhein-Westfalen…RP Online
NRW: Arbeitslosenquote sinkt deutlich…n-tv
NRW: Schon wieder riesige, illegale Waffensammlung in NRW entdeckt…WA
NRW: Steuerzahlerbund will Hundesteuer bei 100 Euro deckeln…NRZ
Debatte: Nur noch wenige Arbeitslose – aber zu viele Auswanderer…Welt
Debatte: Robert Habeck – Es ist zum Heulen…Spiegel
Debatte: Was Gewerkschaften stark macht…FAZ
Debatte: Koalitionäre gegen CO2-Preisaufschlag auf Kraftstoffe…Zeit
Debatte: Hitler und die Vaterländer…Jungle World
Ruhrgebiet: Bistum hat Verständnis für Protest der Kirchenbasis…WAZ
Bochum: Zukunfts-Theater mit grellen Effekten…WAZ
Dortmund: Hakenkreuze auf Zäunen von Ramadan-Festival…Bild
Dortmund: Arbeitslosenquote unter zehn Prozent…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Demo der „Rechten“ und zahlreiche Gegendemos…WAZ
Duisburg: Freiheitskämpfer für Theater am Marientor gesucht…WAZ
Essen: Margarethenhöhe – „Mit einfachen Mitteln viel schaffen“…Welt
Essen: Stauder zieht sich fast gänzlich als Gastro-Pächter zurück…WAZ

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Keine nennenswerten Proteste gegen Ex-BVB-Coach David Wagner bei den Fans von Schalke 04?

David Wagner. Archiv-Foto: BVB

Fußball ist gelegentlich so herrlich inkonsequent. Da wurde doch vor wenigen Wochen der ehemalige Schalke-Profi Christoph Metzelder, aktuell noch bis zum Saisonende als Sky-Experte unter Vertrag, als möglicher zukünftiger Sportdirektor beim FC Schalke 04 gehandelt und ein vielbeachteter Fan-Protest wurde durch einige Extremisten auf der Gelsenkirchener Nordkurve initiiert, weil Metzelder auch eine Dortmunder Vergangenheit hat, sich früher aus Sicht einiger Königsblauer zu häufig öffentlich sichtbar zum großen Rivalen, dem BVB, bekannt hat.

In diesen Tagen, wo die Trainerkandidaten für die Nachfolge des zum Saisonende scheidenden Huub Stevens medial diskutiert werden, da gilt neben dem aktuellen Gladbach-Coach Dieter Hecking ausgerechnet der 47-jährige David Wagner als einer der Top-Kandidaten für den Job bei den Königsblauen.

Schon ein kurzer Blick in das Ruhrbarone-Fotoarchiv zeigt, dass hier jetzt auch in Sachen Wagner eigentlich ein vergleichbar emotionaler Konflikt drohen müsste. Doch gelten in Sachen Trainerkandidaten offenbar plötzlich aus irgendwelchen Gründen andere Regeln als für Sportdirektoren. Denn zu hören ist hier aktuell nichts von Widerständen gegen den Kandidaten, der früher über Jahre hinweg die zweite Mannschaft des Nachbarn trainiert hatte, dort ebenfalls stets große Leidenschaft für den schwarz-gelben Erzrivalen zeigte.

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Als Fan des MSV Duisburg muss man wohl Masochist sein

Selten ist mal richtig was los beim MSV in Duisburg. Foto: Daniel Jentsch

Zugegeben, der MSV Duisburg spielt hier bei uns im Blog seit Jahren eine nur untergeordnete Rolle. Doch heute ist es einmal wieder höchste Zeit das traurige Schicksal dieses Ruhrgebiets-Klubs etwas näher zu beleuchten. Denn spätestens seit dem gestrigen 2:2 gegen den Westrivalen Arminia Bielefeld, bei dem der MSV es trotz zwanzigminütiger Überzahl am Ende der Begegnung nicht gelang die dringend erforderlichen drei Punkte einzufahren, ist der abermalige Abstieg der Duisburger aus der zweiten Fußball-Bundesliga wohl kaum noch zu verhindern.

Drei Spiele vor dem Saisonende in der Tabelle des Fußball-Unterhauses nur auf Platz 18 angesiedelt, dabei schier uneinholbare neun Punkte Rückstand auf Tabellenplatz 15 und auch schon deren fünf auf Relegationsrang 16. Da braucht es schon viel Fantasie, wenn der große Traum vom Klassenverbleib weiterhin am Leben erhalten werden soll. Es sieht aktuell alles schwer nach dem nächsten Abstieg der Duisburger Kicker aus.

Ich möchte daher an dieser Stelle hier und heute einmal kurz meine Bewunderung für die Anhänger des MSV ausdrücken.

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Der 1. Mai in Duisburg: Nazidemo und Gegenproteste – was Ihr wissen müsst

RiseUp Duisburg
RiseUp: Antifa-Jugendbündnis gegen Nazis in Duisburg


Morgen, Mittwoch, am 1. Mai, findet in Duisburg ein Aufmarsch der Neonazi-Partei Die Rechte statt. Dagegen wenden sich mit Standkundgebungen und Blockadeversuchen verschiedene Bündnisse. Duisburgs sozialdemokratischer OB Sören Link und der Deutsche Gewerkschaftsbund spielen am ersten Mai eine fragwürdige Rolle: Sie schweigen angesichts des Naziaufmarsches. – Wir haben aufgeschrieben, was zur Stunde bekannt ist.

Von Peter Ansmann und Thomas Meiser

Sören Link schweigt.

Der erste Repräsentant der Stadt Duisburg, Oberbürgermeister Sören Link (SPD), lässt es sich angelegen sein, zur morgen geplanten Demo der rechtsextremistischen Kleinpartei Die Rechte in seiner Stadt keine Stellungnahme abzugeben. Bis heute, Dienstag vormittag, hat sein

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Tobias Huch antwortet Aiman A. Mazyek: “ Ich huldige Ihrer Lobbyvereinigung von Rassisten, Nationalisten und Islamisten nicht“

Tobias Huch Foto: Privat

Auf dem FDP-Parteitag am vergangenen Wochenende stellte der FDP-Politiker sich gegen  Aiman A. Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Huch legte dessen Verbindungen zu radikalen Islamisten offen. Darauf bezichtigte Mazyek Huch auf Twitter der Lüge. Auf den Ruhrbaronen antwortet nun Tobias Huch – und legt die Beweise für seine Aussagen auf den Tisch. 

Sehr geehrter Herr Mazyek,

ich habe auf dem Bundesparteitag der Freien Demokraten am Wochenende eine Rede von exakt 118 Sekunden Dauer gehalten. Darin habe ich mir erlaubt, ohne Umschweife Tacheles zu reden über Ihren umstrittenen Lobbyverband „Zentralrat der Muslime“, als dessen oberster

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Der Ruhrpilot

Franziska Schreiber Foto: Ptolusque Lizenz: CC BY-SA 4.0


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AfD-Aussteigerin spricht bei Kundgebung in Steele…WAZ
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Debatte: An Universitäten macht sich ein Ungeist breit…NZZ
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Bochum: Literaten aus ganz Deutschland beleben Kunstkiez…WAZ
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Udo Lindenberg kommt 2019 wieder auf Tour!

Udo Lindenberg 20. Mai 2016 „Auf Schalke“

2016 war das Jahr, in dem sich Deutschlands erfolgreichster deutscher Künstler, Ikone des deutschen Rocks alias Udo Lindenberg mit einem neuen Studio-Album zurückmeldete: “Stärker als die Zeit” erschien am 29.April 2016 (Warner Music/DolceRita Recordings).

Acht Jahre waren es her, dass Udo Lindenberg ein beispielloses, noch immer andauerndes Comeback mit seinem Album „Stark wie Zwei“ (Erstveröffentlichung: 28. März 2008)  gelang, seinem ersten Nr. 1 Album im Laufe seiner nunmehr über 40jährigen Karriere. 2011 folgte dann das noch erfolgreichere Nr. 1 Album „MTV Unplugged – live aus dem Hotel Atlantic“

Aber das war noch nicht alles.

2016 vollendete Altrocker Udo Lindenberg seine spektakuläre Stadion-Trilogie.

Zwei Jahre zuvor hat er bereits Hunderttausenden Fans mit seinen einzigartigen Stadionkonzerten den Sommer erst richtig lebenswert gemacht: Fünf Stadien waren – manchmal sogar zweimal hintereinander – ausverkauft.

2016 ludt er erneut in die Stadien und größten Hallen des Landes ein . 14 Mal insgesamt, dazu zwei öffentliche Generalproben. Es war der Höhepunkt und gleichzeitig das Ende seiner spektakulären Stadion-Trilogie.

Die letzten Jahre waren nicht nur die musikalische Wiedergeburt des Udo Lindenberg, es waren auch Momente bisher nicht gekannter Stadienshows. Fast drei Stunden Power pur. Schneller. Höher. Weiter. Drei Jahre Gigantomania. Spektakel, die mit Udo an der Rampe und der Panikfamilie eine ganz neue Ära von Musikevents eröffneten. Von den höchsten Rängen flog der gebürtige Westfale zu seinen Fans. LED-Technik, größer als bei den Rolling Stones im Hyde Park und ein Soundsystem, dicker als das von AC/DC. Der Panikpräsident lud seine Experten ein – Artisten, Tänzerinnen und Dutzende Stars, von Bryan Adams bis Otto Waalkes, von Jan Delay bis Clueso und viele, viele mehr – zu dieser größten Rockshow der Welt.

Und nun steht es fest: 2019 kommt Udo Lindenberg wieder auf Tour!

Mit völlig neuem Programm, einer Fülle von musikalischen PanikKomplizen und jeder Menge visueller Überraschungen. In der Panik Zentrale brodelt gerade die Ideen-Maschine, alle Apparate drehen auf voller Power. Denn nach einem Jahr des Grübelns und Diskutierens, des Prüfens und Erforschens, steht nun fest: Im Mai 2019 wird der Startschuss gesetzt – und dann reist Udo Lindenberg mit seinem Tross quer durch die Bunte Republik Deutschland: Udo Lindenberg  – LIVE 2019.

Er ist Maler, Schriftsteller, Filmemacher, Komponist, Sänger und Erfinder des »Deutschrock« in einer Person, ein interdisziplinärer Künstler, wie es in Deutschland keinen zweiten gibt. Wie das Magazin „Rolling Stone“ vermerkt: „Seit seinem Mega-Comeback gelingt ihm einfach alles.“ Vielleicht am deutlichsten – jedenfalls authentisch wie nirgendwo sonst – beweist das Udo Lindenberg  wenn er auf der Bühne steht und ganz ohne Panik losrockt. Im Jahr 2019 wird es wieder soweit sein.

Am Freitag, den 28.06.2019,  hält die Tour in der LANXESS arena.

  • Datum:28.06.2019

  • Beginn:20:00

  • Einlass:18:00

  • TICKETS