Ruhrgebiet: Loveparade-Prozess – Einstellung möglich…Bild
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So schön kann Eishockey sein! Inzwischen ist es eine gerne pepflegte Tradition in Nordamerika. Kurz vor Weihnachten rufen Team der American Hockey League ihre Anhänger dazu auf, zu einem bestimmten Heimpiel Stofftiere mit in die Halle zu bringen, die dann für einen wohltätigen Zweck gespendet werden sollen.
So auch die Herschey Bears, die bei ihrem jüngsten Heimspiel gegen die Binghamton Devils sogar einen neuen Weltrekord aufstellten. Knapp 35.000 Bären (und andere Stofftiere) regneten nach dem ersten Treffer der Hausherren auf die Eisfläche. Fast 7.000 mehr als beim bisherigen Rekord aus dem Jahre 2015.
Am Balkan ist ein bizarrer Kult um Anjezë Gonxhe Bojaxhiu entstanden, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Mutter Teresa. Allerdings können selbst ihre größten Verehrer die problematischen Seiten der katholischen Heiligen nicht verstecken.
Der Wind hat sich gegen die Anti-Diesel-Klassenkämpfer gedreht. Nachdem bereits die Biermarke Krombacher dem Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe“ die finanzielle Unterstützung entzog, hat nun auch Toyota den Schuss gehört. Der japanische Autokonzern stellt die Förderung der Geisterfahrer um Jürgen Resch ein. Aus der CDU rumort es, man wolle beim kommenden Parteitag beschließen, das das von der DUH am laufenden Meter zu wirtschaftlichen Zwecken missbrauchte Verbandsklagerecht zu überprüfen. Nichts ist unmöööööööglich.
Unser Gastautor Peter Ansmann hat das Buch „Kurdistan“ von Tobias Huch gelesen.
Ein Geschenk Gottes an alle Nahost-Experten, Journalisten und politische Analysten: Der Nahe Osten ist die ewige Quelle um die Welt mit Artikeln und Sachbüchern zu den Auseinandersetzungen dieser permanent unfriedlichen Region zu versorgen.
„Kurdistan“ von Tobias Huch – ist ein gerade erschienenes Buch zu dieser Region im Dreiländereck Türkei – Syrien – Irak.
Seit der Neugründung des Staates Israel sind seine Konflikte mit den arabischen Nachbarn ein Dauerthema. Andere Regionen im Nahen Osten sind seit dem arabischen Frühling, der den Zusammenbruch zahlreicher Autokratien mit sich brachte, in den Focus gerückt: Der Bürgerkrieg in Syrien und das Machtvakuum nach dem Sturz Saddam Husseins waren Nährboden für die Terrormiliz Daesch, dem arabischen Akronym für den sogenannten „Islamischen Staat“: Entstanden aus dem Ableger al-Quaidas im Irak durch Amin az-Zawahiri, gewachsen unter einer Gruppe von ehemaligen Geheimdienstlern aus der Saddam-Ära unter ihrem Strategen Hadschi Bakr.
Charlotte Brandi: Sängerin mit viel Charisma /Bild: Maxim Abrossimow
Advent, Advent! Quasi als kleinen Adventskalender stellen wir jetzt bis zum heiligen Abend jeden Tag eine Band aus dem Ruhrgebiet vor.
Törchen 4: Charlotte Brandi. Kürzlich hat sich die aus Dortmund stammende Sängerin von ihrem Schlagzeuger getrennt, das Projekt „Me & My Drummer“ ist nun Geschichte. „Wir sind sau-unterschiedlich“, sagt sie und erklärt: „Ich bin so voll der unberechenbare Temperamentshengst und Matze ist ein vielseitig begabter Mensch und ein richtig klarer Kopf. Und einer, der sehr gut Bullshit vom Rest unterscheiden kann.“ Bald erscheint nun ihr erstes Solo-Debütalbum. Es heißt „The Magician“ und wird Mitte Februar erhältlich sein. Im Zuge der Veröffentlichung geht Charlotte Brandi im April auf Tour, allerdings spielt sie dann nicht im Ruhrgebiet.
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer Das Bild entstand zum Auftakt der städtischen Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau 2.0“ im April 2016. Foto: Gudrun de Maddalena
Ich schätze Boris Palmer sehr. Nicht wegen seiner Arbeit als Oberbürgermeister der Stadt Tübingen, die kann ich nicht beurteilen. Aber als Mensch – da schätze ich ihn. Denn Palmer ist eine ehrliche Haut und wir Ruhrgebietler, als die schlichten Wesen, die wir nun einmal sind, mögen solche Menschen.
In seiner neuen Aktion „SOKO-Chemnitz“ ruft das Zentrum für politische Schönheit dazu auf, die Teilnehmer der Ausschreitungen von Chemnitz zu identifizieren und auch beim Arbeitgeber zu melden. Und wie so oft ist diese Aktion nicht frei von (durchaus berechtigter) Kritik.