Alexander Gauland Foto: Metropolico.org Lizenz: CC BY-SA 2.0
Rechtsradikale aller Fraktionen haben ein Problem mit der deutschen Geschichte. Das ist nicht neu. Den Nazis waren die verlaust in Langhäusern unter einem Dach mit Kühen und Schweinen lebenden Germanenstämme so peinlich, dass sie sich mit „Thule“ ein untergegangenes Großreich herbei fantasierten und eine eigene Organisation, das SS-Ahnenerbe, nach seinen Resten suchen ließen. Und auch nach dem verlorenen Krieg, nach der Shoah, den millionenfachen
BDS-Plakat mit übermalter Israel-Flagge Foto: Takver Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Bank für Sozialwirtschaft wehrt sich gegen den Vorwurf, den Boykott gegen Israel zu unterstützen. Die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden im Nahen Osten hat trotzdem ein Konto.
Die Bank für Sozialwirtschaft ist stolz auf ihre Geschichte. Das erste Sozialunternehmen Deutschlands sei man bei der Gründung 1923 gewesen, steht auf der Homepage des Unternehmens. Und dazu eine Bank, die immer eng mit dem Judentum verbunden war: Zu den
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Bill Cosby. Quelle Wikipedia, Foto: National Science Foundation, Lizenz: gemeinfrei
Wer, wie ich, derzeit um die Mitte Vierzig ist, für den dürften sowohl die ‚Bill Cosby Show‘ als auch die Sitcom ‚Roseanne‘ mit hoher Wahrscheinlichkeit bis in die Gegenwart hinein ebenfalls noch immer zu den schöneren Überbleibseln der eigenen TV-Vergangenheit aus der inzwischen längst verstrichenen Jugendzeit gehören.
Ich mochte beide Serien über die Jahre hinweg so sehr, dass sie, wie selbstverständlich, auch in meine private DVD-Sammlung mit eingegangen sind, so dass ich sie, wenn immer mich mal wieder etwas Nostalgie überkommt, hervorgekramt werden können, ich mir direkt ein paar Folgen mit den liebgewonnenen Charakteren frisch in Erinnerung bringen kann.
Die Hauptdarsteller, so unterschiedlich sie in ihrer jeweiligen sozialen Umgebung der Serienrollen auch gewesen sind, wurden durch ihre jeweiligen Rollen für Millionen zu liebgewonnenen ‚Freunden‘ und ‚Bekannten‘. Auch ich selber bin quasi mit den Kindern dieser klassischen US-Fernseh-Familien gemeinsam ein Stück weit zusammen erwachsen geworden.
Umso schmerzhafter ist es jetzt in diesen Tagen und Wochen für mich ganz persönlich miterleben zu müssen, wie sehr die beiden prominentesten Köpfe dahinter, Bill Cosby und Roseanne Barr, ihr eigenes Vermächtnis brutal mit Füßen treten, nach so vielen Jahren jetzt arg unsanft vom sprichwörtlichen Sockel ihres TV-Denkmals geholt werden.
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Der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe: hier hat Gyde Jensen (28, FDP) den Vorsitz. Ihr Stellvertreter ist bei der AfD. Wie klappt da die Zusammenarbeit? Und wie arbeitet man mit Regimen zusammen und versucht, ihnen am Verhandlungstisch die Menschenrechte näher zu bringen? Dem gehen in diesem Interview Bürger Bartoschek und Genosse Weiermann gemeinsam mit einer der jüngsten Abgeordneten des Bundestags nach.
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