https://www.youtube.com/watch?v=ow-5HISZJDg
Arionce, Dienstag, 8. März, 20.30 Uhr, Wohngemeinschaft, Köln
https://www.youtube.com/watch?v=ow-5HISZJDg
Arionce, Dienstag, 8. März, 20.30 Uhr, Wohngemeinschaft, Köln

Duisburg: Wunsch nach Erneuerung eint die SPD…WAZ
NRW: „Alles gehört schonungslos auf den Prüfstand“…RP Online
NRW: In der SPD streben die Jungen nach oben…WAZ
Debatte: Dieser Mann soll schweigen…taz
Debatte: Sollten Einheimische mehr Rechte haben als die Neuen?…Welt
Debatte: Selbstmord abgewendet, mehr nicht…Cicero
Debatte: Ein Stein so groß wie Willy Brandt…FAZ
Debatte: Regierung gerettet, Partei versenkt?…NZZ
Debatte: Die Antiknastbewegung ist nicht tot…Jungle World
Debatte: Engagiert, aber demokratiefern?…Cicero
Debatte: „Die Freiheit bleibt vollkommen auf der Strecke“…Novo
Ruhrgebiet: Säure-Angriff auf Innogy-Manager…WAZ
Ruhrgebiet: Demo-Gruppen halten Abstand…WAZ
Bochum: Liebe, Hass und Solidarität im www…Bo Alternativ
Dortmund: Punkrock für das Leben und gegen den Tod…WAZ
Dortmund: Frauen des DGBs kämpfen weiter…WAZ
Dortmund: Freie Republik Borsigplatz…Nordstadtblogger
Duisburg: Akzente gegen die Feindbilder…RP Online
Duisburg: Fragen stellen nach Krieg – und Frieden…WAZ
Essen: Es darf kein Weiter-So in der Groko geben…WAZ

Ohje, wo ist er da nur hingeraten, der Staatsschauspieler Bruscon, der Großdramatiker, der Theatermacher von Thomas Bernhard. Ja, tief hinein in die österreichische Provinz, ins 285-Seelen-Dorf Utzbach in eine heruntergekommene Dorfgaststätte mit modrigem Festsaal. Oder vielleicht doch eher nach Dortmund Hörde in einen ehemaligen Fanartikelstore des BVB? Daniel Roskamp hat auf die Bühne einen Raum aus Sichtbeton gebaut, Doppel-T-Träger unter der Wellblechdecke, riesige Rolltore an den Wänden, Bauplanen, Staub, etwas Schutt und eine Schubkarre. Das könnte der Megastore sein, bevor sich dort „Das schweigende Mädchen“ und die „Borderline“ breitgemacht haben. Alles noch sehr leer, nur der Brandschutz war schon da und hat überall seine Vorschriftstafeln, Feuermelder, Notausgangsbeleuchtungen und Feuerlöscher hinterlassen. Unter der Decke eine monströs flächendeckende Sprinkleranlage.
Hier soll jetzt also Theater gespielt werden? Das große Welttheater „Das Rad der Geschichte“, mit dem Bruscon samt leicht debiler Familie durch die Provinz tourt? Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit.

In Bottrop gingen heute bis zu 1200 Menschen bei einer Demonstration von „Müttern“ auf die Straße. Das Label der „besorgten Mütter“ wird genutzt um rassistische Stimmungsmache zu betreiben und Menschen gegen die liberale Demokratie aufzuhetzen. Einen regionalen Vorfall der die Menschen auf die Straße brachte gibt es nicht.
Wirklich bemerkenswert am Aufmarsch in Bottrop ist, dass es einen Schulterschluss zwischen normalen Bürgern, AfD-Funktionären, Hooligans und Neonazis gibt. Das ist im Ruhrgebiet und in ganz NRW in den letzten Jahren nicht gelungen, obwohl es mit Pegida und den Demos nach der Kölner Silvesternacht genug Versuche gab.
Nebenbei, die Gegendemonstration ist nicht einmal halb so groß wie das Treffen der Rassisten.
Ernst Köwing, besser bekannt als der „Honigmann“, ist wohl tot. Dies vermelden verschiedene Aluhutblogs (hier und hier – aber die Seiten sind echt, naja, eigen).

239.604 Mitglieder, fast zwei Drittel stimmten für, 33,98 Prozent gegen den Eintritt der SPD in eine weiter große Koalition mit CDU und CSU. Das ist zwar nicht eine so große Zustimmung wie vor über vier Jahren, als 75,96 Prozent der Genossen für eine große Koalition stimmten, aber knapp war es nicht. Für die SPD ist das Ergebnis zweischneidig: Die Parteiführung wurde
Franz Ferdinand, Montag, 5. März, 20.00 Uhr, Palladium, Köln

NRW: Die lautesten Diener der Nation…NZZ
NRW: „NRW erwartet von der EU eine angemessene Reaktion“…RP Online
NRW: IS-Terrorist soll drei Gefangene in Syrien getötet haben…WN
NRW: „Die Deutsche Umwelthilfe macht die Leute wuschig“…RP Online
Debatte: AfD hebt Verbot auf, bei Pegida aufzutreten…Welt
Debatte: Die Systemfrage ist zurück…Cicero
Debatte: Universalismus machtWesten blind für Gefahren des Kulturalismus…NZZ
Debatte: Gläserne Menschen in Filterblasen…FAZ
Ruhrgebiet: Warum das Revier einfach nicht vorwärts kommt…WAZ
Bochum: “Die kulturelle Stärke einer Stadt…”…Bo Alternativ
Bochum: Christian Hirdes bringt Publikum als „Uncooler“ zum Lachen…WAZ
Dortmund: Auch Coding kann Kunst sein…Nachtkritik
Dortmund: Niederländische Warenhauskette eröffnet Filiale…WAZ
Duisburg: Eigentum wird deutlich teurer…RP Online
Duisburg: City-Sperren gegen Terror kosten 2,5 Millionen Euro…WAZ
Duisburg: Duisburger steuert Musik für den Film „Pottoriginale“ bei…WAZ
Essen: „Es gibt hier keine Rassisten“…RP Online
Essen: Deutliche Mehrheit unterstützt Kurs der Tafel…WAZ

Die Wattenscheider Tafel hat eine Erklärung verfasst und fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, eine bundesweite sozialpolitische konzertierte Aktion zu moderieren.

Der Mitgliederentscheid der SPD ist gelaufen. Nun wird ausgezählt und morgen dann das Ergebnis verkündet. Wir haben uns mit drei Jusos unterhalten, die vor allem eines wollen: die GroKo verhindern.
Ihre Achselhaare rochen nach Schweiß, sie trugen Bärte, hießen Gerhard, Heidi und Rudi und alle außer den richtigen Linken hielten sie für links. Und dann waren sie große Theoretiker, redeten über Staaten, Monopole und Kapital und nannten sich Jungsozialisten. Das machte schon was her. Franz-Josef Strauß und Helmut Schmidt sahen sie als ihre Feinde, sie träumten von der Revolution und landeten in den grauen Ämtern der Republik. Ja, die 70er Jahre waren die große Zeit der Jusos. Und als die vorbei waren, ging es ihnen wie den Bee Gees, Borussia Mönchengladbach oder den Plateauschuhen: Sie gerieten in Vergessenheit und wurden ein wenig peinlich.