Rock meets Hollywood- Alice Cooper, Joe Perry und Johnny Depp live in Mönchengladbach

Foto Veranstalter

Rock meets Hollywood exklusiv & spektakulär in Mönchengladbach

Das ist die Chance überhaupt Hollywood-Legende Johnny Depp einmal Live auf der Bühne zu erleben und nicht nur auf einer fernen Leinwand zu bewundern. Denn, Johnny Depp kann auch Gitarre – und das nicht zu knapp.

Zusammen mit seinen Kumpanen Alice Cooper und Joe Perry von der Kultband Aerosmith formierten sie die Hollywood Vampires, die 2015 die Rockwelt mit ihrem gleichnamigen Debütalbum überraschten und eine der coolsten Rock-Platte des Jahres einspielten, auf der Stars wie Paul McCartney, Dave Grohl, Slash, Brian Johnson und Zak Starkey mitwirkten.

Der Juni 2018 hat es also in sich, wenn Johnny Depp den Glamour Hollywoods auf deutsche Bühnen bringt und zusammen mit Schock-Rocker Alice Cooper und Joe Perry, der gerade erst die Abschiedstournee von Aerosmith absolviert hat, das große Spektakel abzieht. Ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte.

Termin: 14.06.2018

Ort: Sparkassenpark Mönchengladbach

Facebook-Event

Edit:

Der Vorverkauf für die 5 Konzerte der HOLLYWOOD VAMPIRES alias ALICE COOPER – JOE PERRY – JOHNNY DEPP im Juni 2018 läuft fantastisch und wir möchten es nicht versäumen aufgrund diverser Zweitverwerter auf die offiziellen Ticket-Portale hinzuweisen:

Eure Tickets im ultimativen Fan Design, sowie die einmaligen Meet&Greet Upgrades, um eure Stars zu treffen bekommt ihr exklusiv auf:

www.hollywoodvampires.com, www.pa-co.eu, www.adticket.de,

sowie telefonisch unter 01806 050400 (Verbindungspreise: 0,20 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 €/Anruf aus dem deutschen Mobilfunknetz).

apRon sind auf Tour mit ihrem aktuellen Album „Auf dem Ponyhof“

Zur Zeit ist das Münchner Quartett apRon auf Tour und war heute Abend im Bahnhof Langendreer in Bochum zu Gast. Mit ihrer gelungenen Mischung aus Disco-Metal und Punch-Rock, Confetti-Core, irgendwo zwischen EAV und System of a Down, begeisterten sie ihre Gäste und jeder einzelne im Publikum wurde zum Teil ihrer Show,

Mit ihrem dritten Album „Auf dem Ponyhof“, das am 20.Januar diesen Jahres erschienen ist,  machen die vier Musiker von apRon weiter, wo sie mit ihrem letzten Album „Der Punch“ (17.10.14) aufgehört haben: Diabolische Zirkusmusik mit packenden Texten in deutscher Sprache. Die letzten Jahre konnte sich das Münchner Quartett nicht nur einen Namen wegen ihrer Energie- und Confetti-geladenen Live-Shows erspielen, sondern auch wegen immer wiederkehrender „Specials“, die sie vom Rest der Stromgitarre-spielenden Meute abheben.

Ihr selbstbetiteltes Debüt-Album (2009) wurde beispielsweise mit dem längsten Konzert der Welt (67 Stunden!!!) promotet.

Das zweite Album „Der Punch“ war das erste „Hörcomic“ der Welt, in dem die Geschichte des Antihelden Kleinmann und seiner fiesen Kasperlepuppe nicht nur musikalisch auf Platte (u.a. mit Hilfe des „Erzählers“ Thomas Lindner von der Band Schandmaul), sondern auch in einem 120 Seiten starken Comicbuch visuell erzählt wurde. Special Feature: Circa 100 der größten apRon Anhänger wurden als gezeichnete Charaktere für immer in dem Buch verewigt.

Das dritte, im Frühjahr 2017 erscheinende Album „Auf dem Ponyhof“ ist musikalisch noch verrückter und kompromissloser, textlich noch beißender und treffender als die beiden Vorgänger und entführt den Hörer auf eine aufrüttelnde Reise durch die am Abgrund stehende westliche Welt, wie wir sie kennen, den „Wilden Westen“.

Die Liveshows von Till Herence (Gesang), Sebi Weininger (Gitarre), Marvin Fourty (Bass) und Medusa (Schlagzeug) sind bekannt dafür, dass sich das Publikum wie auf dem Jahrmarkt oder einer wilden Saloonschlägerei vorkommt, was sie im Herbst 2016 im Vorprogramm von Hämatom in Deutschland, Österreich und der Schweiz eindrucksvoll unter Beweis stellen konnten.

Morgen Abend (03.11.2017) spielen sie um Jungle Club in Köln und freuen sich über zahlreiche Besucher.

Karten gibt es unter www.headlineconcerts.de und an der Abendkasse !

Prinzregenttheater: Romy Schmidts Nichtverlängerung ist auf Eis gelegt

Romy Schmidt Foto: Sandra Schuck

Die Chancen, das Romy Schmidt die Leiterin des Bochumer Prinzregenttheaters bleibt, stehen gut. In den kommenden vier Monaten wollen Schmidt und die Leitung des Theatervereins an eine neuen Basis für eine Zusammenarbeit schaffen und dabei auch die finanziellen Trümmer wegräumen, die Sibylle Broll-Pape hinterlassen hat, heißt es in einer soeben veröffentlichten gemeinsamen Érklärung:

Weiterlesen
Werbung


Die Rechte: Christian Worch hat hingeworfen -Der kleine, braune Minion vom Schwulenparkplatz ist sein Nachfolger

Christoph Drewer (rechts) gemeinsam mit Michi Brück auf einem Schwulenparklatz

Christian Worch, kaum als Bundesvorsitzender im Amt bestätigt, ist als Vorsitzender der Nazi-Partei zurückgetreten. Sein kommissarischer Stellvertreter ist Christoph Drewer, der vor allem durch den Besuch eines Schwulenparkplatzes vor gut zwei Jahren für Aufmerksamkeit sorgte – neben zahlreichen Strafverfahren und einer Körpergröße, die es selbst russischen Scharfschützen schwer gemacht hätte, ihn stehend bei Windstille auf freiem Feld bei klarem Wetter mit einer Stalinorgel zu treffen.

Der Satz, beantragt von Neonazis aus Thüringen, führte zum finalen Streit: „Der Bundesparteitag möge beschließen, daß die Partei DIE RECHTE sich voll und ganz zur deutschen Volksgemeinschaft bekennt.“ Worch mochte diesen sowohl inhaltlich als auch juristisch nicht mittragen. Nun denn, Worch hat schon mehr als eine Neonazi-Organisation nach einem Streit zum krachen gebracht. Könnte sein, dass die Haarschöpfe von Drewer und seinen Kameraden die nächsten Skalps an Worchs Gürtel sind.

 

Dem BVB fehlt es an echten Führungsspielern!

BVB-Trainer Peter Bosz und BVB-Pressesprecher Sascha Fligge im Gespräch. Foto: Robin Patzwaldt

Nein, das war gar nichts gestern. Nur 1:1 gegen APOEL Nikosia in der UEFA Campions League. Damit verlängerte sich die Durststrecke des BVB um einen weiteren unrühmlichen Höhepunkt. Zu selten wusste die Truppe von Peter Bosz in letzter Zeit auf dem Platz zu überzeugen. Nach einem Top-Start in die Fußball-Bundesliga, mit fünf Siegen in Serie zum Auftakt, machen Club und Fans derzeit ein ungewohnt tiefes Tal durch. Lediglich das 5:0 im DFB-Pokal in Magdeburg vermochte die Fanseelen zuletzt zu erfreuen. Die gefühlten und tatsächlichen Niederlagen waren zuletzt eindeutig in der Überzahl.

Die Stimmung im Umfeld ist von himmelhochjauchzend somit plötzlich auch zu einer Art Panik gekippt. Beides erschien bzw. erscheint übertrieben. Der BVB ist schließlich noch im DFB-Pokal dabei, in der Liga in der Spitzengruppe und selbst in der Champions League sollte zumindest das Überwintern in der Europa League erreichbar sein.

Massive Kritik konzentriert sich in diesen Tagen vor allem auf Trainer Bosz. Der Niederländer wäre zu unflexibel und würde zu dickköpfig an seinem scheinbar inzwischen von den Gegnern komplett entschlüsseltem System festhalten. Das mag zum Teil ja auch stimmen.

Doch für mich offenbarte sich in den letzten Spielen in erster Linie vielmehr ein ganz anderes Problem als die Trainerfrage: Der Mannschaft der Schwarzgelben fehlt es vielmehr an echten Anführern auf dem Platz.

Weiterlesen

Der Erfolg der AfD im Ruhrgebiet – Wilhelm Heitmeyer im Interview

„Es müssen sichtbare Veränderungen gerade in den Stadtvierteln von Gelsenkirchen, von Duisburg oder dem Essener Norden erkennbar sein“. Bild: Heitmeyer

Gelsenkirchen ist die ärmste Stadt Deutschlands und die Hochburg der AfD im Westen. Ein Zufall oder gibt es hier einen Zusammenhang? Wilhelm Heitmeyer, 72 ist ein deutscher Soziologe, Erziehungswissenschaftler und Professor für Sozialisation am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld. Er war bis 2013 Direktor des Instituts und seitdem ist er dort im Rahmen einer Forschungsprofessur tätig. Seit den 80er Jahren untersucht er Rechtsextremismus, von 2002 bis 2012 lief seine Langzeitstudie zur „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“.

Michael Voregger: Das Ruhrgebiet gilt ja als „Schmelztiegel“ mit einer langen Erfahrung bei der Zuwanderung von Menschen. Warum haben hier so viele Bürger die AfD gewählt?

Wilhelm Heitmeyer: Die Zuwanderung in früheren Zeiten aus Polen oder aus der Türkei ist mit der Zuwanderung von heute überhaupt nicht zu vergleichen. Die früheren Zuwanderungen waren Zuwanderung in Arbeit und das hat sich grundlegend geändert. Etwa durch den Zuzug aus Bulgarien und Rumänien und natürlich durch die Flüchtlinge. Insofern ist die Etikettierung mit dem Schmelztiegel nicht mehr angemessen. Es hat in der Vergangenheit viel Zeit gebraucht. Jetzt hat man keine Zeit mehr. Es sind in kurzen Abständen sehr viele Menschen gekommen. Das gilt besonders für bestimmte Stadtteile in Gelsenkirchen mit schon länger andauernden strukturellen Problemen. Dazu kommen vielfältige und verstärkende Bedingungen, wie viele freistehende Wohnungen – das wirkt dann so wie ein Magnet.

Michael Voregger: Gelsenkirchen ist laut einer aktuellen Statistik die ärmste Stadt Deutschlands. Gleichzeitig ist die ehemalige Stadt der Tausend Feuer eine Hochburg der AfD. Hier haben bei der Bundestagswahl 17 Prozent der Bürger die Partei gewählt. Besteht da ein Zusammenhang?

Wilhelm Heitmeyer: Auf der einen Seite ist es so, dass es im Osten den flächendeckenden Erfolg der AfD gibt. In Westdeutschland ist das sehr unterschiedlich und es gibt zum Beispiel sehr reiche Städte wie Heilbronn, Das hat mit der Tradition in Baden-Württemberg zu tun, wo es immer solche Erfolge gegeben hat – in der Vergangenheit vor allem durch die Republikaner. Heute kommt in den reichen Städten die Angst vor sozialem Abstieg hinzu – selbst bei den Mitarbeitern von Audi. In Städten wie Gelsenkirchen mit der hohen Armutsrate sind es zwei Dinge. Auf der einen Seite die Konkurrenz um knappe Ressourcen und auf der anderen Seite – das ist immer ein Zusammenhang – wird das übertragen auf kulturelle Differenzen. Ob das nun Muslime sind oder die eingewanderte Alltagskultur aus Südosteuropa – also aus Bulgarien und Rumänien. Es gibt einen Zusammenhang zwischen den Wählerschichten und der strukturellen Situation in den Städten. Und das gilt nicht nur für Gelsenkirchen, sondern es gilt ebenfalls für andere Stadtteile im Ruhrgebiet. Da sind es vor allem die Stadtteile im Norden der jeweiligen Städte – also im Essener Norden oder in Duisburg. Es ist notwendig genau hinzusehen, welche Form von Desintegration auch die ursprünglichen Deutschen oder Teile davon erleben.

Weiterlesen

OpenRheinRuhr – Ein Pott voll Software am 4. und 5. November in Oberhausen

Die OpenRheinRuhr ist eine Messe mit Kongress rund um das Thema „Freie Software“.

Die OpenRheinRuhr 2017 findet am 4. und 5. November 2017 im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen statt.

Freie Software ist aus Firmen, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen und Privathaushalten nicht mehr wegzudenken. In der bevölkerungsreichsten Region Europas bietet der OpenRheinRuhr e.V. durch Ausstellungen, Vorträge und Workshops Informationen über Freie Software.

Auch Themen jenseits der Technik, wie „Bürgerrechte im Netz“ oder die Handhabung von Lizenzen werden behandelt.
Vorträge in mehreren Tracks sprechen Menschen mit unterschiedlichem Kenntnisstand an – vom Anfänger bis zum Profi. Entwickler & Projekte bekommen die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

Das Rheinische Industriemuseum heißt Sie als Besucher der OpenRheinRuhr für eine Besichtigung herzlich willkommen. Den Eintritt in das Museum bekommen Sie kostenlos, wenn Sie bereits eine Eintrittskarte für die OpenRheinRuhr Ihr Eigen nennen können.

Informationen für Besucher: http://openrheinruhr.de/besucher/
Das Vortragsprogramm: http://programm.openrheinruhr.de/
Unsere Aussteller: http://openrheinruhr.de/aussteller/liste/
Die Sponsoren der Veranstaltung: http://openrheinruhr.de/sponsoren/

Werbung


Der Ruhrpilot

Bundespolizei Foto: Bundespolizei Lizenz: Copright


NRW:
 Mehr Bundespolizisten gefordert…NRZ
NRW: Ministerien vollziehen Ringtausch…NRZ
Debatte: SPD, Linke, AfD – das seltsame Schweigen zu Jamaika…Welt
Debatte: Gabriel teilt aus und wirft SPD Verdrängung vor…Tagesspiegel
Debatte: Mit Lenin gegen Marx…Jungle World
Debatte: Verdrängt vom Immobilienboom…Spiegel
Debatte: Die Grenzen der Liberalität…FAZ
Debatte: Jamaika und das leere Stroh…Post von Horn
Ruhrgebiet: Hagen ist die lauteste Stadt im Revier…WP
Bochum: Ein Graffito für Josef Gera…Bo Alternativ
Essen: „Kann man überhaupt nicht mit der Kölner Silvesternacht vergleichen“…Welt