Der Ruhrpilot

Antisemitische Demonstration Foto (Archiv): Roland W. Waniek


Dortmund:
Rednerin wiederholt auf Antisemiten-Demo verbotene Parolen…WAZ
NRW: NRW sucht diese Wege aus der Hausarzt-Krise(€)…WAZ
NRW: „Der Handy-Missbrauch unter Schülern ist das viel größere Problem“…Welt

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Naturwunder mit Hufen – Die Wildpferde von Dülmen

Bei den Wildpferden in Dülmen. Foto(s): Robin Patzwaldt

Mitten im westlichen Münsterland, eingebettet in die Moor- und Heidelandschaft des Merfelder Bruchs, leben sie – die letzten Wildpferde Europas: die Dülmener Wildpferde. Seit Jahrhunderten ziehen diese robusten, kleinen Pferde durch das rund 400 Hektar große Reservat westlich der Stadt Dülmen.

Ihre Existenz ist ein lebendiges Zeugnis für die ursprüngliche Tierwelt Mitteleuropas – und kaut Expertenmeinung zugleich ein gelungenes Beispiel für gelebten Artenschutz. Viel hatte ich schon darüber gelesen und gehört, Jetzt bin ich endlich auch mal hingefahren und habe für die Ruhrbarone ein paar Eindrücke aus Dülmen mitgebracht.

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„Rechtsstaat darf nicht länger zögern“

Achim Post, Vorsitzender der SPD in NRW Foto: Olaf Kosinsky Lizenz: CC BY-SA 3.0 de


Der Vorsitzende der NRW-SPD, Achim Post, spricht sich klar für ein Verbot der AfD aus. Wie er gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger erklärte, werde ein entsprechender Antrag beim SPD-Bundesparteitag vom 27. bis 29. Juni in Berlin zur Abstimmung gestellt.

„Der Rechtsstaat darf nicht länger mit einem Verbotsantrag zögern, denn die AfD greift die Grundwerte der Demokratie an“, so Post. Ziel sei es, eine breite demokratische Legitimation für

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Iranischer Terror in NRW: Wie akut ist die Bedrohung?

IRGC-Chief Hussein Salami (1960 – 2025-06-13) by Tasnim News Agency (IRGC) cc 4.0

Der Iran hat sein Terror-Netz auch über Deutschland gespannt. Im Visier: iranische Dissidenten, Juden und Israelis, „(pro-)jüdische und (pro-)israelische Ziele“. Wie realistisch ist die Option, dass der Iran jetzt seine Terror-Karte spielt? Wir haben den Verfassungsschutz gefragt.

Brandanschlag auf die Synagoge Bochum, scharfe Schüsse auf das Rabbinerhaus in Essen: Die Terror-Anschläge in der Nacht zum 18. November 2022 stellten Gesten einer Bedrohung dar, unschwer zu deuten. Unglaublich zugleich, dass es  –  gerichtlich festgestellt  –  ein niederrheinischer Rockerboss war, der seine kriminellen Cliquen im Ruhrgebiet vom Pool in Teheran aus dirigiert hat. Ramin Yektaparast, der Impressario des Terrors, arbeitete im Auftrag „staatlicher Stellen der Islamischen Republik Iran“, so das OLG Düsseldorf in seinem Urteil gegen Babak J., den heute 38jährigen Dortmunder, der den Brandsatz nach Yektaparasts Anleitung gebaut und dann nicht direkt auf die Synagoge, sondern die benachbarte Schule geworfen hatte „im Sinne einer die Allgemeinheit erreichenden Verunsicherung“, wie es in der Urteilsbegründung heißt. Die Terrorzone gedehnt, das Bedrohungsszenario geweitet, die Botschaft: Wo Juden sind, da lauert Gefahr, die jüdische Gefahr. Das antisemitische Credo.

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Geht NRW im Wettlauf um die KI-Gigafabrik leer aus?

Wird so die KI-Gigafabrik aussehen? Bild: OpenAI / DALL·E

Bayern und drei große Technologieunternehmen werden morgen bei der Bundesregierung Interessenbekundungen für den Bau einer Gigafactory abgeben. Geht NRW leer aus?

Nach Berichten von FAZ und Tagesspiegel ist der Plan gescheitert, dass sich führende deutsche Digitalunternehmen gemeinsam um eine der sechs geplanten europäischen KI-

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