
Einen wahren Eishockeykrimi erlebten die Fans der Dortmunder Eisadler am Sonntagabend im Eisstadion an der Strobelallee. Am Ende siegten die Dortmunder hochverdient mit 4:3.
Vierter gegen Dritter. Die Vorzeichen für einen packenden Eishockeyabend waren perfekt, zumal die Eisadler die Luchse mit einem Sieg von Tabellenplatz drei verdrängen konnten.
Und dass die Eisadler an diesem Abend den dritten Platz erobern wollten, merkte man bereits von der ersten Minute an. Und somit dauerte es auch nicht lange, bis es zum ersten Mal im Tor der Luchse klingelte. In der 8.Spielminute konnte Kai Domula nach einem Zuspiel von Felix Berger sicher zum 1:0 verwandeln.
Das Team von Trainer Krystian Sikorski beherrschte in diesem Drittel Spiel und Gegner, bis es, bedingt durch die Verletzung von Jiri Svejda, zu einem leichten Bruch im Spielablauf kam. Svejda wurde unglücklich vom Puck im Gesicht getroffen und musste mit einer stark blutenden Platzwunde vom Eis.


In den Umfragen sind sie längst bei den „Sonstigen“ angekommen und für Aufmerksamkeit sorgen sie vor allem durch Streitigkeiten und Skandale. Wer jedoch glaubt, die Zeit der Piraten sei vorbei, könnte sich irren. In den Städten arbeiten die Politfreibeuter oft erstaunlich erfolgreich.


